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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 3

  1. Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

  2. Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif

  3. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

    Galileo Galilei

  4. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    Blaise Pascal

  5. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

    Johann Peter Hebel

  6. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    Gottfried Keller

  7. Leute, die eine große Wohltat gleich ohne Bedenken annehmen können, sind der Wohltat selten würdig. Die sie am meisten verdienen, haben auch immer das meiste Misstrauen gegen sich selbst.

    Gotthold Ephraim Lessing

  8. Glück und Schmerzlosigkeit müssen wir dankbar annehmen und genießen, nie aber fordern.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  9. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

    Seneca

  10. Dankbarkeit macht zwei Herzen froh.

    Else Pannek

  11. Magst du auch aus dem Meer schöpfen, du bekommst doch nur so viel, als dein Krug fassen will.

  12. Das Gefühl schuldiger Dankbarkeit ist eine Last, die nur starke Seelen zu ertragen vermögen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Für eine Wohltat so gross wie ein Wassertropfen gib zum Dank eine sprudelnde Quelle zurück.

  14. Jedem Vorgang unsers Lebens gehört nur auf einen Augenblick das "Ist"; sodann für immer das "War".

    Arthur Schopenhauer

  15. Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.

    Arthur Schopenhauer

  16. Kommt einer und trinket bei mir - glaubst du, er danket dafür? Ich aber fließe und rausche nur so und bleibe immer des Gebens froh. So schön und einfach ist mein Leben: geben und immer nur geben.

  17. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    Anton Tschechow

  18. Das Höchste, was der Mensch besitzen kann, ist jene Ruhe, jene Heiterkeit, jener innere Friede, die durch keine Leidenschaft beunruhigt werden kann.

    Immanuel Kant

  19. Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

    Konfuzius

  20. Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht oder zerstört, sondern als etwas, das uns vollendet.

    Antoine de Saint-Exupéry

  21. Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße

    Rabindranath Tagore

  22. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde

  23. Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

    Clemens Brentano

  24. Alles Geschaffene ist vergänglich. Strebt weiter, bemüht euch, unablässig achtsam zu sein.

    Buddha

  25. Goldene Zügel machen ein Pferd nicht besser.

    Seneca

  26. Im Herbst steht in den Gärten die Stille für die wir keine Zeit haben.

    Victor Auburtin

  27. Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

    Joseph Addison

  28. Das Gesetz ist dazu da, Menschen zu retten, nicht um sie zu vernichten.

    John Steinbeck

  29. Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

    Heinrich von Kleist

  30. Wohl denen, die ihren Kindern den Sinn dafür bewahren, dass kleine Dinge sie freuen.

    Jeremias Gotthelf

  31. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain

  32. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  33. Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

    Vincent van Gogh

  34. Unter allem, was zu einem glücklichen Leben beiträgt, gibt es kein größeres Gut, keinen größeren Reichtum als die Freundschaft

    Epikur

  35. Eine von Pfeilen verursachte Wunde vernarbt; ein von der Axt niedergehauener Wald schießt wieder empor; ein böses Wort, das die Zunge ausspricht, ist abscheulich; eine durch verletzende Worte gesc …

  36. Wer von Herzen schenkt, erwartet keine Dankbarkeit.

    Rainer Haak

  37. Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!

  38. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  39. Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

  40. Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze. Ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.

    Otto von Bismarck