gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 36

  1. In jedem starken menschlichen Gefühl ist sein Gegenteil enthalten. Im Ausbruch der Verzweiflung verkündet sich der Trost, im Jubel lauert die Verzweiflung.

    Walter Rathenau

  2. Der Spott endet, wo das Verständnis beginnt

    Marie von Ebner-Eschenbach

  3. Freiheitsliebe ist Nächstenliebe, Machtliebe ist Eigenliebe.

    William Hazlitt

  4. Schmerz und Freude liegt in einer Schale; ihre Mischung ist der Menschen Los.

    Johann Gottfried Seume

  5. Nie drohe man zuerst mit der Faust und dann mit dem Finger.

    Franklin D. Roosevelt

  6. Man muss den Punkt kennen, bis zu dem man zurückweichen kann.

    Friedrich Georg Jünger

  7. Am Ende des längsten Lebens sind wir immer noch Anfänger.

    John Henry Newman

  8. Der Sarg, das sind die Bretter, welche die andere Welt bedeuten.

    Daniel Spitzer

  9. Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

    Rabindranath Tagore

  10. Lügen ist nur dann ein Laster, wenn es Böses stiftet, dagegen eine sehr große Tugend, wenn dadurch Gutes bewirkt wird.

    Voltaire

  11. Alles, was das Leben ist, sind die Träume nach Rache.

    Paul Gauguin

  12. Die Geburt ist offenbar ein Schwerverbrechen, denn sie wird mit dem Tode bestraft.

    Voltaire

  13. Wahlen sind manchmal die Rache des Bürgers. Der Stimmzettel ist ein Dolch aus Papier

    David Lloyd George

  14. Das, worauf es ankommt, können wir nicht vorausberechnen. Die schönste Freude erlebt man immer da, wo man sie am wenigsten erwartet.

    Antoine de Saint-Exupéry

  15. Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.

    Antoine de Saint-Exupéry

  16. Was uns aber eigentlich zu Bewußtsein kommen sollte und schon lange vorher hätte kommen sollen, ist das, dass wir als Übermenschen Unmenschen geworden sind.

    Albert Schweitzer

  17. Sich selbst zu überraschen ist, was das Leben lebenswert macht.

    Oscar Wilde

  18. Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

    Mutter Theresa

  19. Die Dummheit geht oft Hand in Hand mit Bosheit.

    Christian Johann Heinrich Heine

  20. Alles Flexible und Fließende neigt zu Wachstum. Alles Erstarrte und Blockierte verkümmert.

    Oscar Wilde

  21. Die wahre Heimat ist eigentlich die Sprache. Sie bestimmt die Sehnsucht danach, und die Entfremdung vom Heimischen geht immer durch die Sprache am schnellsten und leichtesten, wenn auch am leisest …

    Wilhelm von Humboldt

  22. Altersweisheit gibt es nicht. Wenn man altert, wird man nicht weise, nur vorsichtig.

    Ernest Miller Hemingway

  23. Der Friede ist ein Baum, der eines langen Wachstums bedarf.

    Antoine de Saint-Exupéry

  24. Menschen, die sich überall zu Hause fühlen, wenn sie verreisen, verdienen auch sonst nicht viel Vertrauen.

    George Bernard Shaw

  25. Das Schicksal nimmt manchmal, um nicht zu schrecken, die launige Miene des Zufalls an.

    Johann Nepomuk Nestroy

  26. Lache das Leben an, und es knurrt zurück

    Jean Paul

  27. Es ist gar schön an einem Orte fremd sein, und doch so notwendig, eine Heimat zu haben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  28. Wüsste ich nicht, dass die Treue so alt ist wie die Welt, so würde ich glauben, ein deutsches Herz habe sie erfunden.

    Christian Johann Heinrich Heine

  29. Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin... Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.

    Anselm Feuerbach

  30. Wenn nicht jeder ein so ganz übertriebenes Interesse an sich selbst nähme, so wäre das Leben so uninteressant, dass keiner es darin aushielte.

    Arthur Schopenhauer

  31. Je dümmer, je unsittlicher es ist, was die Menschen tun, um so feierlicher wirkt es.

    Leo Tolstoi

  32. Bescheidenheit kann schwerlich als Tugend bezeichnet werden. Sie ist mehr ein Gefühl als eine Neigung. Sie ist eine Art Furcht, dem üblen Ruf zu verfallen.

