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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 22

  1. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  2. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  3. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  4. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  5. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  6. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  7. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  8. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  9. Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling alle Blüten des Inneren auf.

    Jean Paul

  10. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  11. Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen! Und wir wünschen Euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!

  12. Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.

    Sophie Alberti

  13. Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann dop …

    Friedrich Julius Hammer

  14. Ich weiß, dass mir nichts angehört Als der Gedanke, der ungestört Aus meiner Seele will fließen, Und jeder günstige Augenblick, Den mich ein liebendes Geschick Von Grund aus lässt genießen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  15. Ich weiß drei böse Hunde: Undankbarkeit, Stolz, Neid. Wen die drei Hunde beißen, der ist sehr übel gebissen.

    Martin Luther

  16. Der Duft der Blumen ist weit süßer in der Luft als in der Hand

    Francis Bacon

  17. Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.

    Aristoteles

  18. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenunte …

  19. Wer geliebt werden will, sollte liebenswert sein

  20. O lieb, solang du lieben kannst. O lieb, solang du lieben magst! Die Stunde kommt, die Stunde kommt, wo du an Gräbern stehst und klagst. Und sorge, dass dein Herze glüht und Liebe hegt und Liebe …

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  21. Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

  22. Es ist leichter, alle zu lieben als einen. Die Liebe zur ganzen Menschheit kostet gewöhnlich nichts als eine Phrase; die Liebe zum Nächsten fordert Opfer.

    Peter Rosegger

  23. Küsse sind der Liebe Sprache.

    Georg Keil

  24. Die Liebe ist wie das Leben selbst, kein bequemer und ruhiger Zustand, sondern ein großes, ein wunderbares Abenteuer. Ehe ist nie ein Letztes, sondern Gelegenheit zum Reifwerden.

    Johann Wolfgang von Goethe

  25. Das Weib verbirgt seine Liebe vierzig Jahre, aber Hass und Widerwillen verbirgt es nicht einen Tag

  26. Die Liebe ist Sehnsucht, und gestillte Sehnsucht vergeht.

    Hans Christian Andersen

  27. Zufrieden sein ist große Kunst, zufrieden scheinen blasser Dunst, zufrieden werden großes Glück, zufrieden bleiben - Meisterstück!

  28. Die meisten Menschen wissen gar nicht, wie schön die Welt ist, und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen, in irgend einer Pflanze, einem Stein, einer Baumrinde oder einem Birkenblatt sich offenb …

    Rainer Maria Rilke

  29. Danke Gott, dass du geben kannst - und nicht davon abhängig bist, was andere dir geben.

  30. Die Mathematik ist eine Art Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf zum Troste und zur Unterhaltung in der Finsternis

    Jean-Jacques Rousseau

  31. Gott schläft im Stein, träumt in der Pflanze, erwacht im Tier und handelt im Menschen.

  32. Die Liebe dringt beim Manne durch die Augen ein, bei der Frau durch die Ohren

  33. Die Liebe hemmet nichts. Sie kennt nicht Tür noch Riegel und dringt durch alles sich; sie ist ohn Anbeginn, schlug ewig ihre Flügel und schlägt sie ewiglich

    Matthias Claudius

  34. Die Liebe kennt keine Angst. Wahre Liebe vertreibt die Angst.

  35. Könnte ich Deiner Augen Schönheit beschreiben und all Deine Grazie mit neuen Worten benennen, möchte die Nachwelt meinen: "dieser Poet lügt; so viel himmlischer Hauch hat niemals die Erde berührt".

    William Shakespeare

  36. Menschen sind zuweilen ebenso eifersüchtig in der Freundschaft wie in der Liebe. Das zeugt mehr von einer neidischen als von einer zärtlichen Gemütsart.

    Adolph Freiherr von Knigge

  37. Liebe ist die Sehnsucht nach der Ganzheit, und das Streben nach der Ganzheit wird Liebe genannt.

    Platon

  38. Ein einziger Blick, aus dem Liebe spricht, gibt der Seele Kraft.

    Jeremias Gotthelf

  39. Geburtstag ist wohl ohne Frage der schönste aller Ehrentage. Drum will ich keine Zeit verlieren, zum Wiegenfest Dir gratulieren. Wenn ich es auch nicht immer sage, ich weiß wohl, was ich an Dir h …

  40. Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück

    August von Kotzebue