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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 44

  1. Die Sonne ist die Universalarznei aus der Himmelsapotheke.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  2. Der Baum kann sich den Vogel nicht aussuchen, der auf ihm landet.

  3. Die Idee des Meeres ist in einem Wassertropfen vereint.

    Baruch de Spinoza

  4. Die Natur ist ein Verschwender, der keine Kosten scheut, um sein Werk in kürzester Zeit zu vollenden.

    Thomas Alva Edison

  5. Auf rein botanischem Gebiet weilt jeder gern, der voll Gemüt.

    Wilhelm Busch

  6. Grünt die Esche vor der Eiche, gibt's im Sommer eine Bleiche.

  7. Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe als sie verdienen

    Marie von Ebner-Eschenbach

  8. Im Grund sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben

    Wilhelm von Humboldt

  9. Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.

    Stefan Zweig

  10. Unser Leben kann nicht immer voll Freude, aber immer voll Liebe sein.

  11. Mairegen auf die Saaten ist wie Dukaten.

  12. Doch schmerzlich denkt manch alter Knaster, der von vergangnen Zeiten träumt, an die Gelegenheit zum Laster, die er versäumt.

    Wilhelm Busch

  13. Die Liebe sammelt die zerstreuenden Strahlen des Horizontes in einem Brennpunkt

    Johann Nepomuk Nestroy

  14. Eine Ehe, die 25 Jahre hält, ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. In diesen Jahren habt ihr viel Schönes zusammen erlebt. Und wenn es Probleme gab, habt ihr zusammengehalten und alles …

  15. Vier Reize, die vergehen nie im viel bewegten Weltgetriebe der Reiz der Jugend und der Liebe, des Frühlings und der Poesie!

  16. Eigentlich geht im Prinzip alles, aber ohne Liebe geht nichts.

  17. Es haut der Förster seine Föhren, es haut die Magd die Türe zu, es haut der Lehrer seine Gören, in meinem Herzen haust nur Du!

  18. Liebe ist süß, wo Liebe erfolgt.

  19. Fünfzig Jahre Eheleben fest vereint in Glück und Leid, immer nur das Beste geben, ist schon keine Kleinigkeit.

  20. Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne.

    Theresia von Avila

  21. Wenn man alle Treue, Liebe, Huld und Zärtlichkeit der Eltern, Kinder, Ehegatten, Verwandten, Freunde und all derer, die einander Gutes tun, zusammengießen könnte, so wäre es kein Tröpflein gegen das M …

    Johann Albrecht Bengel

  22. Liebe fordert letzte Beugung, und ich trau' dem dunklen Rufe. Noch im tiefen Graun der Zeugung fühl' ich Sehnsucht, ahn' ich Stufe.

    Hans Carossa

  23. Liebe macht mehr Vergnügen als die Ehe. Romane sind auch unterhaltender als die Geschichte.

    Nicolas Chamfort

  24. Ehrerweisung, die nicht aus der Liebe kommt, ist nicht Ehrung, sondern Schmeichelei.

    Bernhard von Clairvaux

  25. Liebe ist Verzicht auf Widerstand, und Widerstand ist das Grundprinzip des Geistes. Deshalb vertragen sich Geist und Liebe so schlecht.

    Otto Flake

  26. Ich kann nirgendwo die Liebe Gottes besser ablesen als im Kreuz... Da eröffnet er die Quelle, die mich freimacht von aller Schuld. Da ist eine Tür in den Himmel.

    Wilhelm Busch

  27. Eine Mutter hat immer recht! Sie hat zuviel gelitten und geliebt, als dass es anders sein könnte...

    Hermann Sudermann

  28. Die Liebe ist jene Flamme, welche die Götter den Sterblichen missgönnen, und die Eifersucht ist der fressende Geier, der den Diebstahl furchtbar rächt.

    Ludwig Börne

  29. Wer freien will, muss erst ausdienen

  30. Stark ist, wer liebt

    Richard Ritter Kralik von Meyrswalden

  31. Ich will dein Bett aus Rosen richten und tausend zarte Reime dazu dichten.

    Christopher Marlowe

  32. Im späteren Leben werdet Ihr Freunde haben, aber nie mehr werdet Ihr die unaussprechliche Liebe und Güte haben, die eine Mutter schenkt

    Thomas Babington Macaulay

  33. Neue Besen kehren gut

  34. Das Gute, das man hat, nimmt man als selbstverständlich hin, nd von dem, was einem fehlt, macht man mehr, als man bei richtiger und dankbarer Betrachtung daraus machen sollte.

    Theodor Fontane

  35. Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …

    Julius Sturm

  36. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    Seneca

  37. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    Friedrich von Schiller

  38. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)

  39. An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)

  40. Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …