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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 47

  1. Selbst der liebe Gott hat es nötig, dass für ihn die Glocken geläutet werden.

  2. Die Liebe gleicht den epidemischen Krankheiten. Je mehr man sie fürchtet, desto eher wird man von ihr befallen.

    Nicolas Chamfort

  3. Ein Geschenk aus der Hand der Liebe - da darf es der Bettler mit dem Fürsten aufnehmen.

    August von Kotzebue

  4. In der Jugend faul, im Alter Not leidend

  5. Jede Schöpfung ist ein Wagnis

    Christian Morgenstern

  6. Wer den Pflichten der Dankbarkeit nachkommt, darf sich nicht einbilden, dankbar zu sein.

    François de la Rochefoucauld

  7. Jeder meint, sein Kuckuck singe besser als des andern Nachtigall.

  8. Astern blühen schon im Garten, schwächer trifft der Sonnenstrahl. Blumen, die den Tod erwarten durch des Frostes Henkerbeil. Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, welke Rosen, reife Frucht.

    Detlef von Liliencron

  9. Der Sturm sprach einst: "Ich kenne die Welt, denn ich zerpflücke sie." Da sprach der Reif: "Ich kenne die Welt, denn ich erdrücke sie." Die Sonne lacht: "Ich kenne sie besser. Ich beglücke s …

    Carmen Sylva

  10. Man wird geboren, um für andere zu leben. Das ist der große Wucherprozeß der Natur, die für das klägliche Darlehen des Lebens, das sie gibt und immer zu bald zurückfordert, in Pflichten und Tätigkei …

    Hieronymus Lorm

  11. Als Soldat fürchte dich nicht vor dem Tod, als Bauer fürchte dich nicht vor dem Dung.

  12. Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

    Benjamin Franklin

  13. Durch die Natur wird das Herz des Menschen gemildert und gesänftigt.

    Adalbert Stifter

  14. Die Liebe unterscheidet nicht zwischen hoch und niedrig

  15. Die Welt wird jedes Mal neu erschaffen, wenn ein Kind geboren wird. Geboren zu werden bedeutet, dass uns eine ganze Welt geschenkt wird.

  16. Wenn Liebe ein Duft ist, so ist die Blume, die ihn entströmt, die schönste der Schöpfung

    Alfred de Musset

  17. 50 Jahre - goldene Zeiten. Viel Freude und viel streiten. Doch die Liebe, Kraft und Energie, gab euch die lebenslange Garantie.

  18. Krone des Lebens, Glück ohne Ruh, Liebe bist du!

    Johann Wolfgang von Goethe

  19. Ich kenn eine kleine Rose, die lacht mir freundlich zu. Und diese kleine Rose, liebe ......., das bist du!

  20. Mit der Vergangenheit seid ihr quitt, denn heute erfolgt der erste Schritt zu einem glücklichen Leben zu zweit für heute, morgen und in alle Ewigkeit.

  21. Die Lieb ist süß wie würziger Rosenduft, der unsichtbar beseelt die warme Luft und trunken macht die honigdurstigen Bienen. Doch Lieb ist kurz auch wie der Rose Tag, der schneller endet als der sü …

    Wolfgang Menzel

  22. Das ist das Eigentümliche an der Liebe, daß sie unaufhörlich wachsen muß, wenn sie nicht abnehmen soll.

    André Gide

  23. Wir brauchen weniger Menschen, die nur über die Liebe reden, und mehr, die Liebe leben.

    Rainer Haak

  24. Die begründete wie die unbegründete Eifersucht vernichtet diejenige Würde, deren die gute Liebe bedarf.

    Gottfried Keller

  25. Seit ich dich liebe, bin ich nur ich, wenn ich nicht mehr nur ich bin.

  26. Da wir wissen, dass Gott nichts Böses tun kann, lässt sich leicht erraten, woher die Frau kommt.

    Emile Zola

  27. Der Mann sucht in der Frau die Geliebte und findet im Glücksfalle die Mutter wieder.

    Carl Ludwig Schleich

  28. Verachtung ist das Gegenteil von Liebe, sie ist eine viel größere Verneinung als der Hass.

    Karl Robert Eduard von Hartmann

  29. Ein treu Gedenken, lieb Erinnern, das ist die herrlichste der Gaben, die wir von Gott empfangen haben, das ist der goldne Zauberring, der auferstehen macht im Innern, was uns nach aussen untergin …

    Friedrich von Bodenstedt

  30. Jeder muss sein Säcklein tragen, mancher groß und mancher klein. Doch statt über Last zu klagen, solltest du zufrieden sein.

  31. Die Alten ehre stets, du bleibst nicht ewig Kind, sie waren, was du bist, und du wirst, was sie sind.

  32. St. Julian bricht das Eis, oder er bringt's mit von seiner Reis'. (09. Jan.)

  33. Um der Natur befehlen zu können, muss man ihr gehorchen.

    Francis Bacon

  34. Kein Eigentümer schuf die Natur, denn taschenlos, ohne Taschen in den Pelzen, kommen wir zur Welt.

    Christian Johann Heinrich Heine

  35. Was wir gelobt am Traualtar, es wurde wirklich, wurde wahr. Wir haben die Freude und auch das Leid in Liebe getragen allezeit. Gemeinsam haben wir viel erreicht, es war bestimmt nicht immer leich …

  36. Die Augen sind der Liebe Pforten.

  37. Ich liebe die Menschen. Nur die Vorstellung, mit einem von ihnen das Zimmer zu teilen, ist mir unerträglich

    Fjodor M. Dostojewski

  38. Die Undankbarkeit unserer Kinder erinnert uns an die Liebe unserer Eltern.

  39. Ich habe das Paradox erlebt, dass, wenn ich liebe, bis es schmerzt, kein Schmerz mehr da ist, sondern nur noch Liebe.

    Mutter Theresa

  40. Ein kleiner blauer Engel herab vom Himmel kam, zu teilen Glück und Liebe geborgen in Eurem Arm.