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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 19

  1. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  2. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  3. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  4. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  6. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  7. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  8. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  9. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  10. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  11. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  12. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  13. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  14. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  15. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  16. Das Glück ist verschwenderisch aber unbeständig.

    Demokrit

  17. Im Westen hat man Christus verloren, und deshalb kommt der Westen zu Fall, einzig und allein deshalb.

    Fjodor M. Dostojewski

  18. Wenn etwas nützlich wird, hört es auf schön zu sein.

    Théophile Gautier

  19. Große Dinge zerfallen in kleine. Kleine zerbröseln in Staub.

  20. Wenn die Freude in der Stube ist, lauert die Sorge im Flur.

  21. Das Leben ist halb vorüber, ehe wir wissen, was es ist.

  22. Die Zeit vergeht und wartet auf niemanden.

  23. Denn wir sind nur die Schale und das Blatt. Der große Tod, den jeder in sich hat, das ist die Frucht, um die sich alles dreht.

    Rainer Maria Rilke

  24. Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.

    Bertolt Brecht

  25. Das Talent des Menschen, sich einen Lebensraum zu schaffen, wird nur durch sein Talent übertroffen, ihn zu zerstören.

    Theodor Heuss

  26. Mit dem Hunger nach der Unendlichkeit wird der Mensch geboren; er spürt ihn früh; aber wenn er in die Jahre des Verstandes kommt, erstickt er ihn meistens leicht und schnell.

    Wilhelm Raabe

  27. Gerechtigkeit ist vorübergehend, aber das Gewissen ist ewig.

    Martin Luther

  28. Wir müssen nicht klagen, dass alles vergänglich sei. Das Vergänglichste, wenn es wahrhaft berührt, weckt in uns ein Unvergängliches.

    Christian Friedrich Hebbel

  29. Ist's Lorenz und auch Bertl schön, wird der Herbst gar gut ausgeh'n. (10. August)

  30. Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken

    Johann Wolfgang von Goethe

  31. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  32. Wenn es am besten schmeckt, soll man aufhören

  33. Die Dankbarkeit ist kein Unkraut, das auf jedem Boden gedeiht; sie ist eine zarte, feine Pflanze, die in der harten, verdorrten Erde sowenig als im nassen, verschwemmten Boden gut fortkommt.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  34. Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

    Immanuel Kant

  35. Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.

  36. Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

    Voltaire

  37. Es gibt Augenblicke, in denen gelingt uns alles. Kein Grund zu erschrecken: Das geht vorüber.

    Jules Renard

  38. Wir sind Gäste des Daseins, Reisende zwischen zwei Stationen. Wir müssen unsere Sicherheit in uns selbst suchen.

    Boris Pasternak

  39. Fröhlichkeit und Mäßigkeit sind die zwei besten Ärzte

  40. Es kommt selten etwas Besseres nach.