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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 33

  1. Unser ganzes Leben ist ein nie wiederkehrender Geburtstag, den wir darum heiliger und freudiger begehen sollen.

    Jean Paul

  2. Das Leben gleicht einem Buche; Toren durchblättern es flüchtig, der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiß, dass er es nur einmal lesen kann.

    Jean Paul

  3. Wenn ich das Wunder eines Sonnenuntergangs oder die Schönheit des Mondes bewundere, weitet sich meine Seele in der Ehrfurcht vor dem Schöpfer

    Mahatma Gandhi

  4. Die Frau ist der annehmbarste Naturfehler.

    John Milton

  5. Wer auch immer weiss, wie er die Güte, die er empfangen hat, zurückgeben kann, muss ein wertvoller Freund sein

  6. Wie das Wetter am Markarius war, so wird der September, trüb oder klar. (04. Jan.)

  7. Allzu viel ist ungesund

  8. Freund, lerne zweierlei, so wirst du nicht verderben: zum ersten lerne was, um etwas zu erwerben, zum andern lerne das, was niemand dich kann lehren: Gern das, was du nicht kannst erwerben, zu entb …

    Friedrich Rückert

  9. Das Leben gleicht einem Blitz. Wie bald sind beide dahin

  10. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern

    Konrad Adenauer

  11. Goldmacher sind verrufen schier, wie wohl ein jeder weiß. Doch bleiben zwei, die längst erprobt: die Ehe und der Fleiß. Der Fleiß macht Gold. Nicht jeder trifft's. Man plagt sich früh und spat u …

    Franz Grillparzer

  12. Wenn die Liebe das Schulmeistern anfängt, hat sie bald Ferien

    Publius Syrus

  13. Ein Baum mag tausend Zhàng hoch sein, die Blätter fallen doch zurück zu seinen Wurzeln.

  14. Obwohl aller sterblichen Natur unsichtbar, wird Gott aus seinen Werken selber ersehen.

    Aristoteles

  15. Die Tränen einer Witwe werden vom ersten Wind getrocknet

  16. Die Natur auffassen und sie unmittelbar benutzen, ist wenig Menschen gegeben

    Francois Rabelais

  17. Man darf niemals "zu spät" sagen. Auch in der Politik ist es nie zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang

    Konrad Adenauer

  18. Ein Hund wird sich an drei Tage Freundlichkeit drei Jahre lang erinnern, eine Katze wird drei Jahre Freundlichkeit nach drei Tagen vergessen.

  19. Dem Gesunden ist jeder Tag ein Fest.

  20. Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter.

    Christian Johann Heinrich Heine

  21. Wenn Vögel nicht mehr fliegen und Männer Kinder kriegen. Wenn keine Mücke sticht, vergess' ich dein Gesicht.

  22. Ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne, du bist mir nah! Die Sonne sinkt, bald leuchten mit die Sterne. Oh, wärst du da!

    Johann Wolfgang von Goethe

  23. Das Reifwerden eines Christen ist im Grunde ein Dankbarwerden.

    Friedrich von Bodelschwingh

  24. Wenn der Bauer auf dem Miststock kräht kommt der Psychiater meist zu spät.

  25. Ist in einem schönen Apfel kein Wurm, so wäre doch gern einer drin.

  26. Der Vater liebt das Kind nur, solange die Mutter bei ihm bleibt.

  27. Sei einfach und bescheiden, das ist die größte Zier. So kann dich jeder leiden, und das wünsche ich dir.

  28. Im Dank ist mehr darin als der Dank an den Gebenden. Jeder Dank reicht über den Beschenkten, den Schenkenden und die Gabe hinaus.

    Max Picard

  29. Wenn es zu Kunigunde friert, sie es noch vierzig Nächte spürt. (03. März)

  30. Wir lernten uns vor langem kennen. Zwar will ich es nicht Zufall nennen. Doch muss ich ehrlich eingestehn, die Zeit mit dir war schön.

  31. Witz tötet, Humor macht lebendig! Er führt zum Nachdenken, während jener alles Denken wie durch einen scharfen Blitz beendet.

    Georg Christoph Lichtenberg

  32. Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.

    Aristoteles

  33. Was keine zeitweilige Pause kennt, ist nicht dauerhaft.

    Ovid

  34. Der Ruhm eines Hochmütigen wird schnell zur Schande.

    Publius Syrus

  35. Will das Glück nach seinem Sinn dir was gutes schenken, sage Dank und nimm es ihm ohne viel Bedenken.

    Wilhelm Busch

  36. Wenn Du mit Geld nicht bezahlen kannst, bezahle wenigstens mit Dank. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze

    Peter Hille

  37. Herr! Schicke was du willst, ein Liebes oder Leides; ich bin vergnügt, dass beides aus deinen Händen quillt. Wolltest mit Freuden und wolltest mit Leiden mich überschütten! Doch in der Mitten …

    Eduard Mörike

  38. Ist's an Ostern schön und warm, kommt die Verwandschaft und frisst dich arm. Ist's an Pfingsten schön und heiter, kommt sie wieder und frist weiter!

  39. St. Nikolaus spült die Ufer aus. (06. Dez.)

  40. Was der August nicht kocht, lässt der September ungebraten.