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September Sprüche

2108 Sprüche — Seite 29

  1. Mit tiefer Ehrfurcht schau' ich die Schöpfung an, denn du, Namenloser, du schufest sie!

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  2. Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.

    Robert Reinick

  3. Die Gesetze der Natur sind wunderbar, aber ihr Räderwerk zermalmt viele Insekten wie die Regierungen viele Menschen.

    Antoine de Rivarol

  4. Die Kraft der Natur steckt auch in dir.

  5. Das Huhn ist schlau und stellt sich dumm; beim Hahn, da ist es andersrum

  6. Geht die Sonne auf im Westen, lässt der Bauer seinen Kompass testen.

  7. Reinigt die Bäurin den Bauern die Pfeife, schmeckt der Tabak so komisch nach Seife!

  8. Ist der Bauer ständig umnebelt von Dampf wächst auf seinen Feldern sicher Hanf.

  9. Schraubt der Knecht am Traktor hin und her, gibt es bald wohl keinen Bauern mehr

  10. 2 Bauern gingen in den Wald, der Eine macht den Anderen kalt. Willst Du kalten Bauern seh'n, mußt Du in den Wald reingeh'n.

  11. Fährt der Bauer raus zum Jauchen, wird er nachts ein Deo brauchen

  12. Der geringe Schaden, welchen der Igel anrichtet, kann gegenüber dem von ihm gebrachten Nutzen kaum in Betracht kommen, zumal jener noch keineswegs genügend erwiesen ist.

    Alfred Edmund Brehm

  13. Ein guter Hirt schert die Schafe, schindet sie aber nicht.

    Jean Baptiste Colbert

  14. Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.

    Martin Opitz

  15. Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden. Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden.

    Christian Johann Heinrich Heine

  16. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

    Peter Hille

  17. Wenn der Mensch keine anderen Fähigkeiten hätte, außer Rosen zu ziehen, so wäre er dennoch vollkommen!

    William Wilkie Collins

  18. Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.

    Georges-Louis Leclerc de Buffon

  19. Die Größe und unendliche Weisheit des Schöpfers wird nur derjenige wirklich erkennen, der sich bestrebt, aus dem gewaltigen Buche, das wir Natur nennen, seine Gedanken herauszulesen

    Justus Freiherr von Liebig

  20. Nimm, soweit die Kraft dir reicht, wär dein Herz auch am Verbluten, nimm die bösen Tage leicht, aber ernst und schwer die guten. Laß, mein Freund, des Lebens Tage dir wie liebe Freunde sein, den …

    Friedrich Halm

  21. Steine können brechen, Schiffe untergehen, ......, dich vergessen, das wird nie geschehen.

  22. Man vergisst die Reuse, wenn die Fische gefangen sind.

  23. In den meisten Fällen ist Glück kein Geschenk, sondern ein Darlehen.

    Albrecht Goes

  24. Alle Dinge, die über Maß und Zeit gehen, sind von kurzer Dauer.

    Giovanni Boccaccio

  25. Die Jahre meines Laufes sind am Ziel wie Pfeile, wenn sie stecken in der Scheibe.

    Michelangelo

  26. Zu jeder Zeit geht unter, was niedrig ist und faul. Stillschweigend schafft der Meister, der Stümper braucht das Maul.

    Carl Spitteler

  27. Das Gedächtnis der Menschen ist so furchtbar kurz.

    Bertha Freifrau von Suttner

  28. Nichts ist so gefährlich wie das Allzumodernsein. Man gerät in Gefahr, plötzlich aus der Mode zu kommen.

    Oscar Wilde

  29. Eine geliebte Frau in den Armen halten! Das ist das Äußerste an menschlichem Glück.

    Guy de Maupassant

  30. Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen

  31. Die Naturgesetze lehren uns, was möglich ist, aber nicht, was richtig ist

  32. Zu Philip und Jakobi Regen, bedeutet viel Erntesegen. (01. Mai)

  33. Glüh'n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle. (24. Juni)

  34. Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.

  35. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  36. Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau.

  38. In moralischer Beziehung ist der Mann öfter und länger Mann, als die Frau Frau ist.

    Honoré de Balzac

  39. Siehst du ein Glück vorübergehn, das nie sich wieder findet, ist's gut in einen Strom zu sehn, wo alles wogt und schwindet. Hinträumend wird Vergessenheit des Herzens Wunde schließen; die Seele sie …

    Nikolaus Lenau

  40. Auf der Welt ist kein Bestand wir müssen alle sterben.

    Georg Büchner