gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über das Leben

3218 Sprüche — Seite 24

  1. Der Tod selbst ist für den, der nachdenkt, nichts so Ernstes wie die Ehe.

    Walter Savage Landor

  2. Der wirkliche Verdruss bei der Menschheit ist der Umstand, dass sie vom Affen abstammt und nicht vom Hund.

    Arthur Schopenhauer

  3. Schicksal ist nie eine Frage der Chance sondern eine Frage der Wahl.

    Isaac Newton

  4. Gleich wie Feuer nicht Feuer löscht, so kann Böses nicht Böses ersticken. Nur das Gute, wenn es auf das Böse stößt und von diesem nicht angesteckt wird, besiegt das Böse

    Leo Tolstoi

  5. Das Leben ist kurz, weniger wegen der kurzen Zeit, die es dauert, sondern weil uns von dieser kurzen Zeit fast keine bleibt, es zu genießen.

    Jean-Jacques Rousseau

  6. Es könnte sein. daß die Menschheit reicher wird, indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert

    Immanuel Kant

  7. Ein Mann wird durch Erfahrungen klüger, eine Frau wird durch Erfahrungen älter

    Henry de Montherlant

  8. Großer Schmerz und große Lust bilden Menschen am besten

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  9. Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht

    Marie von Ebner-Eschenbach

  10. Habe keine zu künstliche Idee vom Menschen, sondern urteile natürlich von ihm, halte ihn weder für zu gut, noch für zu böse

    Georg Christoph Lichtenberg

  11. Die Wahrheit ist eine Arznei, die angreift.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  12. Faulheit ist Dummheit des Körpers... Dummheit ist Faulheit des Geistes

    Johann Gottfried Seume

  13. Wer bescheiden ist, muß dulden, Und wer frech ist, der muß leiden; Also wirst du gleich verschulden, Ob du frech seist, ob bescheiden.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Man bricht das Bein selten, solange man im Leben mühsam aufwärts steigt - aber wenn man anfängt, es sich leicht zu machen und die bequemen Wege zu wählen.

    Friedrich Nietzsche

  15. Ordnung ist etwas Natürliches. Das Nützliche ist das Chaos.

    Arthur Schnitzler

  16. Die Häßlichen und die Dummen haben es am besten auf der Welt.

    Oscar Wilde

  17. Der unsichere Geist fürchtet, obwohl er zu wissen begehrt

    Seneca

  18. Der Gerechte ist am wenigsten zu erschüttern; der Ungerechte ist von höchster Erschütterung durchdrungen.

    Epikur

  19. Was für die äußere Körperwelt das Licht, das ist für die innere Welt des Bewußtseins der Intellekt.

    Arthur Schopenhauer

  20. Mein blöder Damon seufzt nur immer, Spricht immer nur von seiner Qual, Will immer wagen, waget nimmer; Er wage doch einmal!

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  21. Tugend ist, was man mit Leidenschaft tut; Laster ist, was man aus Leidenschaft tut.

    Augustinus

  22. Wenn die Welt für nichts anderes gut wäre, so ist sie doch ein ausgezeichneter Gegenstand der Betrachtung.

    William Hazlitt

  23. Alle leeren Seelen neigen zu extremen Ansichten

    William Butler Yeats

  24. Wenn du kein Kompliment bekommen kannst - mach dir selbst eines!

    Mark Twain

  25. Gewisse Stubenhocker sind gewohnt, alles zu bezweifeln, weil sie nichts sehen

    Honoré de Balzac

  26. Es gibt nichts neues unter der Sonne, aber es gibt eine Menge alter Sachen, die wir nicht wissen.

    Ambrose Bierce

  27. Die Schönheit ist die größte menschliche Macht.

    Honoré de Balzac

  28. Man muss auf seinen eigenen Wert stolz sein und den der anderen achten können.

    Sully Prudhomme

  29. Einsamkeit, verbunden mit einem klaren, heiteren Bewußtsein ist, ich behaupte es, die einzig wahre Schule für einen Geist von edlen Anlagen.

