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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 25

  1. Der Mensch ist vergänglich, wenn wir den einen Teil seines Wesens betrachten, nämlich seinen Leib, er ist unvergänglich in seinem anderen Wesensteil, der Seele.

    Dante Alighieri

  2. Öffentliche Meinung kann Gold zum Schmelzen bringen.

  3. Eine geschickte Hand holt den Frühling zurück.

  4. Wie eine Musik aus der Luft überrascht uns das hohe Glück, erscheint und verschwindet.

    Friedrich von Schlegel

  5. Die Zeit entschuldigt, wie sie tröstet, Worte sind in beiden Fällen von wenig Kraft.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Kein Fluß fließt zu den Quellen zurück

  7. Kein Toter ist so begraben wie eine erloschene Leidenschaft

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften.

    Guy de Maupassant

  9. Alles altert, selbst die Achtung, wenn man sich nicht in Acht nimmt.

    Joseph Joubert

  10. Alle Bücher lassen sich in zwei Klassen einteilen: In Bücher der Stunde und Bücher für alle Zeiten.

    John Ruskin

  11. Schwach ist die Liebe, die mit dem Schwinden der Hoffnung selber schwindet oder gar erlischt.

    Bernhard von Clairvaux

  12. Das Märchen endet meist mit der Hochzeit, mit der Hochzeit aber meist auch das Märchen.

  13. Wenn jemandem gelänge, die Bibliotheken und sämtliche Bücher zu vernichten – dreißig Jahre später könnte kein Schlosser mehr auch nur eine Schraube anziehen.

    Thomas Alva Edison

  14. Küsse sind das, was von der Sprache des Paradieses übrig geblieben ist

    Marie Curie

  15. Nichts ist gewiss im Leben eines Menschen - ausser, dass er es verlieren muss.

    George Meredith

  16. Ist der Tod nicht eine herrliche Flucht vor allen Verfolgern, menschlichen und Schicksalsmächten? Mit einem wahren »salto mortale« bist du in einem andern Lande, und ohnmächtig stehen sie an deiner Le …

    August Pauly

  17. Das Wetter an St. Urban, zeigt des Herbstes Witterung an. (25. Mai)

  18. Ein Herbst, der warm und klar, ist gut für's nächste Jahr.

  19. Wie der Achaz so der Herbst. (31. März)

  20. Die Gänse werden im Herbst unruhig, denn ihr Blut erinnert sich, dass es Zeit ist zu ziehen.

    August Strindberg

  21. Gott hat dir heute 86.400 Sekunden geschenkt. Hast du eine dazu verwendet, "Danke" zu sagen?

  22. Glück - das ist in beiden Händen Blumen halten

  23. Die Liebe ist unter den Tugenden, was die Sonne unter den Sternen: Sie gibt ihnen Glanz und Schönheit

    Franz von Sales

  24. Kein Tier ist so wild, dass nicht menschliche Mühe es zähmen könnte; und die menschliche Seele, die alles zu zähmen vermag, soll nicht zu zähmen sein?

    Erasmus von Rotterdam

  25. Der Weg, auf dem eine Regierung zugrunde geht, ist der, wenn sie bald dies, bald jenes tut, wenn sie heute etwas zusagt, und dies morgen nicht mehr befolgt.

    Otto von Bismarck

  26. Jahre runzeln die Haut, aber den Enthusiasmus aufgeben runzelt die Seele

    Albert Schweitzer

  27. Bei jedem Geschenk oder Opfer gibt es zwei Arten von Dankbarkeit, die unmittelbare, wenn wir etwas entgegennehmen, und die tiefere, wenn wir etwas weggeben

  28. Höflich und bescheiden sein zieret alle gross und klein.

  29. Derjenige, der seinen Durst gestillt hat, kehrt der Quelle den Rücken zu.

    Baltasar Gracián y Morales

  30. Das Herz und die Rose sind das einzig unvergängliche.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  31. Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.

    Hippokrates von Kós

  32. Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.

  33. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  34. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  35. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  36. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  37. Die Liebe beginnt damit, dass man sich selbst betrügt, und sie endet damit, dass man andere betrügt

    Oscar Wilde

  38. Der Mensch ist eine Episode, ein Augenblick im Weltschicksal.

    Oswald Spengler

  39. Das Leben ist zu kurz,um einen schlechten Wein zu trinken!

    Johann Wolfgang von Goethe

  40. Neue Besen kehren gut