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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 13

  1. Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.

    Bernhard von Clairvaux

  2. Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

  3. Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.

    Jens Peter Jacobsen

  4. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  6. Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe; Gott schaut mit diesem Blick uns an.

    Christoph A. Tiedge

  7. Man muss wenigsten soviel Zeit aufwenden, Gott für seine Wohltaten zu danken, als man gebraucht hat, ihn darum zu bitten.

    Vinzenz von Paul

  8. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

    Ralph Waldo Emerson

  9. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  10. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  11. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  12. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  13. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  14. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  15. Ich weiß, dass mir nichts angehört Als der Gedanke, der ungestört Aus meiner Seele will fließen, Und jeder günstige Augenblick, Den mich ein liebendes Geschick Von Grund aus lässt genießen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Ich weiß drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beißen, der ist sehr übel gebissen.

    Martin Luther

  17. Jung sein ist Glück und vergeht wie Dunst, jung bleiben ist mehr und ist eine Kunst.

    Friedrich Vischer

  18. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  19. Zufrieden sein ist große Kunst, zufrieden scheinen blasser Dunst, zufrieden werden großes Glück, zufrieden bleiben - Meisterstück!

  20. O lieb, solang du lieben kannst. O lieb, solang du lieben magst! Die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst. Und sorge, dass dein Herze glüht und Liebe hegt und Liebe …

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  21. Die Liebe ist Sehnsucht, und gestillte Sehnsucht vergeht.

    Hans Christian Andersen

  22. Lachen kann nicht zurück bringen, was Ärger vertrieben hat.

  23. Danke Gott, dass du geben kannst - und nicht davon abhängig bist, was andere dir geben.

  24. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  25. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  26. Schöne Dinge wachsen inmitten der Dornen.

  27. Schöne Blumen wachsen langsam, nur das Unkraut hat es eilig

    William Shakespeare

  28. Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück

    August von Kotzebue

  29. Wer nicht mit der Sonne aufsteht, wird den Tag nicht geniessen.

  30. Der Mensch wird geboren weich und schwach, und er stirbt hart und stark. Die Gräser und Bäume treten ins Leben weich und zart und sterben trocken und dürr. Also: Das Harte und Starke begleitet den …

    Laotse

  31. Wirf dein Herz über den Fluss und spring hinterher.

  32. Sei immer froh gestimmt und munter, und lass der Sonne ihren Lauf, am Abend geht sie eben unter, am Morgen jedoch wieder auf.

  33. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  34. Die Bitte ist immer heiß, der Dank kalt

  35. Wer langsam schlendert, sieht am meisten von der Landschaft

  36. Tapferkeit ist ein Anfall, der bei den meisten Menschen schnell vorübergeht.

    Mark Twain

  37. Es gibt auf der Welt kaum ein schöneres Übermaß als das der Dankbarkeit

    Jean de la Bruyère

  38. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.

  39. Die beste Beschreibung des Menschen ist meiner Ansicht nach: der undankbare Zweifüßler.

    Fjodor M. Dostojewski

  40. Der Mensch kann nicht tausend Tage ununterbrochen gute Zeiten haben, so wie die Blume nicht hundert Tage blühen kann.