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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 8

  1. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  2. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    Bertolt Brecht

  3. Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

    Novalis

  4. Du sollst dankbar sein für das Geringste, und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.

    Thomas à Kempis

  5. Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn braucht.

    Jean Paul

  6. Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

    Heraklit von Ephesos

  7. Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremden.

  8. Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

    Sigmund Freud

  9. Wer auf Liebespfaden wandelt, für den sind zwei Meilen nicht länger als eine

  10. Geliebt zu werden macht uns stark. Zu lieben macht uns mutig.

    Laotse

  11. Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.

  12. Besser ist es, mit Strenge zu lieben, als mit Milde zu hintergehen.

    Augustinus

  13. Wenn zwei kleine Regentropfen leise an dein Fenster klopfen, liebe ..., denk bei dir, dass es Grüße sind von mir.

  14. Ein jeder Schmerz lässt sich verwinden, eine jede klaffende Wunde heilt, nur eine Seele musst du finden, die die Liebe mit dir teilt.

  15. Beim Küssen schließt man die Augen, damit man besser ins Herz schauen kann.

  16. Die Liebe ist wie ein Gewürz. Es kann das Leben versüßen - aber es auch versalzen.

    Konfuzius

  17. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  18. Alle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt.

    Felix Dahn

  19. Deine Worte zerstreuen alle Kümmernisse der Welt und machen mich glücklich... Sie sind für mich so wichtig wie das Sonnenlicht und die Luft. Deine Worte sind meine Nahrung, dein Atem mein Wein. Du …

    Sarah Bernhardt

  20. Nimm eine Handvoll guter Erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen werden …

    Khalil Gibran

  21. Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

    Albert Schweitzer

  22. Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  23. Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer?

  24. Unter Menschen schafft der Dank die tiefste Gemeinschaft, welches zuletzt stärker ist als alles, was sich zwischen sie schieben kann.

    Albert Schweitzer

  25. Fliegen die Schwalben in den Höh'n, kommt ein Wetter, das ist schön.

  26. Dankbarkeit ist die geringste der Tugenden, Undank das schlimmste der Laster.

  27. Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so …

    Henri Poincaré

  28. Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang bleibt ein Narr sein Leben lang.

    Martin Luther

  29. Liebe ist der höchste Grad der Arznei.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  30. Die Herzen, die sich am schnellsten geben, nehmen sich am schnellsten zurück.

  31. Die Liebe schlägt ein wie der Blitz, der Donner folgt manchmal erst nach Jahren.

  32. Das Fließen des Wassers und die Wege der Liebe haben sich seit Göttergedenken nicht geändert

  33. Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.

    Konfuzius

  34. Je mehr man liebt, umso tätiger wird man sein.

    Vincent van Gogh

  35. Die Liebe erscheint als das schnellste, ist jedoch das langsamste aller Gewächse. Weder Mann noch Frau wissen, was vollkommene Liebe ist, ehe sie nicht ein Vierteljahrhundert verheiratet waren.

    Mark Twain

  36. Was die Ebbe nimmt, bringt die Flut wieder.

  37. Liebe ..., sei so schlau, werde niemals Ehefrau! Vor der Ehe kriegst du Rosen, in der Ehe flickst du Hosen!

  38. Ein Bruder ist ein Freund, den dir die Natur gegeben hat.

  39. Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.

    Henry David Thoreau

  40. Liebe auf den ersten Blick ist ungefähr so zuverlässig wie Diagnose auf den ersten Händedruck.

    George Bernard Shaw