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Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 3

  1. Jeden Abend sind wir um einen Tag ärmer.

    Arthur Schopenhauer

  2. Der Zufall ist immer kraftvoll. Lass` Deinen Haken immer ausgeworfen; im Teich werden dort Fische sein, wo Du sie am wenigsten erwartest.

    Ovid

  3. Nicht alle Wege führen zum Ziel. Und wenn man erst einmal auf der anderen Seite des Globus angekommen ist, kann man wenigstens sicher sein, dass man auf dem richtigen Weg ist. Wer diese Gewissheit a …

    Roald Amundsen

  4. Das Wunderbare am Menschen ist, dass er wohl derselbe bleibt, aber nicht der gleiche.

    Wilhelm Raabe

  5. Unter allen Lügnern auf der Welt sind manchmal die eigenen Ängste die schlimmsten

    Rudyard Kipling

  6. Belehrung findet man öfter in der Welt als Trost.

    Georg Christoph Lichtenberg

  7. Was man nicht an sich selbst erlebt, erlebt man auch nicht an anderen.

    Oswald Spengler

  8. Unsere Zeit ist so aufregend, dass man die Menschen eigentlich nur noch mit Langeweile schockieren kann.

    John Steinbeck

  9. In der Sprache, in der man am schlechtesten spricht, kann man am wenigsten lügen

    Christian Friedrich Hebbel

  10. Die Vergangenheit ist wie ein Teppich. Man kann auf ihm schreiten oder auf ihm ausrutschen.

    John Steinbeck

  11. Die Menschen werden besser, wenn man Besseres von Ihnen erwartet und wenn man mit ihnen umgeht, als seien sie schon besser

    Karl Theodor Jaspers

  12. Engstirnige Menschen sind wie Flaschen mit einem engen Hals, je weniger darin ist, desto mehr Geräusch entsteht beim Ausschütten.

    Jonathan Swift

  13. Wer mit mir reden will, der darf nicht bloß seine eigene Meinung hören wollen.

    Wilhelm Raabe

  14. Schönheit birgt eine tiefere und höhere Wahrheit in sich, als die Wahrheit selber.

    Anatole France

  15. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    Gottfried Keller

  16. Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  17. Sich selbst darf man nicht für so göttlich halten, dass man seine eigenen Werke nicht gelegentlich verbessern könnte

    Ludwig van Beethoven

  18. Wir haben nicht zu wenig Zeit, wir verschwenden zu viel davon. Auch zur Vollbringung der größten Dinge ist das Leben lang genug, wenn es nur gut angewendet wird.

    Seneca

  19. Worte und Zauber waren ursprünglich ein und dasselbe. Auch heute besitzt das Wort eine starke magische Kraft.

    Sigmund Freud

  20. Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut. Sie war am größten vor jeder Kultur.

    Sigmund Freud

  21. Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt ist die Welt - sieh sie dir an!

    Kurt Tucholsky

  22. Man glaubt nicht, was jeder Mensch glaubt, was er für ein Mensch ist.

    Johann Nepomuk Nestroy

  23. Es gibt Zeitspannen - man könnte sie mit einer Anzahl Minuten beziffern, wo man mit seiner Erkenntnis viel mehr erlebt als in ganzen Jahren.

    Fjodor M. Dostojewski

  24. Die Zeit verlängert sich für alle, die sie zu nutzen verstehen.

    Leonardo da Vinci

  25. Wer zuviel zweifelt, der verzweifelt.

    Christoph Lehmann

  26. Nichts ist ernster als Menschen, die manchmal über die Welt lachen, nichts lächerlicher als Menschen, die sie immer ernst nehmen.

    Josef Bordat

  27. Geduld zu üben ist die wirksamste Methode, unseren inneren Frieden zu wahren.

    Dalai Lama

  28. Sich schöne Träume zu bilden, mögen diese nun Realität haben oder nicht, ist doch immer ein herrliches Vermögen der Menschheit.

    Christian Friedrich Hebbel

  29. Mancher Mensch hat weniger Klugheit als ein Tier und denkt nicht ans Alter, bis es da ist.

    Daniel Defoe

  30. Jedem Erfinder gehört die Erfindung, jedem Finder gehört der Finderlohn. Nur der Entdecker einer Wahrheit geht leer aus. Sobald er sie entdeckt hat gehört sie allen oder keinem

    Jean-Paul Sartre

  31. Danach sollst du trachten: eig'ne Rechte mild zu üben, fremde Rechte streng zu achten.

    Franz Emanuel August Geibel

  32. Es ist keine bessere Harmonie, als wenn Herz und Mund übereinstimmen.

    Julius Wilhelm Zincgref

  33. Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll

    Anatole France

  34. Das menschliche Leben beginnt jenseits der Verzweiflung!

    Jean-Paul Sartre

  35. Ich bin ein Reisender und ein Seefahrer und jeden Tag entdecke ich eine neue Region in meiner Seele

    Khalil Gibran

  36. Auf dem höchsten Thron der Welt sitzen wir doch nur auf unserem Hintern.

    Michel de Montaigne

  37. Je älter man wird, mit desto weniger Bewußtsein lebt man. Die Dinge eilen vorüber, ohne Eindruck zu machen.

    Arthur Schopenhauer

  38. Armut und Reichtum wohnen nicht im Hause, sondern im Herzen der Menschen.

    Antisthenes

  39. Phantasie ist die Gabe, unsichtbare Dinge zu sehen

    Jonathan Swift

  40. Eigentlich sollte man einen Menschen nicht bemitleiden, besser ist es, ihm zu helfen.

    Maxim Gorki

  41. Es ist gut, dass niemand fehlerfrei ist; denn er würde keinen einzigen Freund in der Welt haben.

    William Hazlitt

  42. Hass ist Sache des Herzens, Verachtung des Kopfes.

    Arthur Schopenhauer

  43. Jede Handlung setzt ein Motiv voraus, aus dem sie mit Notwendigkeit erfolgt

    Arthur Schopenhauer

  44. Rat erbitten: sich den eingeschlagenen Weg von einem anderen bestätigen lassen.

    Ambrose Bierce

  45. Stil ist richtiges Weglassen von Unwichtigem.

    Anselm Feuerbach

  46. Das glänzendste Geschäft in dieser Welt ist die Moral.

    Frank Wedekind

  47. Die Neider sterben, nimmer stirbt der Neid

    Jean-Baptiste Molière

  48. Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren.

    Voltaire

  49. Die Hoffnungslosigkeit ist schon die vorweggenommene Niederlage.

    Karl Theodor Jaspers

  50. Man erschrickt nur vor Drohungen; mit vollendeten Tatsachen findet sich der Mensch schnell ab.

    Oswald Spengler

  51. Alles, was dir begegnen wird, ist leider nicht zu vermeiden

    Sören Kierkegaard

  52. Es ist des Menschen würdiger, sich lachend über das Leben zu erheben, als es zu beweinen.

    Seneca

  53. Müde macht uns die Arbeit, die wir liegenlassen, nicht die, die wir tun.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  54. Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, dass wir es verstehen können.

    Albert Einstein

  55. Das Leben ist die Suche des Nichts nach dem Etwas

    Christian Morgenstern

  56. Wer sich einen Dienst erweisen lässt, steht unter dem, der ihn erweist.

    Aristoteles

  57. Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst.

    Hans Christian Andersen

  58. Was wir Zufall nennen, ist der Zufluchtsort der Unwissenheit.

    Baruch de Spinoza

  59. Die Faulen sind stets aufgelegt, irgendetwas zu tun.

    Marquis de Vauvenargues

  60. Werbung is der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat.

    Ambrose Bierce