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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 47

  1. Den Sommer schändet kein Donnerwetter

  2. Donner im Winterquartal bringt Eiszapfen ohne Zahl

  3. Im Düstern ist gut flüstern, aber nicht gut Flöhe fangen.

  4. Im Düstern maust die Katz am besten

  5. Aus ungelegten Eiern werden spät junge Hühner.

  6. Es ist kein Tierlein so vergessen, es ruht ein Stündlein auf sein Essen

  7. An den Federn erkennt man den Vogel.

  8. Wenn der Wind in einen Haufen Federn stößt, so sind sie bald zerstreut

  9. Fett schwimmt oben, und ist es auch nur Hundsfett

  10. Je fetter der Ochs, je schlechter das Fell

  11. Es gibt keine andere Motivation, auf Berge zu steigen, als den Egoismus.

    Reinhold Messner

  12. Das Bergsteigen findet in einer Welt statt, wo jeder die Verantwortung für sich selber zu tragen hat.

    Reinhold Messner

  13. Nichts hat mir auch nur annähernd zu so vielen Erkenntnissen verholfen, wie Landschaften und deren Entsprechungen in meiner Seele

    Reinhold Messner

  14. Fehlt der Schnee zur Weihnachtsfeier, fällt er auf die Ostereier

  15. Sind die Hühner platt wie Teller war der Traktor wieder schneller

  16. Rüttelt der Orkan am Haus hängt man keine Wäsche raus!

  17. Ein liebend Paar ist wie Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Es gibt sie alle Tage, aber wir sehen sie selten.

    Samuel Butler

  18. Zwei Blumen sind dem Zufriedenen mehr, als dem Unzufriedenen ein ganzer Garten voll.

  19. Wohl dem, der, ohne sich mit andern zu vergleichen, den Genuss hin nehmen kann, den die Natur mit der Selbstgemäßheit unzertrennlich verbunden hat!

    Johann Georg Adam Forster

  20. Scheint die Sonne auf die Stirn, schlägt sie dem Bauer auf's Gehirn.

  21. Was man nicht begreift, verlernt man auch nicht!

  22. Das Männliche stammte ursprünglich von der Sonne, das Weibliche von der Erde, das Doppelgeschlecht vom Mond, da auch der Mond an beiden teilhat

    Aristophanes

  23. Die Natur übte erst mit Blumen, ehe sie die Frauen schuf.

    Emanuel Wertheimer

  24. Der Wind pfeift darauf, ob der Baum müde ist

  25. Freude ist wie das Erblühen einer Knospe, ein Sonnenaufgang, ein erfrischender Quell auf der Wanderung.

    Else Pannek

  26. Wer Pflanzen wachsen lässt, der hat auch Schmetterlinge.

    Else Pannek

  27. Gewiss ist, dass es Sonne gibt und Regen — dass es Abend wird und Nacht — und dass danach ein Morgen beginnt das ist gewiss.

    Else Pannek

  28. Kunst, Kultur, Natur und alles, was sich nicht rechnet, bereichern das Leben, lassen ahnen, wie heil sein ist.

    Else Pannek

  29. Wenn Gott verboten hätte, Wein zu trinken, würde er dann diesen Wein so herrlich haben wachsen lassen?

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  30. Das Wunder ist nicht ein Widerspruch zu den Naturgesetzen, sondern ein Widerspruch zu dem, was wir von den Gesetzen wissen.

    Augustinus

  31. Einem Land, in dem die Blumen teuer sind, fehlt die Grundlage der Kultur.

  32. Kracht die Kuh durch's Scheunendach, woll't sie wohl den Schwalben nach

  33. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

  34. Mit Geduld bekommst Du auch von unreinen Trauben Sirup

  35. Setz einen Frosch auf einen weißen Stuhl, er hüpft doch wieder in den schwarzen Pfuhl.

    Wilhelm Müller

  36. Es gibt wohl nichts Schöneres als eine Katzenmutterschaft. Man sollte sich eine Katze schon wegen ihrer Jungen anschaffen.

    Karel Capek

  37. Wer den höchsten Gipfel erstieg, ist zu stolz, auf dem zweiten sich zu zeigen.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  38. Dem Morgenrot einer neuen Idee geht es wie dem Morgenrot überhaupt: Die meisten Menschen findet es schlafend.

    Peter Sirius

  39. Die Vernunft ist ein Licht. Davon will und soll die Natur erleuchtet, jedoch nicht in Brand gesteckt werden.

    Giacomo Leopardi

  40. Alles auf der Welt hat sein zweites Gesicht: die Natur, die Kultur, die Religion, die Kunst, die Politik, die Liebe, alles, alles. Wer das nicht weiß, ist glücklich, ich weiß es.

    Hermann Löns