gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 23

  1. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  2. Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur. Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.

  3. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

  4. Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

    Christina I. von Schweden

  5. Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.

  6. Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus.

    André Gide

  7. Mögen dich die roten Sonnenuntergänge, die hoch auf den Zweigen des Abends wachsen, erfreuen, so wie die knospende farbige Morgendämmerung, die in der Luft im Osten aus der Erde steigt.

  8. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die hübschen Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  9. Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  10. Es gibt ein Naturwunder, das noch größer ist als das Meer. Das ist der Himmel.

    Victor-Marie Hugo

  11. Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

    Reinhold Messner

  12. Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

    Heinrich von Kleist

  13. Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.

    Vincent van Gogh

  14. Die Rose spricht alle Sprachen der Welt.

    Ralph Waldo Emerson

  15. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  16. Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

    Oscar Wilde

  17. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

    Ralph Waldo Emerson

  19. Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.

    Jens Peter Jacobsen

  20. Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

  21. Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.

    Bernhard von Clairvaux

  22. Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  23. Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.

  24. Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

    Blaise Pascal

  25. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  26. Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.

    Thomas Alva Edison

  27. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  28. Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.

    Philippe Destouches

  29. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  30. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

  31. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  32. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  33. An dem Halm erkennt man noch, wie groß die Ähre war.

  34. Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser.

  35. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  36. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  37. Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!

  38. Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smogalarm der Stufe Drei.

  39. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  40. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.