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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 15

  1. In der Unendlichkeit des geliebten Individuums wird die Welt offenbar.

    Karl Theodor Jaspers

  2. Die wahre Liebe geht aus der Harmonie der Ideen oder aus dem Gegensatz der Charaktere hervor.

    Théodore Simon Jouffroy

  3. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  4. Herzen, die sich nicht öffnen, bleiben für immer allein!

  5. Wem man gibt, der schreibt es in den Sand. Wem man nimmt, der meißelt es in den Fels.

  6. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  7. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  8. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  9. Jede Liebe gleichermaßen kennt weder Jahreszeiten noch Raum, weder Stunden noch Tage, noch Monate - dies sind nur Flicken der Zeit.

    John Donne

  10. Es ist besser, für das, was man ist, gehasst zu werden, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden!

    André Gide

  11. Das Meer kann nicht ohne Wellen sein und das Herz nicht ohne Liebe

  12. Es ist leicht, den Hass, schwer die Liebe, am schwersten die Gleichgültigkeit zu verbergen

    Ludwig Börne

  13. Liebe, die mit der Galle übermäßiger Vorsicht durchsetzt ist, ist tausendmal schlimmer als überhaupt keine Liebe

    Jonathan Swift

  14. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    Jean Paul

  15. Liebe ist die starke Übertreibung des Unterschiedes zwischen einer Person und allen anderen.

    George Bernard Shaw

  16. Die Liebe ist blind, das ist die gemeine Rede, aber ist sie nicht im Gegenteil allein sehend?

    Friedrich Schleiermacher

  17. Kein Schicksal ist auf Erden noch so graus, die Liebe schöpft ein Körnchen Glück daraus.

    Carl Spitteler

  18. Ich aber weiß, was wenige Menschen glauben, dass wahre Freundschaft zarter ist als Liebe.

    Platon

  19. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    Seneca

  20. Eine wirkliche und wahrhafte Zauberin ist die Liebe: sie verwandelt Menschen, und sie erschafft Dinge, die es zuvor nicht gab - und wiederum nicht mehr gibt, wenn sie verschwunden ist.

    Diotima

  21. Du brauchst nur zu lieben und alles ist Freude.

    Kurt Tucholsky

  22. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    Friedrich von Schlegel

  23. Ein einziger dankbarer Gedanke gen Himmel ist das vollkommenste Gebet!

    Gotthold Ephraim Lessing

  24. Wo die Liebe nicht gehen kann, da wird sie kriechen.

  25. Das Glück ist Liebe, die Lieb' ist Glück, Ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurück.

    Adelbert von Chamisso

  26. Alles, was in den Geboten Gottes dir schwer scheint, wird leicht und voll Wonne, wenn du die Liebe hast.

    Antonius von Padua

  27. Die Liebe scheint die zarteste der Triebe, das wissen selbst die Blinden und die Tauben; ich aber weiß, was wenige Menschen glauben: dass wahre Freundschaft zarter ist als Liebe.

    August von Platen

  28. Verehrung ist Liebe zu jemandem, den wir bewundern

    Baruch de Spinoza

  29. Sonne kann nicht ohne Schein, Mensch nicht ohne Liebe sein.

    Johann Wolfgang von Goethe

  30. Wer geliebt, kann nicht vergessen, wer vergisst, hat nie geliebt, wer geliebt und doch vergessen, hat vergessen, wie man liebt!

  31. Gib dein Herz als eine Krone, gib es einem, der dich liebt, gib es auch nur dem zum Lohne, der dafür das seine gibt.

  32. Die Liebe ist ein Gewürz des Lebens, sie kann es versüßen, aber auch versalzen.

  33. Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.

    Christian Morgenstern

  34. Zukunft ist etwas, das die Menschen erst lieben, wenn es Vergangenheit geworden ist.

    William Somerset Maugham

  35. Liegt das Maisfeld ab vom Haus, fallen die Vögel darüber her.

  36. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt

  37. Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann dop …

    Friedrich Julius Hammer

  38. Der Trieb zum Guten ist dem Menschen eingepflanzt von Natur wie dem Wasser der Trieb, bergab zu fließen.

  39. Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.

    Sophie Alberti

  40. Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen! Und wir wünschen Euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!