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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 37

  1. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

    François de la Rochefoucauld

  2. Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Wir mögen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  5. Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  6. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

  7. Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt’ sie wohl den Schwalben nach.

  8. Der Eber ist stets missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.

  9. Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

  10. Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  11. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

    Rudyard Kipling

  12. So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  13. Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.

  14. Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

    Johann Christian Günther

  15. Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

    Apollonius von Rhodos

  16. Wir lieben die Frauen um so mehr, je fremder sie uns sind

    Charles Baudelaire

  17. Eine gute Ehe beruht auf dem Talent zur Freundschaft

    Friedrich Nietzsche

  18. Am reichsten sind die Menschen, die auf das meiste verzichten können

    Rabindranath Tagore

  19. Hier ist mein Gedicht, mehr braucht es nicht: Ich liebe Dich, und du liebst mich!

  20. Wenn du glaubst, ich lieb dich nicht, ich treib mit dir nur Scherz, so zünde ein Laternchen an, und leuchte mir ins Herz.

  21. Du bist du und ich bin ich. Kurz gesagt: ich liebe Dich!

  22. Vermöchten wir alle nur für einen einzigen Tag höflich zu sein: Die Feindschaft unter den Menschen würde sich in Liebe wandeln.

  23. Die Liebe hat eine göttliche Kraft, wenn sie wahrhaft ist und das Kreuz nicht scheut.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  24. Ich habe entdeckt, dass die Liebe das höchste Gut ist. Sie steht im Mittelpunkt des Alls. Die Liebe ist die große vereinigende Kraft des Lebens.

    Martin Luther King

  25. Liebe ist gemeinsame Freude an der wechselseitigen Unvollkommenheit.

    Ludwig Börne

  26. Was man eine glückliche Ehe nennt, verhält sich zur Liebe wie ein korrektes Gedicht zu improvisiertem Gesang.

    Friedrich von Schlegel

  27. Schafft ab die Güte, verwerft die Rechtschaffenheit - die Menschen werden wieder einander lieben.

    Laotse

  28. Heiße Tränen trocknen schnell

  29. Es ist unerträglich, wenn man von jemand geliebt wird, den man nicht leiden kann.

    George Bernard Shaw

  30. Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.

  31. Wenn du das Leben liebst, liebt es dich auch.

    Arthur Rubinstein

  32. Wer aus Liebe verheiratet, krepiert aus Wut.

  33. Die Frauen würden sich ärgern, wenn ein Mann, den sie lieben, nicht eifersüchtig wäre.

    Ninon de Lenclos

  34. Glücklich, wer seine Arbeit gefunden hat - er braucht kein anderes Glück

    Thomas Carlyle

  35. Auf Nachbars Feld steht das Korn besser

  36. Seien wir den Narren dankbar. Ohne sie könnten wir anderen keinen Erfolg haben.

    Mark Twain

  37. Wer sich ganz dem Dank entzieht, der erniedrigt den Beschenkten.

    Franz Grillparzer

  38. Wo du auch Gast bist, danke für Tabak und Tee.

  39. Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht, Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht

    Clemens Brentano

  40. Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

    Leo Tolstoi