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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 24

  1. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

  2. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

  3. Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

  4. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  5. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  6. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  7. Keine Elster heckt eine Taube.

  8. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  9. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  10. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  11. Er ist Storch und Klappermaul.

  12. Wer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein. (03. April)

  13. Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf den Fuß. (04. April)

  14. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)

  15. Der hl. St. Kilian stellt die ersten Schnitter an. (08. Juli)

  16. An St. Kilian säe Wicken und Rüben an. (08. Juli)

  17. Wenn's an Alexius regnet, so fault das Getreide auf der Mauer. (17. Juli)

  18. Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)

  19. Wenn's an Karolus stürmt und schneit, dann lege deinen Pelz bereit. (04. Nov.)

  20. Schafft Kathrein vor Frost sich Schutz, watet man lange draussen im Schmutz. (25. Nov.)

  21. Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)

  22. Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)

  23. Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)

  24. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  25. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen

  26. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!

  27. Willst den Nachbarn glücklich seh'n, darfst nicht in die Sonn' ihm steh'n.

  28. Hohle Köpfe klappern am meisten.

  29. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    Rudyard Kipling

  30. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  31. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  32. Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling alle Blüten des Inneren auf.

    Jean Paul

  33. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  34. Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen! Und wir wünschen Euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!

  35. Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.

    Sophie Alberti

  36. Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann dop …

    Friedrich Julius Hammer

  37. Ich weiß, dass mir nichts angehört Als der Gedanke, der ungestört Aus meiner Seele will fließen, Und jeder günstige Augenblick, Den mich ein liebendes Geschick Von Grund aus lässt genießen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  38. Ich weiß drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beißen, der ist sehr übel gebissen.

    Martin Luther

  39. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  40. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles