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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 9

  1. Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch ist besser als alle Liebe zur Menschheit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  2. Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.

    Otto von Bismarck

  3. Kinder sind besonders deswegen liebenswert, weil sie immer in der Gegenwart leben.

    Leo Tolstoi

  4. Wenn alle Ketten reißen, wenn jedes Herz zerbricht, wenn alle dich vergessen, mein Herz vergißt dich nicht.

  5. Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun

    Epiktet

  6. Das Erste in der Liebe ist der Sinn füreinander und das Höchste der Glaube aneinander.

    Friedrich von Schlegel

  7. Was passt, das muss sich ründen, was sich versteht, sich finden, was gut ist, sich verbinden, was liebt, zusammen sein; was hindert, muss entweichen, was krumm ist, muss sich gleichen, was fern …

    Novalis

  8. Die Leidenschaft flieht, die Liebe muss bleiben.

    Friedrich von Schiller

  9. Leben und unbeschränkte Freude bedeuten Liebe.

    Friedrich von Schlegel

  10. Baue nicht eher fest auf treue Liebe und Freundschaft, als bis du erst solche Proben gesehen hast, die Aufopferung kosten.

    Adolph Freiherr von Knigge

  11. Je größer die Liebe, desto weiter und mannigfacher diese Welt.

    Novalis

  12. Ich will gar nicht bestreiten, dass die Frauen töricht sind. Der Allmächtige hat sie halt auf uns Männer zugeschnitten.

    George Eliot

  13. Kinder, liebt euch untereinander, wer, zum Teufel, sollte euch sonst lieben!

    Voltaire

  14. Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.

    Konrad Adenauer

  15. Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

    Gilbert Keith Chesterton

  16. Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

    Mark Twain

  17. Der Himmel auf Erden ist überall, wo ein Mensch von Liebe zu Gott, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt ist.

    Hildegard von Bingen

  18. Weht im Mai der Wind aus Süden, ist uns Regen bald beschieden.

  19. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    Carl Ludwig Schleich

  20. Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen

  21. Es gibt mehr Beispiele von maßloser Liebe als von vollkommener Freundschaft

    Jean de la Bruyère

  22. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  23. Die Liebe lässt das Herz des einen in das Herz des anderen übergehen und mit ihm fühlen, was er fühlt

    Vinzenz von Paul

  24. Wer die Liebe hat, tut jedem Gutes, so wie er es wünscht, dass es ihm geschehe. Darin besteht das Wesen der Liebe.

    Vinzenz von Paul

  25. Herzlichkeit ist die kleine Münze der Liebe

    Vinzenz von Paul

  26. Die Liebe ist ein Göttertrank, aber kein Tischwein

  27. Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen

  28. ...wenn Du mich nur halb so liebst wie ich Dich, dann freuen Dich auch ein paar Worte. Und wenn sie auch nichts enthalten, als die Versicherung: "Ich habe Dich lieb. Ich kann den Tag nicht erwar …

    Ludwig Thoma

  29. Nur wer den Menschen liebt, wird ihn verstehen. Wer ihn verachtet, wird ihn nicht einmal sehen

    Christian Morgenstern

  30. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    Ralph Waldo Emerson

  31. Wenn es vor Frühlingsanfang Gewitter gibt, folgen 49 Tage schlechtes Wetter.

  32. Freundliches Sichverstehen führt zu Sympathie, und Sympathie führt zu Liebe.

    Alfred de Musset

  33. Kunst ist Mensch plus Natur.

    Vincent van Gogh

  34. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

  35. Für Dich Ich fühle Dich Glück Ich fühle Dich Sinn Ich fühle Dich Leben Ich fühle Dich Liebe Ich liebe Dich Gefühl

    Robert Glas

  36. So können wir zum Beispiel die Dankbarkeit in uns durch bloße Gewohnheit erregen, lebendig erhalten, ja zum Bedürfnis machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)

  38. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    Antisthenes

  39. Misstrauen ist eine Axt am Baume der Liebe

  40. Liebe ist ein Glas, das zerbricht, wenn man es zu unsicher oder zu fest anfasst.