    Gottfried Keller

  30. Man nimmt die unerklärte dunkle Sache wichtiger als die erklärte helle.

    Friedrich Nietzsche

  31. Kraft macht keinen Lärm, sie ist da und wirkt.

    Albert Schweitzer

  32. Das ganze Leben ist ein Versuch. Je mehr Versuche du durchführst, desto besser

    Ralph Waldo Emerson

  33. Der ist nicht einsam, der noch Schmerzen fühlt.

    Ludwig Tieck

  34. In dem großen Strudel von Kräften steht der Mensch und bildet sich ein, jener Strudel sei vernünftig und habe einen vernünftigen Zweck: Irrtum!

    Friedrich Nietzsche

  35. Lass die Welt ihren Gang nehmen, wenn sie nicht aufgehalten werden kann, wir gehen unseren.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  36. Aber alles, was kommen wird, ist unsicher: Lebe für den Augenblick!

    Plutarch

  37. Eine Lüge lässt sich nie ganz widerrufen, so wie man das Gift, das man in einen Strom geschüttet hat, nicht tropfenweise wieder herausfischen kann.

    Paul Keller

  38. Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Türe des Du klopfen

    Albert Camus

  39. Das Leben ist die Idee in ihrem unmittelbaren Dasein.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  40. Mensch, genieße dein Leben, als müsstest du morgen weggehn; schone dein Leben, als ob du ewig weilest hier.

    Johann Gottfried Herder

  41. Die besten Entdeckungsreisen macht man nicht in fremden Ländern, sondern indem man die Welt mit neuen Augen sieht

    Marcel Proust

  42. Zwischen den Menschen besteht für gewöhnlich so wenig Unterschied, dass kaum Grund zur Eitelkeit vorliegt.

    Charles-Louis de Secondat

  43. Wer sich mit Liebe wappnet, überwindet Zorn, Elend, Übermacht und Missgeschick.

    Michelangelo

  44. Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht eine Stunde lang die Welt wie Heimat aus.

    Bedrich Smetana

  45. Ohne Freiheit geht das Leben rückwärts

    Bertolt Brecht

  46. Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg. Das, was wir Weg nennen, ist Zögern

    Franz Kafka

  47. Die Augen sind die Fenster der Seele.

    Hildegard von Bingen

  48. Der Mensch, der Gutes wirkt, gleicht einem Obstgarten, der von den Früchten guter Werke voll ist.

    Hildegard von Bingen

  49. Mit dem Hunger nach der Unendlichkeit wird der Mensch geboren; er spürt ihn früh; aber wenn er in die Jahre des Verstandes kommt, erstickt er ihn meistens leicht und schnell.

    Wilhelm Raabe

  50. Es gibt zu viele Sorten von Menschen, als dass man für alle fertige Antworten bereithalten könnte.

    Erasmus von Rotterdam

  51. Sämtliche Spiegel sind nutzlos, wenn man zu spät hinein schaut.

    Angelus Silesius

  52. Es ist nicht wichtig, ob der Mensch vom Affen abstammt; viel wichtiger ist, dass er nicht wieder dorthin zurückkehrt.

    Richard Wagner

  53. Zeige dich, wie du bist, und sei, wie du dich zeigst.

    Maria Ward

  54. Man soll nur dies fürchten, zuviel Furcht zu haben.

    Maria Ward

  55. Gerechtigkeit ist vorübergehend, aber das Gewissen ist ewig.

    Martin Luther

  56. Der Wunsch unseres Schutzengels, uns zu helfen, ist weit größer als der, den wir haben, uns von ihm helfen zu lassen.

    Don Bosco

  57. Gutsein ist ein weit gewaltigeres Abenteuer als eine Weltumsegelung.

    Gilbert Keith Chesterton

  58. Jede Mode ist zweimal lächerlich: am Anfang und am Ende.

    Emanuel Wertheimer

  59. Gewalt vernichtet was das Leben lebenswert macht

    Else Pannek

  60. Auf die Frage "Was ist Freiheit?" antwortet ein Weiser: "Ein gutes Gewissen".

    Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere