Sprüche über das Leben
3218 Sprüche — Seite 7
Jedes Sprichwort, jedes Buch, jedes kleine Wörtchen, das dir zur Hilfe und Trost bestimmt ist, wird auf geraden oder verschlungenen Wegen zu dir gelangen.
— Ralph Waldo Emerson
Unsere Zeit ist dadurch gekennzeichnet, dass sie Raketen und Satelliten in die richtige, aber Menschen in die falsche Bahn schießt
— Martin Luther King
Es gibt nichts, das so absolut ist wie Zeit und nichts, das so relativ ist wie ihre Dauer.
— Josef Bordat
Wer nicht den Wert der Weisheit wahrt, kann nicht den Weg zur Wahrheit weisen.
— Josef Bordat
Wieviel Schönheit empfängt das Herz durch die Augen!
— Leonardo da Vinci
Der Historiker ist ein Reporter, der überall dort nicht dabei war, wo etwas passiert ist.
— William Somerset Maugham
Wir leben in einer allzu bewussten Zeit. Wir wissen so viel, aber wir fühlen so wenig
— David Herbert Lawrence
Es regnet viele Tropfen, ehe man Einsicht gewinnt, und Jahre vergehen, ehe man weise wird.
— Adalbert Stifter
Seine Seele zeigt der Mensch nur in seinem Tun
— Reinhold Messner
Die Völker und die einzelnen Menschen sind nur am besten, wenn sie am frohesten sind: und verdienen den Himmel, wenn sie ihn genießen.
— Christian Friedrich Wilhelm Jacobs
Weinen öffnet die Lungen, wäscht das Antlitz, ist eine gute Übung für die Augen und besänftigt. Also weine ruhig
— Charles John Huffam Dickens
Alle menschlichen Verfehlungen sind das Ergebnis eines Mangels an Liebe.
— Alfred Adler
Wir können behüten, beschützen, bewahren, erhalten, ohne dass uns ein Gesetz dazu zwingt.
— Else Pannek
Die größte Gefahr im Leben ist, dass man zu vorsichtig wird.
— Alfred Adler
Träume offenbaren unsere innere Wahrheit
— Else Pannek
Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.
— Thukydides
Wer darauf wartet, für wichtige Dinge Zeit zu haben, dem läuft sie davon.
— Else Pannek
Gefühl verankert ein Wissen nachhaltiger als tausend Worte.
— Else Pannek
Ein Leben in der Vergangenheit oder in der Zukunft macht eine Gegenwart unmöglich
— Else Pannek
Ungeduld sieht nur das Ziel, nicht die Wege dorthin.
— Else Pannek
Gewohnheit ist oft ein Mangel an Überlegung und Erkenntnis.
— Else Pannek
Die Menschheit ist zum Werkzeug ihrer Werkzeuge geworden.
— Henry David Thoreau
Es gibt ebenso wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.
— Sigmund Freud
Der gute Geschmack ist die Fähigkeit, ständig der Übertreibung entgegenzuwirken.
— Hugo von Hofmannsthal
Die Träume - sie erschaffen nicht die Wünsche, sie wecken die vorhandenen.
— Franz Grillparzer
Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe.
— Heraklit von Ephesos
Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt.
— Oswald Spengler
Wollt ihr klar und richtig denken? Wollt ihr wahr und überzeugend sprechen? Sprechet und denket mit eurem Herzen!
— Niccolò Tommaseo
Musst nicht widerstehn dem Schicksal, aber musst es auch nicht fliehen! Wirst du ihm entgegengehn, wird's dich freundlich nach sich ziehen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Es sind nicht die Tatsachen selbst, die menschliches Verhalten steuern, sondern es ist die Meinung, die sich der Mensch über Tatsachen bildet.
— Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt
Ein Abenteuer passiert dem, der es am wenigsten erwartet, d.h. dem Romantischen, dem Schüchternen. Insofern blüht das Abenteuer dem Unabenteuerlichen.
— Gilbert Keith Chesterton
Wenn du die Wahrheit suchst, sei offen für das Unerwartete, denn es ist schwer zu finden und verwirrend, wenn du es findest.
— Heraklit von Ephesos
Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat?
— George Bernard Shaw
Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen
— Jean-Jacques Rousseau
Unser Verlangen nach Lust verknüpft uns der Gegenwart. Die Sorge um unser Heil macht uns von der Zukunft abhängig.
— Charles Baudelaire
Das Menschenleben ist eine ständige Schule.
— Gottfried Keller
Vernunft ist manchmal nur ein Alibi vielleicht weil man die letzten Horizonte sonst halt nie erreicht!
— Immanuel Kant
Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.
— Charles-Louis de Montesquieu
Das Leben hat nur einen wirklichen Charme: Das Spiel. Aber wenn es einem gleichgültig ist, zu verlieren oder zu gewinnen?
— Charles Baudelaire
Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht, jammert am meisten, dass sie so knapp ist.
— Jean de la Bruyère
Wer vor sich selber flieht, wird immer eingeholt.
— Ernst Wiechert
Die Nachwelt ist nicht besser als die Mitwelt. Sie ist nur später.
— Arthur Schnitzler
Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden bleibt dem Menschen nur die bange Wahl.
— Friedrich von Schiller
Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter einer Maske ganz er selbst ist.
— Edgar Allan Poe
Macht an sich ist kein Segen, außer sie wird benutzt, um Unschuldige zu schützen.
— Jonathan Swift
Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seiner Erfahrung, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.
— George Bernard Shaw
Die Natur scheint es weise eingerichtet zu haben, dass die Torheiten der Menschen schnell vorübergehen; doch die Bücher verewigen diese.
— Michel de Montaigne
Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.
— Ernest Miller Hemingway
Geduld ist die Stütze der Schwäche, Ungeduld der Ruin der Stärke.
— Charles Caleb Colton
Das Tier wird durch seine Organe belehrt, der Mensch belehrt die seinigen und beherrscht sie.
— Johann Wolfgang von Goethe
Es braucht zu allem ein Entschließen, selbst zum Genießen.
— Eduard von Bauernfeld
Alles, was wir tun, hat eine Folge.
— Johann Peter Eckermann
Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.
— Johann Peter Eckermann
Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt
— Henry Wadsworth Longfellow
Die Schönheit der Dinge, lebt in der Seele dessen, der sie betrachtet.
— David Hume
Das Leben ist eine Kette von Vergessenheiten.
— Honoré de Balzac
Wer vor seiner Vergangenheit flieht, verliert immer das Rennen.
— José Ortega y Gasset
Wer sich nur seiner Vorfahren rühmt, bekennt damit, dass er einer Familie angehört, die tot mehr wert ist als lebendig.
— Neill Lawson
Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.
— Ludwig Börne
Wer die Zeit anklagt, will sich nur herausreden.
— Thomas Fuller