    Aristoteles

  33. Höflichkeit ist Klugheit, folglich ist Unhöflichkeit Dummheit

    Arthur Schopenhauer

  34. In der Kindheit beschränkt sich unsere Liebe auf Eltern, Geschwister und Schulkameraden, in der Jugend aufs Geschlecht. Im mittleren Alter lieben wir Vaterland, Ehren, Studien, im Alter die Menschhe …

    Karl Julius Weber

  35. Das Herz wird durch das Alter niemals besser. Ich fürchte eher schlechter, allezeit aber härter.

    Philip Chesterfield

  36. Vorurteile ablegen heißt vereinsamen.

    Emanuel Wertheimer

  37. Wo ich auch war und was mir das Leben auch gab, immer hatte ich Heimweh.

    Hans Thoma

  38. Besorg dir ein Fahrrad. Wenn Du lebst, wirst Du es nicht bereuen.

    Mark Twain

  39. Nachdenken enthält eine unerschöpfliche Quelle von Trost und Beruhigung.

    Novalis

  40. Im Dunkeln bleibt hell auch der gute Name

    Publius Syrus

  41. Schlagfertige Menschen sind meistens oberflächlich oder sie werden es infolge ihrer Begabung, die ihnen den äußeren Erfolg mühelos erwirbt.

    Jakob Bosshart

  42. Unsere Sehnsüchte sind unsere Möglichkeiten.

    Robert Browning

  43. Es ist schmerzlich, einem Menschen seine Grenzen anzusehen

    Christian Morgenstern

  44. Ein Gemüt jedoch, das nicht gelernt hat vorauszuschauen und sich die Zukunft stets rosig malt, wird von den ersten Widerwärtigkeiten zu Boden geworfen.

    Francesco Petrarca

  45. Wir leben immer für die Zukunft: Ewiges Stimmen und nie beginnt das Konzert

    Ludwig Börne

  46. Ein kleiner Ring begrenzt unser Leben, und viele Geschlechter reihen sich dauernd an ihres Daseins unendliche Kette.

    Johann Wolfgang von Goethe

  47. Was nicht griffbereit ist, was man nicht nachts um zwei Uhr finden kann, das besitzt man nicht.

    Kurt Tucholsky

  48. Wenn ich aufhören werde, mich zu entrüsten, werde ich zu altern begonnen haben.

    André Gide

  49. Ohne Argwohn zu sein ist den meisten Menschen fast so, wie ohne Verstand zu sein.

    Ludwig Marcuse

  50. Überlass dein Boot auf dem Meere des Schicksals nicht den Wellen, sondern rudere selbst; aber rudere nicht ungeschickt.

    August von Platen

  51. Die glücklichen Zeiten der Menschheit sind die leeren Blätter im Buch der Geschichte.

    Leopold von Ranke

  52. Der Mutmensch kennt den Zorn, der Furchtmensch die Wut und den Ärger

    Walter Rathenau

  53. Und als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sich ihre Anstrengungen.

    Mark Twain

  54. Was ihr euch, Gelehrte, für Geld nicht erwerbt, das hab ich von meiner Frau Mutter geerbt.

    Gottfried August Bürger

  55. Eigenliebe ist oft eher arrogant als blind. Sie verbirgt nicht unsere Fehler vor uns, sondern macht uns glauben, dass sie von anderen nicht bemerkt werden.

    Samuel Johnson

  56. Jedes Ding kann nur von einer äußeren Ursache zerstört werden.

    Baruch de Spinoza

  57. Das Gerücht ist eine halbe Lüge.

    Thomas Fuller

  58. Einige spielen das ganze Jahr Weihnachtsmann: erfüllen anderen Wünsche, die sich diese nie gewünscht haben.

    Bertolt Brecht

  59. Der Schmerz ist ein heiliger Engel, durch ihn werden Menschen größer als durch aller Freuden.

    Adalbert Stifter

  60. Zwischen Welt und Einsamkeit ist das rechte Leben. Nicht zu nah und nicht zu weit will ich mich begeben.

    Friedrich Rückert