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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 10

  1. Verliebte sehen in der Welt nur sich; doch sie vergessen, dass die Welt sie sieht.

    August von Platen

  2. Leicht ist die Liebe am Anfang, es folgen aber die Schwierigkeiten.

    Hafis

  3. Das Wesen wahrer Liebe lässt sich immer wieder mit der Kindheit vergleichen. Beide haben die Unüberlegtheit, die Unvorsichtigkeit, die Ausgelassenheit, das Lachen und das Weinen gemeinsam

    Honoré de Balzac

  4. Es gibt auf der ganzen Welt kein anderes Mittel, ein Ding oder Wesen schön zu machen, als es zu lieben.

    Robert Musil

  5. Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

    Vergil

  6. Liebe, Musik, Leidenschaft, Neugier, Heldentum - was sonst macht das Leben lebenswert?

    Stendhal

  7. Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.

  8. Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.

    Matthias Claudius

  9. Wenn man nichts hat, was man liebt, muss man lieben, was man hat

  10. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    August Bebel

  11. Lebe glücklich, lebe heiter, küsse ruhig die Mädels weiter. Denn schon in der Bibel steht geschrieben: Deinen Nächsten sollst du lieben!

  12. In dem Augenblick, in dem die Liebe ihr Alles gibt, macht sie zugleich bankrott.

    Christian Friedrich Hebbel

  13. Segne dieses Kind und seiner Eltern Glück, dass es die Liebe gibt den Seinen dann zurück.

  14. Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

    Albert Einstein

  15. Freundschaft und Liebe erzeugen das Glück des menschlichen Lebens. Wie zwei Lippen den Kuss, welcher die Seelen entrückt.

    Christian Friedrich Hebbel

  16. Die Liebe, die am längsten währt, ist die unerwiderte Liebe.

    William Somerset Maugham

  17. Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.

    Ludwig Uhland

  18. Ist Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig. (07. Sept.)

  19. Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

    Henry David Thoreau

  20. Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.

    Jean Paul

  21. Alles ist eine Modesache: Gottesfurcht ist eine Modesache und die Liebe und die Krinoline und ein Ring in der Nase

    Sören Kierkegaard

  22. Die beste Arznei für den Mensch ist der Mensch. Der höchste Grund dieser Arznei ist die Liebe.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  23. Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

    Bernhard Freidank

  24. Mit der wahren Liebe ist's wie mit den Geistererscheinungen: alle Welt spricht darüber, aber wenige haben etwas davon gesehen.

    François de la Rochefoucauld

  25. Nur die Natur tut Großes umsonst.

    Alexander Herzen

  26. Liebe und Glück sind blind, und beide innigst verschwistert; Glückliche werden geliebt, Liebende werden beglückt.

    Ignaz Edward Dorer

  27. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  28. Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.

    Thukydides

  29. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    Johann Peter Eckermann

  30. Sinnesfreuden ziehen vorbei und verschwinden in einem Augenblick. Aber die Freundschaft zwischen uns, das gegenseitige Vertrauen, die Freude unserer Herzen, die Verzückung unserer Seelen, diese Dinge …

    Voltaire

  31. Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.

    Christian Morgenstern

  32. St. Kilian ist der rechte Rübenmann. (08. Juli)

  33. Besser ist es, weniger zu wissen und mehr zu lieben, als viel zu wissen und nicht zu lieben.

    Erasmus von Rotterdam

  34. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    Reinhold Messner

  35. In tausend Blumen steht die Liebesschrift geprägt, wie ist die Erde schön, wenn sie den Himmel trägt!

    Friedrich Rückert

  36. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    Ralph Waldo Emerson

  37. Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.

    Ludwig Börne

  38. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    Voltaire

  39. Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

    Else Pannek

  40. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.