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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 6

  1. Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

    Vergil

  2. Lorent im Sonnenschein, wird der Herbst gesegnet sein. (05. Sept.)

  3. Geduld ist die Stütze der Schwäche, Ungeduld der Ruin der Stärke.

    Charles Caleb Colton

  4. Liebe ist ein Glas, das zerbricht, wenn man es zu unsicher oder zu fest anfasst.

  5. Man soll dort bleiben,wo man sich glücklich fühlt. Glück ist ein transportempfindliches Möbelstück.

    William Somerset Maugham

  6. Der Mensch steht heute vor der Alternative: Untergang des Menschen oder Wandlung des Menschen.

    Karl Theodor Jaspers

  7. Glück ist ein illusorischer Zustand, ein sich Anklammern an Vergängliches

    John Knittel

  8. Kunst ist Mensch plus Natur.

    Vincent van Gogh

  9. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    Carl Ludwig Schleich

  10. Man ist nur einmal jung. Aber wie lange dieses eine Mal dauert, das ist die Frage.

  11. Die Natur scheint es weise eingerichtet zu haben, dass die Torheiten der Menschen schnell vorübergehen; doch die Bücher verewigen diese.

    Michel de Montaigne

  12. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.

  13. Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

  14. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

  15. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    Ralph Waldo Emerson

  16. Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

    Else Pannek

  17. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  18. Wer den schlechtesten Gebrauch von seiner Zeit macht, jammert am meisten, dass sie so knapp ist.

    Jean de la Bruyère

  19. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  20. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    Voltaire

  21. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    Ralph Waldo Emerson

  22. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    Reinhold Messner

  23. Man muss sich beeilen, wenn man etwas sehen will, alles verschwindet

    Paul Cezanne

  24. Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (07. Sept.)

  25. Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)

  26. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    Antisthenes

  27. Wer darauf wartet, für wichtige Dinge Zeit zu haben, dem läuft sie davon.

    Else Pannek

  28. Das Schöne, das sterblich ist, vergeht, aber nicht das Kunstwerk.

    Leonardo da Vinci

  29. Es gibt nichts, das so absolut ist wie Zeit und nichts, das so relativ ist wie ihre Dauer.

    Josef Bordat

  30. Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht.

    Christian Friedrich Hebbel

  31. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    August Bebel

  32. Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase

    Sören Kierkegaard

  33. Alles zerfällt im Augenblick, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.

    Adalbert Stifter

  34. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  35. Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz. Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.

    Max Jacob

  36. Die Sonne sank, bevor es Abend wurde.

  37. Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt

    Albert Schweitzer

  38. Arm oder reich, vor Gott sind alle gleich

  39. Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.

    Hans Christian Andersen

  40. Jeder hat in tiefstem Dank derer zu gedenken, die Flammen in ihm entzündet haben.

    Albert Schweitzer