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September Sprüche

2158 Sprüche — Seite 2

  1. Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.

    Rabindranath Tagore

  2. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    Seneca

  3. Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss vergiftet, das letzte Tier getötet ist, erst dann werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann!

  4. Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.

  5. Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

    Albert Schweitzer

  6. Die Liebe ist ein goldener Schein. Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März, so stirbt sie und zerreißt Dein Herz

  7. Die Heirat in China ist, als ob man einen Kessel mit kaltem Wasser auf das Feuer stellt. Es kommt sehr bald ins Kochen und bleibt dann lange heiß. Die Heirat im Westen jedoch ist, als setze man auf ei …

    Li Hung-Chang

  8. Mir scheint, ich sehe etwas Tieferes, Unendlicheres, Ewigeres als den Ozean im Ausdruck eines kleinen Kindes, wenn es am Morgen erwacht oder kräht oder lacht, weil es die Sonne auf seine Wiege sch …

    Vincent van Gogh

  9. Säen am 1. April, verdirbt den Bauern mit Stumpf und Stiel.

  10. Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da ja doch nicht lebend raus

    Elbert Green Hubbard

  11. Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

    Dalai Lama

  12. Verlorenes Geld kannst du wieder finden, verlorene Zeit nie.

  13. Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.

    Blaise Pascal

  14. Wer Dank mit Belohnung verwechseln kann, hat nur die letztere verdient.

    August von Kotzebue

  15. Wirf deine Gedanken wie Herbstblätter in den blauen Fluss,schau zu, wie sie hineinfallen und davontreiben- und dann : vergiss sie.

  16. Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.

    Christian Friedrich Hebbel

  17. Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.

  18. Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.

    Fjodor M. Dostojewski

  19. Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Idiot nur den Finger

  20. Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für …

  21. Unnötige Sorgen? Vergebens, dass du dich ängstigst und kränkst. Freue dich deines Lebens: es ist schon später, als du denkst!

  22. Liebe dein Mutterherz, solange es schlägt, wenn es im Grabe liegt, ist es zu spät.

  23. Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.

    Michel de Montaigne

  24. Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.

  25. Die Schönheit vergeht, die Blödheit ist ewig.

    Johann Nepomuk Nestroy

  26. Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

    Christian Morgenstern

  27. Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.

    Albert Einstein

  28. Gesegnet sind die, die geben können, ohne sich daran zu erinnern und die, die nehmen können, ohne es zu vergessen

    Elizabeth Bibesco

  29. Man soll Gott erst für das Brot danken, ehe man um den Kuchen bittet.

  30. Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

    Khalil Gibran

  31. Weise ist der Mensch, der nicht den Dingen nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge freut, die er hat.

    Epiktet

  32. Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.

    Seneca

  33. Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.

    Epikur

  34. Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.

    Baruch de Spinoza

  35. So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die W …

  36. Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?

  37. Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen.

    Martin Luther

  38. Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.

    Novalis

  39. Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    Rabindranath Tagore

  40. Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen

    Albert Einstein