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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 23

  1. Flüchtiger als Wind und Welle flieht die Zeit.

    Johann Gottfried Herder

  2. Das Herz ist ein kristallener Tempel; einmal zerbrochen kann es nie wieder zusammengefügt werden

  3. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  4. Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen

    Marie-Thérese Geoffrin

  5. Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Dankbarkeit macht das Leben erst reich

    Dietrich Bonhoeffer

  7. Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

    Sören Kierkegaard

  8. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

  9. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.

  10. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.

  11. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft, siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

  12. Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie.

    Henry David Thoreau

  13. Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und die Kunst seine Blüte.

    Georg Ebers

  14. Bei Männern verwandelt sich die Liebe oft in Ehrgeiz, aber selten kommen sie auf die Liebe zurück.

    François de la Rochefoucauld

  15. Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze entzünden, ohne dass ihr Leben kürzer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.

  16. Bleib ruhig: In hundert Jahren ist alles vorbei.

    Ralph Waldo Emerson

  17. Die beste Definition für Mensch lautet: undankbarer Zweibeiner.

    Fjodor M. Dostojewski

  18. Die Welt ist immer so wie du: Ein Lächeln, und sie lacht dir zu, ein wenig Trotz, ein wenig Zorn und statt der Rose blüht der Dorn

    Simon Dach

  19. Wer den Kreuzer nicht ehrt, ist den Thaler nicht wert

  20. Das Reden tut dem Menschen gut; wenn man es nämlich selber tut ...

    Wilhelm Busch

  21. Sie gehen hin unter Tränen und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder mit Jubel und bringen ihre Garben ein.

  22. Die Erde ist ein Himmel, wenn man Friede sucht, recht tut und wenig wünscht.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  23. Wenn alle untreu werden, so bleib ich dir doch treu, dass Dankbarkeit auf Erden nicht ausgestorben sei.

    Novalis

  24. Man muss etwas zu wünschen übrig haben, um nicht vor lauter Glück unglücklich zu sein.

    Baltasar Gracián y Morales

  25. Wer sich viel über Undankbarkeit beschwert, ist ein Taugenichts, der niemals aus Menschlichkeit, sondern aus Eigennutz anderen gedient hat.

    Heinrich von Kleist

  26. Die beste Möglichkeit Dankbarkeit auszudrücken ist es, Wissen und Hilfe, wann immer möglich, anderen zuteil werden zu lassen.

  27. Dankbarkeit ist eine gar wunderliche Pflanze: Sobald man ihr Wachstum erzwingen will, verdorrt sie

    Jeremias Gotthelf

  28. Für ein Herz, das sich der Dankbarkeit nicht entschlagen kann, ist es das größte Missgeschick, Menschen verpflichtet zu sein, die es verachten muss.

    Konrad Jakobs

  29. Mancher rauft den toten Löwen beim Bart, der ihn lebend nicht ansehen durfte.

  30. Es schlägt nicht immer ein, wenn es donnert

  31. Eine Krähe sitzt gern bei der anderen.

  32. Wenn's im Mai viel regnet, ist das Jahr gesegnet.

  33. Wenn im Mai die Wachteln schlagen, künden sie von Regentagen.

  34. Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen.

  35. St. Paulus klar, gutes Jahr - bringt er Wind, regnet's geschwind. (14. Jan.)

  36. Bringt Rosamund Sturm und Wind, so ist Sybille (29. April) uns gelind. (02. April)

  37. Disteln und Dornen stehen sehr, falsche Zungen noch viel mehr.

  38. Die Natur ist die beste Führerin des Lebens.

    Marcus Tullius Cicero

  39. Der Apfel fällt, wenn er nicht krank ist, erst vom Stamm, wenn er reif ist.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  40. So viel Dornen ein Rosenstock, so viel Haare ein Ziegenbock, so viel Flöh ein Pudelhund, so viel Jahre bleib gesund.