gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zum Zusammenleben

2120 Sprüche — Seite 18

  1. Kleider machen Leute, aber keine Menschen.

  2. Ein Geschenk aus der Hand der Liebe: da darf es der Bettler mit dem Fürsten aufnehmen.

    August von Kotzebue

  3. Auf der Gerechtigkeit beruht alle Ordnung. Es gibt aber nicht zweierlei Gerechtigkeit auf Erden, eine nach unten und eine andere nach oben.

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  4. Es gibt nur ein Mittel, auf den kommenden Tag zu verzichten. Sterben.

    Victor-Marie Hugo

  5. Wer Mut zeigt macht Mut.

    Adolph Kolping

  6. Man muß wissen, dass es Dinge gibt, die unserer Macht nicht unterliegen und die wir nur zu erkennen, nicht hervorzubringen imstande sind.

    Dante Alighieri

  7. Ein Nichts vermag das Vertrauen in die eigene Kraft zu erschüttern, aber nur ein Wunder vermag es wieder zu befestigen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Wer ein Vergehen übergeht, lädt zu neuen Fehltritten ein.

    Publius Syrus

  9. Ein lästiger und ungezogener Tischgenosse zerstört alle Lust.

    Plutarch

  10. Die Menschen gleichen sich in den Worten, aber an den Taten kann man sie unterscheiden

    Jean-Baptiste Molière

  11. Bewundern, lieben, anerkennen wer das nicht kann, ist arm zu nenen.

    Friedrich Rückert

  12. Unser Neid dauert stets länger als das Glück derer, die wir beneiden

    François de la Rochefoucauld

  13. Ist es nicht so, dass die Menschen aus Gewohnheit abergläubisch und aus Instinkt Schurken sind?

    Theodor Fontane

  14. Nicht die Vollkommenen brauchen Liebe, sondern die Unvollkommenen

    Oscar Wilde

  15. Gegenüber sehr attraktiven Frauen ist meist der Mann der Schutzbedürftige.

    Oscar Wilde

  16. Mit wem man nichts gemein hat, mit dem ist gut Frieden halten.

    Anselm Feuerbach

  17. Wer mit anderen Krieg hat, ist auch nicht im Frieden mit sich selbst.

    William Hazlitt

  18. Häuslichkeit ist der Schutzengel des Ehe und Familienstandes, Zerstreuung aber die Todfeindin, daher auch Häuslichkeit, Ehe und Familienglück immer seltener werden.

    Karl Julius Weber

  19. Heirat: Eine Gemeinschaft, bestehend aus Herr, Herrin und zwei Sklaven, macht zusammen zwei.

    Ambrose Bierce

  20. Die meisten unserer Fehler erkennen und legen wir erst dann ab, wenn wir sie an den anderen entdeckt und gesehen haben, wie sie denen stehen.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  21. Der Staat sollte vorzüglich nur für die Ärmeren sorgen, die Reichen sorgen leider nur zu sehr für sich selbst.

    Johann Gottfried Seume

  22. Freundlichkeit ist eine Sprache, die Taube hören und Blinde lesen können.

    Mark Twain

  23. Wozu leben wir, wenn nicht dazu, uns gegenseitig das Leben einfacher zu machen?

    George Eliot

  24. Man beneidet manchem um das, worum er sich bedauert.

    Emanuel Wertheimer

  25. Wer nichts sagt, erstickt daran. Wer durchgehend redet, erschlägt damit andere.

    Else Pannek

  26. Die folgenschwersten Fehler passieren, wenn der Mensch sich für unfehlbar hält.

    Else Pannek

  27. Wer einen Stein verrückt am Bau des Rechtes, wirft das Haus zusammen.

    Friedrich Halm

  28. Der Begleiter des Ruhms ist der Neid

    Cornelius Nepos

  29. Manchmal muss man gehen, um sich nicht zu entfernen.

    Christa Schyboll

  30. Wenn alle die erste Geige spielen wollen, kommt kein Orchester zusammen

    Robert Schumann

  31. Wüssten wir, wie sehr wir einander fehlen werden, wir gingen behutsamer miteinander um.

    Else Pannek

  32. Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  33. Zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder.

