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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 67

  1. Dankbarkeit ist ein göttliches Gefühl, sie erfüllet das Herz, aber nicht bis zum Zerspringen, sie erwärmt es, aber nicht bis zum Fieber wie andere Gefühle.

    Charlotte Bronté

  2. In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer.

    Celia Layton Thaxter

  3. Die Dankbarkeit der Völker ehrt nur die Toten, selten die Lebenden.

    Theresa Keiter

  4. Der mehr ist als seine physische Natur, wird den Kräften, die ihn haben bilden helfen, dankbar sein.

    Friedrich Paulsen

  5. Rechne sicher auf die Freundschaft, wenn dir Dankbarkeit den Freund schafft.

    Heinrich Martin

  6. Keinem muss man unangemessenen Dank schuldig sein, auch dem Besten nicht, wenn man mit sich selbst zufrieden bleiben will.

    Karoline Freiin von Wolzogen

  7. Besitzt man erst einmal die beste Kraft aller Kräfte: Dank auszuteilen sogar den Widerständen, die uns ja nur erzogen haben, so ist das Spiel gewonnen! Was von nun ab unser Innenreich trüben will, i …

    Friedrich Lienhard

  8. Tausendfach wird dem gegeben, tausendfach das Glück erneut, wer sich jeden Tag im Leben dankbar seiner Gaben freut.

    Julius Lohmeyer

  9. Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.

    Kuno Fischer

  10. Für beides danken, für das, was wir haben,und für das, was wir nicht brauchen.

    Christian Geyer

  11. Gott hat dir heute 86.400 Sekunden geschenkt. Hast du eine dazu verwendet, um "Danke" zu sagen?

    Sir Adolphus William Ward

  12. Indem der Mensch die Natur entmachtet, entzieht sie ihm die Bekömmlichkeit

  13. Disteln sind dem Esel lieber als Rosen

  14. Wenn der Holunder blüht, sind die Bienen müd'.

  15. Juniregen und Brauttränen dauern so lang wie's Gähnen.

  16. Ist der Juni feucht und nass, gibt's viel Frucht und grünes Gras.

  17. Wie's Wetter um Medardi fällt, es bis zum Monatsende hält.

  18. Vor Johanni bitt' um Regen, danach kommt er ungelegen. (24. Juni)

  19. Der Kuckuck kündet gar teure Zeit, wenn er nach Johanni schreit. (24. Juni)

  20. St. Johannis Regengüsse, verderben uns die besten Nüsse. (24. Juni)

  21. Wie das Wetter an Johanni war, so bleibt's wohl 40 Tage gar! (24. Juni)

  22. Ist der Siebenschläfer nass, regnet's ohne Unterlass. (27. Juni)

  23. Um Peter und Paul wird dem Korn schon mal die Wurzel faul. (29. Juni)

  24. Auf Peter und Paul klar, bringt ein gutes Jahr. (29. Juni)

  25. Die erste Birn' bricht an St. Margareth, darauf die Ernte überall angeht. (15. Juli)

  26. Ist Apostelteilung schön, kann das Wetter der Siebenbrüder geh'n.

  27. Wenn's Alexius verregnet heuer, werden Korn und Früchte teuer. (17. Juli)

  28. Vinzenz Sonnenschein, füllt die Fässer mit Wein. (19. Juli)

  29. Margarethenregen wird erst nach Monatsfrist sich legen. (20. Juli)

  30. Klar muss Apollmaris sein, dann bringt man gute Ernte heim.

  31. Um Jakobi heiß und trocken, kann der Bauersmann frohlocken. (25. Juli)

  32. Ist Jakobus am Ort, ziehen die Störche fort. (25. Juli)

  33. Auf Anna klar und rein, wird das Korn bald geborgen sein. (26. Juli)

  34. Anna klar und trocken, machen den Bauern frohlocken. (26. Juli)

  35. Ziehen Celsus schon die Schwalben fort, wird's bald kälter an dem Ort. (28. Juli)

  36. Juli kühl und naß - leere Scheunen, leeres Faß.

  37. Hundstag hell und klar, deuten auf ein gutes Jahr.

  38. Auf Barbara die Sonne schleicht, auf Lucia sie wiederum herschleicht. (04. Dez.)

  39. Ostwaldtag muss trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein. (05. August)

  40. Wie das Wetter an Kassian, hält es noch viele Tage an. (13. August)