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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 19

  1. Friede ernährt - Unfriede verzehrt.

  2. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

  3. Was die erste Liebe genannt wird, lebt fort in der zweiten, in jeder folgenden, wird in jeder späteren neu geboren; denn die Liebe ist ewig und eins.

    Friedrich Ludwig Jahn

  4. Liebe ist so ungefährlich wie ein Löffel Salzsäure auf nüchternen Magen.

    Charles Baudelaire

  5. Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)

  6. Nur der liebt, wer die Kraft hat, an der Liebe festzuhalten.

    Theodor W. Adorno

  7. Es gibt Menschen, die sich nie verlieben würden, wenn sie nicht Gespräche über die Liebe gehört hätten.

    François de la Rochefoucauld

  8. Denn Liebe ist Überfluss, Überströmen, Überfülle, die verklärend von ihrem Reichtum abgibt, - seelisch ebenso wie leiblich "abgibt" und "überströmt".

    Diotima

  9. Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.

  10. Die Liebe hat kein Maß der Zeit, sie lernt und blüht und reift in einer schönen Stunde.

    Theodor Körner

  11. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  12. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  13. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  14. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  15. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  16. Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

    Jeremias Gotthelf

  17. Die Liebe bedarf der Zeit, wie die Flamme der Nahrung.

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  18. Wer nicht eifert, liebt nicht.

  19. In einem Kämpferherzen ist kein Platz für Kummer und Liebe.

    John Knittel

  20. Was sich liebt, gefällt sich auch.

  21. Die sich lieben, die fürchten sich nicht.

    Theodor Fontane

  22. Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein

    Henry David Thoreau

  23. Liebe sollte eine Kunst sein. Frauen wollen in Stimmung gehalten werden. Sie möchten ständig umsorgt und angebetet sein.

    John Knittel

  24. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  25. Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

    Blaise Pascal

  26. Wo die Liebe hinfällt, da bleibt sie liegen, und wär' es ein Misthaufen.

  27. Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.

  28. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

  29. Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  30. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    Rudyard Kipling

  31. Ein liebendes Weib ist unverwüstlich.

    John Steinbeck

  32. Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.

    Bernhard von Clairvaux

  33. Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

  34. Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.

    Jens Peter Jacobsen

  35. Die größte Liebe ist die der Mutter, dann kommt die des Hundes und dann die eines Schatzes.

  36. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

    Ralph Waldo Emerson

  37. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  38. Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

    Oscar Wilde

  39. Wo Liebe, da ist Treue.

  40. Die Eifersucht stirbt viel später als die Liebe.

    Herbert George Wells