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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 8

  1. Ein Mensch mit Genie ist unausstehlich, wenn er nicht mindestens noch zweierlei dazu besitzt: Dankbarkeit und Reinlichkeit.

    Friedrich Nietzsche

  2. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

    Anton Tschechow

  3. Ältere Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, dass man sich schon viel verziehen hat

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Man sagt "in jungen Jahren" und "in alten Tagen". Weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  5. Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen.

    Eckhart von Hochheim

  6. Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.

  7. Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

  8. Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  9. Der Pfingsttag kennt keinen Abend, denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.

    Theodor Fontane

  10. Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt, als es sein würde, wenn er nie gestrahlt hätte.

    George Bernard Shaw

  11. Das alte Jahr schließt seine Pforten, man dreht sich um und schaut zurück, ob gut es oder schlecht geworden, man sieht es nun auf einen Blick

  12. Die Liebe kann, wie das Feuer, nicht ohne ständigen Antrieb bestehen; sie hört auf zu leben, sobald sie aufhört zu hoffen oder zu fürchten.

    François de la Rochefoucauld

  13. So vor fünfundzwanzig Jahren standet ihr am Traualtar. Und der Zukunft Tage waren euch und andren noch nicht klar. Aber heut im Freundeskreise schaut ihr zurück auf eure Reise, für das Ziel, d …

    Franz Grillparzer

  14. Unrecht ist gegraben in Metall. Wohltat in die Flut geschrieben.

  15. Heimat ist Heimat - und wenn sie noch so klein ist.

  16. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    Horaz

  17. Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

    Christian Morgenstern

  18. Wem man alles verziehen hat, mit dem ist man fertig.

    Sigmund Freud

  19. Gedenke der Quelle, wenn du trinkst.

  20. Da wird es hell in unseren Leben, wo man für das Kleinste danken lernt.

    Friedrich von Bodelschwingh

  21. Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.

  22. Unsere Mängel sind unsere besten Lehrer. Aber gegen die besten Lehrer ist man immer undankbar

    Friedrich Nietzsche

  23. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    Selma Lagerlöf

  24. Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

  25. Staatsmänner und schöne Frauen haben kein Gefühl für ihren allmählichen Verfall.

    Philip Chesterfield

  26. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    Rabindranath Tagore

  27. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

  28. Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.

    Napoleon

  29. Der größte Verlust für das Leben ist das Hinausschieben.

    Seneca

  30. Dank ist keine Erniedrigung, sondern ein Zeichen hellen Verstandes.

    Jeremias Gotthelf

  31. Gesegnet sei der Gott, der den Frühling und die Musik erschuf.

    Richard Wagner

  32. Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.

  33. Ein Häuchen aus Rosen, aus Veilchen die Tür. Die Zimmer voll Liebe, das wünsche ich Dir.

  34. Ein Freund ist schwer zu finden und leicht zu verlieren.

  35. Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

    Gottfried Keller

  36. In der Natur selbst trauen wir einer stolzen Frau nicht viel Zärtlichkeit, und einer zärtlichen Frau nicht viel Stolz zu.

    Gotthold Ephraim Lessing

  37. Das Leben des Menschen ist wie eine Kerze im Wind.

  38. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  39. Tradition heißt nicht, Asche aufzubewahren, sondern die Flamme am Brennen zu halten.

    Jean Jaurès

  40. Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein. Du wirst dich daran erinnern, wie gerne du mit mir gelacht hast

    Antoine de Saint-Exupéry