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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 38

  1. Wenn sich St. Walburgis zeigt, der Birnensaft nach oben steigt. (25. Feb.)

  2. Alexander und Leander bringen Märzluft miteinander. (26. Feb.)

  3. War der Romanus hell und klar, bedeutet das ein gutes Jahr. (28. Feb.)

  4. Singt die Lerch im Hornung hell, geht es dem Bauern um das Fell.

  5. Perpetua und Felizitas, die bringen uns das erste Gras. (07. März)

  6. Friert es am 40-Ritter-Tag, so kommen noch vierzig Fröste nach. (10. März)

  7. An Vierzigritter kalter Wind, noch vierzig Tage windig sind. (10. März)

  8. Regen, den die 40 Märtyrer senden, wird erst nach 40 Tagen enden. (10. März)

  9. Gregori zeigt dem Bauern an, ob im Feld er säen kann. (12. März)

  10. Wenn Gregori fällt, heißt es die Saat bestellt. (12. März)

  11. Lukretia feucht, bleiben die Kornsäcke leicht. (15. März)

  12. Sieht St. Gertrud Eis, wird das ganze Jahr nicht heiß. (17. März)

  13. St. Gertrud sonnig, wird es dem Gärtner wonnig. (17. März)

  14. Gertraud den Garten baut. (17. März)

  15. Gertraude nützt dem Gärtner fein, wenn sie kommt mit Sonnenschein. (17. März)

  16. Ein schöner Josefstag bringt ein gutes Jahr. (19. März)

  17. Josephi klar, gibt ein gutes Honigjahr. (19. März)

  18. St. Benedikt den Garten schmückt. (21. März)

  19. Soll das Korn gar üppig stehen so soll man es zu St. Benedikt säen. (21. März)

  20. Wenn Maria sich verkündet, Storch und Schwalbe heimwärts findet. (25. März)

  21. Ist Maria schön und klar, naht die ganze Schwalbenschar. (25. März)

  22. Schöner Verkündigungsmorgen befreit von vielen Sorgen. (25. März)

  23. Ist Marien schön und helle, gibt es viel Obst auf alle Fälle. (25. März)

  24. Um Ludger draussen feucht, dann bleiben auch die Kornböden leicht. (26. März)

  25. St. Ambrosius man Zwiebeln säen muss. (04. April)

  26. Ist St. Vinzenz Sonnenschein, gibt es vielen guten Wein. (05. April)

  27. Am Tiburtiustag, alles grünen mag. (14. April)

  28. Grüne Felder am Tiburtiustag, die ziehen viel Getreide nach. (14. April)

  29. Tiburtius kommt uns sehr gelegen mit seinem grünen Blättersegen. (14. April)

  30. Regnet's stark zu Albinus, macht's dem Bauern viel Verdruss. (16. April)

  31. Regnet's vorm Georgitag, wäret lang des Segens Plag'. (22. April)

  32. Wenn's friert an St. Fidel, bleibt's 15 Tage noch kalt und hell. (24. April)

  33. Bauen um Markus schon die Schwalben, so gibt's viel Futter, Korn und Kalben. (25. April)

  34. Leg erst nach Markus Bohnen, er wird's dir reichlich lohnen. (25. April)

  35. Was St. Markus an Wetter hält, so ist's auch mit der Ernte bestellt. (25. April)

  36. Auf des heiligen Peters Fest sucht der Storch sein Nest. (27. April)

  37. Walpurgisfrost ist schlechte Kost. (30. April)

  38. Ein nasser April verspricht der Früchte viel.

  39. Will der Mai ein Gärtner sein, trägt er nicht in Scheunen ein.

  40. Soll Feld und Garten wohl gedeih'n, dann braucht's im Juni Sonnenschein.