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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 39

  1. Verliebt, verlobt....da fehlt noch was, doch heute habt ihr Riesenspaß. Ledig seid ihr zwar noch immer, doch es zweigt sich schon ein Schimmer, der in Richtung Hochzeit zeigt, auch wenn darüber …

  2. Eine unbekannte Geliebte hat freilich einen magischen Reiz.

    Novalis

  3. Es gibt drei Schlüssel zum Herzen der Menschen: Liebe, Güte, Geduld.

  4. Wer liebt, sagt ja zum Leben und spürt, wie sich die Fenster öffnen, und die Sonne aufgeht.

  5. Die Liebe ist eine Reise in gänzlich neues Leben

    Ernst Bloch

  6. Das Jahr ist nun zu Ende, doch Deine Liebe nicht; noch segnen Deine Hände, noch scheint Dein Gnadenlicht.

  7. Aus zuviel Liebe wird leicht hundertfacher Hass.

  8. Nicht die Schönheit entscheidet, wen wir lieben, sondern die Liebe entscheidet, wen wir schön finden.

  9. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  10. Ich danke Gott und freue mich wie's Kind zur Weihnachtsgabe, dass ich bin, bin! und dass ich dich schön menschlich Antlitz habe; dass ich die Sonne,Berg und Meer und Laub und Gras kann sehen und …

    Matthias Claudius

  11. Die Welt, obgleich sie wunderlich, ist mehr als gut genug für mich.

    Wilhelm Busch

  12. Die größte Kraft des Lebens ist der Dank.

    Hermann von Bezzel

  13. Niemand kann alles alleine machen. Deshalb sollte man grosszügig sein und denen Anerkennung spenden, die mithelfen.

  14. Im Dank verschlingt sich alles Sein.

    Christian Morgenstern

  15. Nie vom andern Dank erwarten, aber immer selbst dankbar sein können, das ist das Privileg einer recht gebauten Seele.

    Theodor Heuss

  16. Ich danke Gott, dass ich an Schwierigkeiten gewöhnt bin.

    Oliver Cromwell

  17. Es kann unter Menschen kein gerechterer Grund zum Schmerz entstehen, als wenn sie von einer Seite, von der sie mit Recht Dankbarkeit und Wohlwollen erwarten mussten, Kränkung und Schaden erleiden.

    Joseph Pulitzer

  18. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  19. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  20. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  21. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  22. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  23. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  24. Er der Schöpfer, beuge sich herab zu dir und segne dich, er reiß auf die himmlischen Tore, er neige sein Angesicht zu dir, denn das Leben kann nur Frucht bringen durch seinen Segen! Nichts entsteh …

  25. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  26. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  27. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  28. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  29. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  30. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  31. Wer einen tollen Hecht geangelt hat, sollte auch wissen, wie man ihn zubereitet

  32. Auf den Wegen der Freundschaft soll man kein Gras wachsen lassen

    Marie-Thérese Geoffrin

  33. Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

    Johann Wolfgang von Goethe

  34. Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute. Klinge, kleines Frühlingslied, kling hinaus ins Weite. Kling hinaus bis an das Haus, wo die Blumen sprießen. Wenn du eine Rose schaust, sag, i …

    Christian Johann Heinrich Heine

  35. Es wird hell, weil du da bist.

  36. Dankbarkeit macht das Leben erst reich

    Dietrich Bonhoeffer

  37. Die Ehe ist das einzige Abenteuer, in das sich auch die Feigen stürzen

    Voltaire

  38. Bei Männern verwandelt sich die Liebe oft in Ehrgeiz, aber selten kommen sie auf die Liebe zurück.

    François de la Rochefoucauld

  39. Der Liebe allein geht nicht nur nichts verloren, sondern es wird ihr noch gar viel gegeben.

    Augustinus

  40. Ich denk an dich, wenn ein Regenbogen die Welt in buntes Licht taucht.