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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 13

  1. Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.

  2. Auch der Pfahl hofft bei des Frühlings Rückkehr, dass er grünen werde.

  3. Man ist immer froh, kleine Mängel an geliebten Personen zu finden, um sie nur ohne Verzug verzeihen und sogar mitlieben zu können.

    Gottfried Keller

  4. Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.

    Gottfried Keller

  5. Ein Mensch spiegelt sich im andern: Liebe.

    Christian Friedrich Hebbel

  6. Ich liebe dich so sehr - ich würde dir ohne Bedenken eine Kachel aus meinem Ofen schenken.

    Joachim Ringelnatz

  7. Keine Weisheit, die auf Erden gelehrt werden kann, kann uns das geben, was uns ein Wort und ein Blick der Mutter gibt.

    Wilhelm Raabe

  8. Der Liebe Wunden kann nur heilen, wer sie schlägt.

    Publius Syrus

  9. Liebende schließen beim Küssen die Augen, weil sie mit dem Herzen sehen möchten.

    Daphne du Maurier

  10. Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  11. Die Liebe fordert alles und ganz mit Recht, so ist es mir mit Dir, Dir mit mir.

    Ludwig van Beethoven

  12. Ich liebe meinen Job! Allein die Arbeit ist es, die ich hasse!

  13. Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden

    Rabindranath Tagore

  14. Besser ein Leben voll Liebe und Leid als eine einsame und sinnlose Zeit.

  15. Ein rechter Mai fürwahr ist der Schlüssel für's rechte Jahr

  16. Gerechtigkeit ist schwerer als Hingebung und Liebe

    Friedrich Nietzsche

  17. Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.

    Wilhelm Schulz

  18. Ein kleines blaues Blümchen spricht: Vergiß mich, liebe Freundin nicht. Sind wir beide auch noch klein, die Freundschaft soll doch ewig sein.

  19. Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat

    Christian Friedrich Hebbel

  20. Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.

  21. Für einen guten und edlen Menschen ist nicht nur die Liebe des Nächsten eine heilige Pflicht, sondern auch die Barmherzigkeit gegen vernunftlose Geschöpfe.

    Isaac Newton

  22. Lieben heisst, das Glück denen zu geben, die man liebt, und nicht sich selbst

    Alexandre Dumas

  23. Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.

    William Somerset Maugham

  24. Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.

    Jean-Jacques Rousseau

  25. Dankbarkeit ist keine politische Kategorie

    Winston Churchill

  26. Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe w …

    José Ortega y Gasset

  27. Wie rasch ein Jahr den Lauf vollbringt, sind seine Tage glückbeschwingt! Von Treue warm, von Liebe hell, wie reihen sich die Jahre schnell!

    Conrad Ferdinand Meyer

  28. Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.

    Gottfried August Bürger

  29. Liebe schwärmt auf allen Wegen, Treue wohnt für sich allein; Liebe kommt euch rasch entgegen, aufgesucht will Treue sein

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. Heiraten: eine wunderbare Sache, solange es nicht zur Gewohnheit wird.

    William Somerset Maugham

  31. Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

  32. Der lebt nicht, dessen Haupt nicht im Himmel steht, auf dessen Brust nicht die Wolken ruhen, dem die Liebe nicht im Schoße wohnt, und dessen Fuß nicht in der Erde wurzelt.

    Clemens Brentano

  33. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.

    Arthur Schopenhauer

  34. Wie Wind im Käfige, wie Wasser in dem Siebe, ist guter Rat im Ohr der Torheit und der Liebe.

    Friedrich Rückert

  35. Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

    Jean Paul

  36. Wenn er und sie sich verloben, verändert sich das ganze Leben, denn sie wollen feierlich geloben, sich als Braut und Bräutigam zu geben. Wir wünschen, dass dies Liebesstück münden wird in ewigem …

  37. Die Liebe ist alles und wirkt alles, und von ihr kann man alles sagen, und alles kann man ihr zuschreiben.

    Giordano Bruno

  38. In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  39. Es gibt keine aufrichtigere Liebe als die zum Essen.

    George Bernard Shaw

  40. Durch einen neuen Nachfolger wird jede Liebe überwunden.

    Ovid