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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 29

  1. Die Liebe ist eine angeborene, aber verschieden ausgeteilte Kraft und Blutwärme des Herzens

    Jean Paul

  2. Die Liebe ist verschieden; der eine liebt die Mutter, der andere die Tochter und der dritte alle beide.

  3. Ach, hängt das wirklich von uns ab? Liebe ist ein Zwang, und dann sind wir verloren.

    Giacomo Casanova

  4. Aber die Liebe ist das einzige radikale Vitamin für Leib und Seele.

    Diotima

  5. Ich liebe mir den heiter'n Mann am meisten unter meinen Gästen: Wer sich nicht selbst zum Besten haben kann, der ist gewiss nicht von den Besten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Zuerst ist die Liebe eine Krankheit, dann eine Gesundheit.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  7. Die Eifersucht wird zwar immer mit der Liebe geboren, aber sie stirbt nicht immer mit ihr

    François de la Rochefoucauld

  8. Die Liebe lebt von liebenswürdigen Kleinigkeiten.

    Theodor Fontane

  9. Je jünger, einfacher und frömmer die Völker, desto mehr Tierliebe.

    Jean Paul

  10. Ich wünsche euch zum Hochzeitstage ein langes Leben ohne Plage. Der liebe Gott schenke euch Glück, und lenke gnädig euer Geschick.

  11. Die erste Frau scheuert die Bank. Die zweite setzt sich darauf.

  12. Die Liebe liebt das, was Gott liebt, und haßt das, was Gott haßt.

    Katharina von Siena

  13. Die Hindernisse sind das, was die Liebe erst interessant macht.

    Sarah Bernhardt

  14. Leben bringt Leben hervor. Energie schafft Energie. Indem man sich verschenkt, wird man reich.

    Sarah Bernhardt

  15. Wo noch Liebe ist, da kann alles wieder gut werden.

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  16. Wer allein schläft, bleibt lange kalt. Zwei wärmen sich einander bald.

  17. Die Ehe wird nicht glücklich durch Liebe - oft das Gegenteil - sondern durch Vernunft.

    Jean Paul

  18. Die Menschen leben nicht davon, dass sie für sich selbst sorgen, sie leben von der Liebe, die in den Menschen ist.

    Leo Tolstoi

  19. Das Irritierende an der Liebe ist, dass es sich um ein Verbrechen handelt, das einen Komplizen erfordert.

    Charles Baudelaire

  20. Die Liebe ist ein Kind der Ewigkeit. Sie verwischt die Erinnerung an den Anfang und nimmt die Angst vor dem Ende.

    Germaine Madame de Stael

  21. Wenn sich unsere Wege trennen und wir uns nicht mehr kennen, dann wollen wir doch dankbar sein, dass wir einst durften beisammen sein.

  22. Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, sag Dank, und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum Du Dich bemühst, möge Dir gelingen …

    Wilhelm Busch

  23. Ist an Kathrein das Wetter matt, kommt im Frühjahr spät das grüne Blatt. (25. Nov.)

  24. Tiburtius kommt mit Sang und Schall, bringt Kuckuck und die Nachtigall. (14. April)

  25. Hat St. Peter das Wetter schön, kannst du Kohl und Erbsen sä'n. (25. April)

  26. Wenn die Gans das Wasser sieht, so zappelt ihr der Steiß.

  27. Die See kann nicht mit einem Scheffel gemessen werden.

  28. Die Natur schafft die Begabung, und das Schicksal hebt sie heraus.

    François de la Rochefoucauld

  29. Der Mensch ist von Natur aus ehrgeizig und misstrauisch und weiß sich im Glück nicht zu mäßigen.

    Nicolaus Machiavelli

  30. Freunde gibt's genug, aber sie sind wie die Sonnenuhr, die solange ihren Dienst versieht, wie die goldene Sonne zu scheinen pflegt. Sobald aber die Sonne untergeht, ist auch bei ihr alles aus.

    Abraham a Sancta Clara

  31. Wenn es beginnt zu tagen, die Erde dampft und blinkt, die Vögel lustig schlagen, dass dir dein Herz erklingt: Da mag vergehn, verwehen das trübe Erdenleid, da sollst du auferstehen in junger Herr …

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  32. Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.

    Christian Friedrich Hebbel

  33. Mach dir nicht vor, du wolltest Irrtümer in der Natur verbessern. In der Natur ist kein Irrtum, sondern der Irrtum ist in dir.

    Leonardo da Vinci

  34. Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet.

    Johann Wolfgang von Goethe

  35. Kotzt der Bauer über'n Trekker, war die Brotzeit nicht sehr lecker!

  36. Fehlen Fliegen auf dem Klo, sind sie wohl grad anderswo.

  37. Sagt das Schwein beim Schlachten: 'Au!' knurrt der Bauer: 'Dumme Sau!"

  38. Will der Bauer schneller pflügen, tät ein Porsche schon genügen.

  39. Bevor die Sau ins Schlachthaus geht, versucht sie's rasch noch mit Diät!

  40. Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.