    Wilhelm Busch

  34. Das wahre Ziel ist nicht, die äußerste Grenze zu erreichen, sondern eine Vollendung, die grenzenlos ist.

    Rabindranath Tagore

  35. Ich habe mich stets gewundert, warum jeder sich selbst am meisten liebt, aber seines Nachbarn Meinung über sich höher schätzt als seine eigene.

    Mark Aurel

  36. Der Mensch wird nicht für seine Sünden bestraft, sondern durch sie

    Elbert Green Hubbard

  37. Stein: ein häufig für Herzen verwendetes Material.

    Ambrose Bierce

  38. Ein intelligenter Mensch ist manchmal gezwungen, sich zu betrinken, um Zeit mit Narren zu verbringen

    Ernest Miller Hemingway

  39. Den Mitmenschen Freude machen ist doch das Beste, was man auf der Welt tun kann.

    Peter Rosegger

  40. Der Hass unter Verwandten ist der stärkste.

    Tacitus

  41. Keinem Menschen etwas zu bedeuten, das ist eines der schwersten Leiden.

    Mutter Theresa

  42. Das erste, das der Mensch im Leben vorfindet, das letzte, wonach er die Hand ausstreckt, das kostbarste, was er im Leben besitzt, ist die Familie.

    Adolph Kolping

  43. Der Mensch, der nur sich selber liebt, hasst nichts so sehr, als mit sich selbst allein zu sein.

    Blaise Pascal

  44. Manch einer ist in seiner Erbitterung härter denn ein Stein, sein Herz aber ist voll von gärenden Träumen.

    Fjodor M. Dostojewski

  45. Erwarte nichts von anderen. Es sei denn, du willst deine Zeit damit verbringen, nur zu warten.

    Else Pannek

  46. Unvermutet, wie zumeist, kommt die Tante zugereist. Herzlich hat man sie geküßt, weil sie sehr vermöglich ist.

    Wilhelm Busch

  47. Wie liebenswert ist ein Mensch, wenn er wirklich ein Mensch ist.

    Menander

  48. Nicht minder wert als die große Geschichte ist die Geschichte der Familie.

    Adalbert Stifter

  49. Die Menschen, bei denen Verstand und Gemüt sich die Waage halten, gelangen spät zur Reife.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  50. Es muß Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wissens kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verläßt.

    Karl Ferdinand Gutzkow

  51. Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, dass wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.

    George Bernard Shaw

  52. Klatschen heißt anderer Leute Sünden beichten.

    Wilhelm Busch

  53. Der Mensch muß das Recht suchen und das Glück kommen lassen

    Johann Heinrich Pestalozzi

  54. Hass ist Unlust, verbunden mit der Idee einer äußeren Sache.

    Baruch de Spinoza

  55. Dass Weisheit nach der Anmut strebt, hat man auf Erden oft erlebt, doch dass die Anmut gern ihr Ohr der Weisheit leiht, kommt seltner vor.

    Friedrich von Bodenstedt

  56. Der Geizhals tut niemandenm etwas Gutes, aber behandelt sich selbst am schlechtesten

    Publius Syrus

  57. Nichts bedarf so sehr der Reform wie die Gewohnheit der Mitmenschen.

    Mark Twain

  58. Der Einklang ist bei der Diskussion etwas ganz Unerwünschtes.

    Michel de Montaigne

  59. Der Friede ist stets nur um Haaresbreite vom Krieg entfernt.

    Carl Hilty

  60. Um in der Gesellschaft Erfolg zu haben, muß man sich viele Dinge beibringen lassen, die man schon kann.

    Charles de Talleyrand