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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 56

  1. Still sitzend, nichts tuend, kommt der Frühling, und das Gras wächst von allein

  2. Zeit für Liebe und Gefühl, heute bleibt es draußen kühl. Kerzenschein und Apfelduft - es liegt Weihnachten in der Luft.

  3. Ehen werden im Himmel geschlossen, aber dass sie gut geraten, darauf wird dort nicht gesehen

    Marie von Ebner-Eschenbach

  4. Gar mancher schleicht betrübt umher; sein Knopfloch ist so öd und leer.

    Wilhelm Busch

  5. Haß, als minus und vergebens, wird vom Leben abgeschrieben. Positiv im Buch des Lebens steht verzeichnet nur das Lieben. Ob ein Minus oder Plus uns verblieben, zeigt der Schluß.

  6. Wer nicht liebt, spricht Doktor Luther, junge Mädchen und trinkt Wein, und das sagt auch meine Mutter, ist nicht wert, ein Mann zu sein. Um also ein Mann zu sein: liebe Mädchen - trinke Wein!

  7. Jedes Kind ist ein unbekannter Erdteil, nie ganz zu entdecken, in dem man sich nur mit Liebe zurechtfinden kann.

    Hermann Stehr

  8. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

  9. Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.

  10. zur Goldenen Hochzeit Auf 50 Jahre Eheglück schaut Ihr beide heut zurück. Ihr habt in Eurem Leben, so viel uns schon gegeben. Für alle Mühe, die Ihr Euch gemacht, sei hiermit auch mal Danke ge …

  11. Hast du Kummer, Liebesschmerz, drück 'nen Maßkrug Bier ans Herz.

  12. Die Liebe ist die Mutter vieler Freuden.

  13. Gegen große Vorzüge eines andern gibt es keine Rettungsmittel als die Liebe.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Zank ist der Rauch der Liebe.

    Ludwig Börne

  15. Eine schlechte Ehefrau ist sechzig Jahre Missernte

  16. Dank mit dem Mund - hat wenig Grund; im Herzen Dank - ist guter Klang. Dank mit der Tat: das ist mein Rat.

    Robert Reinick

  17. Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark i …

    Laotse

  18. Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

    Theresia von Lisieux

  19. Das Laster ist die Natur des Menschen; die Tugend ist die Gewohnheit oder Maske.

    William Hazlitt

  20. Zu Oswald wächst die Rübe bald. (05. August)

  21. Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.

  22. Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

    Sören Kierkegaard

  23. Ein Kind ist sichtbar gewordene Liebe.

    Novalis

  24. Wenn Leute mit mir über das Wetter reden, habe ich immer das ganz sichere Gefühl, dass sie etwas anderes sagen wollen. Und das macht mich so nervös.

    Oscar Wilde

  25. Das Wasser kann ohne Fische auskommen, aber kein Fisch ohne Wasser

  26. Ich seh' dein liebes Angesicht, ich sehe die Schatten der Zukunft nicht.

    Theodor Storm

  27. Pankraz, Servaz und Bonifaz, die machen erst der Sonne Platz. (12. - 14. Mai)

  28. Die gute Ehe ist wie ein ew'ger Brautstand

    Theodor Körner

  29. Ihr Diener, werte Jungfrau Braut, viel Glück zur heut'gen Freude! Wer sie in ihrem Kränzchen schaut und schönem Hochzeitskleide, dem lacht das Herz vor lauter Lust bei ihrem Wohlergehen; was Wun …

    Johann Sebastian Bach

  30. Hast Liebe im Herzen und Schokolade im Bauch, dann bist du glücklich und dick bist du auch.

  31. Ich liebe dich! Ich könnte dir ohne Bedenken eine Speiche aus meinem Rennrad schenken.

  32. Die Liebe macht zum Goldpalast die Hütte.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  33. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben

  34. Nie wirst du mit danken fertig, ist doch Freude gegenwärtig auch im kleinsten Ding. Nie wird man mit danken fertig, weiss man um den Sinn

  35. Niemand vermutet, wie viel von seiner Ehrlichkeit er den Gesetzen zu verdanken hat.

    Emanuel Wertheimer

  36. Wo du auch bist, danke für Tabak und Tee.

  37. Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird.

    Christian Morgenstern

  38. Tummeln die Krähen sich noch, bleibt lang des Winters Joch.

  39. Wenn es dem Severin gefällt, dann bringt er mit die große Kält'. (08. Jan.)

  40. Das Wesen des Frühlings erkennt man erst im Winter, und hinter dem Ofen dichtet man die besten Mailieder.

    Christian Johann Heinrich Heine