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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 30

  1. Schmeicheln wir uns indes nicht zu sehr mit unseren menschlichen Siegen über die Natur. Für jeden solcher Siege rächt sie sich an uns.

    Friedrich Engels

  2. Im Stein wird die Bewegung nicht früher geendet, bis er auf dem Boden liegt. Ebenso tun alle Geschöpfe: Sie suchen ihre natürliche Statt.

    Eckhart von Hochheim

  3. Gib den Winden ein frisch, ein fliegend Blatt, es wird den Weg schon finden, den es zu fliegen hat.

    Hermann Ferdinand Freiligrath

  4. Schiffe stranden nur an Felsen, die Gott geschaffen hat.

    Gorch Fock

  5. Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Es ist jedesmal ein anderer.

  6. Der Natur zugefügte Verletzungen in Geldwert zu messen verleitet zur Denkweise Unwiederbringliches kaufen zu können.

    Else Pannek

  7. Ein regenloses Jahr ist wie eine Mutter, deren Tochter starb

  8. Kinder sind nicht nur Gegenstand der Erziehung, es sind himmlische Wegweiser, Muster, Engelsbilder des unverdorbenen Menschentums und einer heiligen Natur in uns.

    Bogumil Goltz

  9. Weil ich als Kind die Wälder schweigen und wachsen sah, konnte ich immer ein stilles Lächeln für das aufgeregte Treiben haben, mit dem die Menschen ihre vergänglichen Häuser bauen.

    Ernst Wiechert

  10. Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe.

  11. Das größte Glück auf dieser Welt ist nicht Reichtum und viel Geld. Das Größte, das will ich dir nennen, ist, einen Menschen wie dich zu kennen

  12. Mitte Mai ist der Winter vorbei.

  13. Golden, silbern, eisern, ehern nennt die Alter man der Welt, und zum Mindern von dem Höhern schreitet fort sie, wird erzählt. Doch der Mensch in unsern Tagen sieht die Alter sich verkehrt: Jug …

    Franz Grillparzer

  14. Unserem lieben Jubelpaare, dessen Bund wir jetzt erneuern, wünschen wir, dass viele Jahre wir noch so froh wie heute feiern! Gott bewahre euch vor Leiden, er schenke Glück und Sonnenschein! Es m …

  15. Verliebte verstehen sich am besten, wenn sie schweigen.

    Anton Tschechow

  16. Liebe deckt alle Vergehen zu.

  17. Die Ehe ist ein Souvenir der Liebe.

  18. Ohne die Frau könnte der Mann nicht Mann heissen, ohne Mann könnte die Frau nicht Frau genannt werden.

    Hildegard von Bingen

  19. Was hilft das Wünschen stundenlang in Prosa, Vers und Reimeklang. Kommt, liebe Eltern, lasst euch küssen, und so das neue Jahr begrüßen.

  20. Für beides danken: Für das, was wir haben, und für das, was wir nicht brauchen

  21. Herbstbild Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, die schönsten Früchte von jedem Baum. O stört sie nic …

    Christian Friedrich Hebbel

  22. Erst muß man hungrig werden! Dann greift man nach dem Brote!

    Gustav Theodor Fechner

  23. Rauher Nord im Februar deutet auf ein gutes Jahr.

  24. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  25. Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick, im Tale grünet Hoffnungsglück; der alte Winter, in seiner Schwäche, zog sich in raue Berge zurück. Von dort her …

    Johann Wolfgang von Goethe

  26. Die Phantasie ist ein ewiger Frühling.

    Friedrich von Schiller

  27. Am meisten wird ein kleines Kind geliebt, bis es heranwächst, ein krankes Kind, bis es gesund ist, und ein abwesendes Kind, bis es heimkommt.

  28. Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.

    Christian Morgenstern

  29. Man braucht im Leben nicht nur Geld allein, man braucht auch Liebe, Freude, Glück - von allem wünsche ich dir ein Stück!

    Francois Rabelais

  30. Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein, und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt

    Theodor Fontane

  31. Der Herbst ist ein zweiter Frühling, wo jedes Blatt zur Blüte wird.

    Albert Camus

  32. Liebe ist blind, aber sie sieht von weitem

  33. Die feinsten und zartesten Blüten der Liebe öffnen sich nur im Sonnenschein problemfreier Muße

  34. Viele Zänkereien in der Ehe kommen davon, dass man fordert, der Gatte solle die Liebe erraten, die man auszusprechen zu stolz und zu schamhaft ist.

    Jean Paul

  35. Das ist mein Gebot: Liebet einander, so wie ich euch geliebt habe.

  36. Das namlose Leid der Liebe ist immer dieses gewesen: dass von ihr verlangt wird, ihre Hingabe zu beschränken.

    Rainer Maria Rilke

  37. Die Liebe selbst hat im Bereich des Endlichen verschiedene Arten und Formen. Immer muss sie aber Hingabe sein, um echte Liebe zu sein. Man darf wohl sagen, dass der endliche Geist in der Liebe sei …

    Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  38. Wenn einer eine Blume liebt, die es nur ein einziges Mal gibt auf allen Millionen und Millionen Sternen, dann genügt es ihm völlig, dass er zu ihnen hinaufschaut, um glücklich zu sein.

    Antoine de Saint-Exupéry

  39. Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.

    George Bernard Shaw

  40. Liebe ist das wunderbare Gefühl, nach den Sternen greifen zu können, ohne sich dabei auf Zehenspitzen stellen zu müssen.

    Klara Löwenstein