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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 15

  1. Es gibt nur ein Laster, dessen sich niemand rühmt: Undankbarkeit.

    Gerard de Nerval

  2. Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.

  3. Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.

    Bettina von Arnim

  4. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

  5. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    Friedrich Nietzsche

  6. Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.

    Immanuel Kant

  7. Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.

  9. Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.

  10. Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.

    Karl Friedrich Schinkel

  11. Wegen eines Frauenlächelns wurden schon ganze Konzerne zugrunde gerichtet

    Andrew Carnegie

  12. Jeder übermütige Sieger arbeitet an seinem Untergang.

    Jean de La Fontaine

  13. Das Heisse ist vergessen, hat es erst einmal die Kehle passiert.

  14. Du kannst dein Leben nicht verlängern, noch verbreitern, nur vertiefen.

    Gorch Fock

  15. Ist das Jahr gut ausgegangen - besser als es angefangen - bist du zufrieden und gesund, hast du, Mensch, zum Danken Grund

  16. Besser Kleingeld als kein Geld.

  17. Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter von allen.

    Marcus Tullius Cicero

  18. Vergiss nur nie bei deinem Streben, was deine Eltern dir gegeben, behalt sie lieb ein Leben lang, das ist für sie der schönste Dank!

  19. Wen Gott grüßt, der soll es ihm danken.

  20. Der Magen eines gebildeten Menschen hat die besten Eigenschaften eines edlen Herzens: Sensibilität und Dankbarkeit.

    Alexander Puschkin

  21. Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.

    Francis Bacon

  22. Der Adler fängt keine Mücken

  23. Im Juni kühl und trocken gibt's was in die Milch zu brocken.

  24. Gib auf Ägidius acht - er sagt dir, was der Monat macht! (01. Sept.)

  25. Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag. (06. Sept.)

  26. Grobe Säcke kann man nicht mit Seide nähen.

  27. Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  28. Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.

  29. Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.

    Clemens Brentano

  31. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  32. Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.

  33. Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter

  34. Selbst die Ameise ist sechs Fuss hoch - an ihrem eigenen Fuss gemessen.

  35. Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.

    Blaise Pascal

  36. Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.

    Friedrich Nietzsche

  37. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  38. Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  39. Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

    Clemens Brentano

  40. Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.