September Sprüche
2108 Sprüche — Seite 30
Stille haben wir von Natur aus im Herzen. Wir müssen nur unser Herz öffnen.
Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.
— Albrecht von Haller
Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.
— Rabindranath Tagore
So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.
— Theodor Storm
Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbar zu sein
— Christian Friedrich Hebbel
Sei immer bescheiden, verlang nie zu viel, dann kommst du zwar langsam, aber sicher zum Ziel
Manche Menschen wissen nicht, wie sehr sie gebraucht werden. Manche Menschen wissen nicht, wie gut ihre Anwesenheit tut. Manche Menschen wissen nicht, wie sehr uns ihr Lächeln erfreut. Sie wüsst …
Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.
— Oscar Wilde
Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.
— Antoine de Saint-Exupéry
Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.
— Mutter Theresa
Vier Dinge dürfen uns nicht blenden: Die Vertraulichkeit des Fürsten, die Schmeichelei der Damen, das Lächeln des Feindes und die Wärme des Winters; denn sie sind von kurzer Dauer.
Der Seele Frohsinn hängt nicht ab von Rosen und von Grün - dort wo ein Herz sich aufgetan, ist Garten voller Blüh'n
Für Hungrige und Durstige ist leicht zu kochen.
Regnet's am Johannistag, regnet es noch 14 Tag'. (24. Juni)
Vor dem Johannistag, man keine Gerste loben mag. (24. Juni)
Dankbarkeit ist manchmal ein Band, oft aber eine Fessel
— Johann Wolfgang von Goethe
Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)
In Sand lege die Erdnuß, auf Lehm säe Weizen.
Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.
— Friedrich Rückert
Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst.
Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!
— Albrecht Dürer
Wenn du den Hahn einsperrst, geht die Sonne doch auf.
Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume.
— William Shakespeare
Über Rosen muss man dichten, in die Äpfel lässt sich beissen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Wohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben, sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn.
— Matthias Claudius
Es wachsen Glaube und Unschuld nur am Baume der Kindheit noch; jedoch sie währen nicht.
— Dante Alighieri
Ein kleiner Ring begrenzt unser Leben, und viele Geschlechter reihen sich dauernd an ihres Daseins unendliche Kette.
— Johann Wolfgang von Goethe
Der Tag geht vorüber, das Leben flieht dahin, und doch freut der Narr sich auf den Feiertag.
Macht ist eine Leiter mit angesägten Sprossen.
— Philip Chesterfield
Je länger das Leben dauert, desto kürzer wird es.
Liebe ist wie Suppe: der erste Löffel ist heiß, die folgenden werden immer kälter.
Jedes Ding kann nur von einer äußeren Ursache zerstört werden.
— Baruch de Spinoza
Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel …
— Dietrich Bonhoeffer
Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.
Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen
— Augustinus
Obwohl es regnet, werde ich nicht naß: Deine schützende Liebe ist mein Schirm.
Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.
— Franz Grillparzer
Die Genußsucht frißt alles auf, am liebsten aber das Glück.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.
— Friedrich von Logau
Liebe ist .wie's Wetter: mal stürmisch, mal still. Ein Narr, der durchs Bitten was ausrichten will.