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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 10

  1. Fahrradfahren hat mehr für die Emanzipation der Frauen getan als alles andere in der Welt. Es gibt Frauen ein Gefühl der Freiheit und Selbstbestimmtheit.

    Susan Brownell Anthony

  2. Der Mensch ist für eine freie Existenz gemacht, und sein innerstes Wesen sehnt sich nach dem Vollkommenen, Ewigen und Unendlichen als seinem Ursprung und Ziel.

    Matthias Claudius

  3. Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit - dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

    Jean-Jacques Rousseau

  4. Der ist kein freier Mensch, der sich nicht auch einmal dem Nichtstun hingeben kann.

    Marcus Tullius Cicero

  5. Freiheit ist kein Ziel, sondern eine Folge. Wenn Du dich unfrei fühlst, so suche die Ursache in Dir.

    Leo Tolstoi

  6. Die Menschen zu Freiheit zu bringen, das heißt, sie zum Miteinanderreden zu bringen.

    Karl Theodor Jaspers

  7. Es ist gut, wenn das Kunstwerk ein aus Erfahrung gemeißeltes Stück ist, die Facette eines Diamanten, in dem das innere Feuer sich verdichtet, ohne sich einzuschränken.

    Albert Camus

  8. Sieh, das ist Lebenskunst, vom schieren Wahn des Lebens sich befreien, fein hinzulächeln übers große Muss.

    Christian Morgenstern

  9. Der Mensch kommt fast nie aus Vernunft zur Vernunft.

    Charles-Louis de Montesquieu

  10. Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf den Fuß. (04. April)

  11. Wer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein. (03. April)

  12. Was wir aufgeben, müssen wir mit freier Wahl aufgeben, nicht wie der Fuchs die Trauben.

    Gottfried Keller

  13. Allen zugänglich und frei machen wollen wir die Wissenschaft, sie soll nicht länger in Fesseln geschlagen werden.

    Wilhelm Liebknecht

  14. Man lasse den guten Gedanke nur den Plan frei: sie werden kommen.

    Arthur Schopenhauer

  15. Keine Regierung und keine Bataillone vermögen Recht und Freiheit zu schützen, wo der Bürger nicht imstande ist, selber vor die Haustüre zu treten und nachzusehen, was es gibt

    Gottfried Keller

  16. Lange Erfahrung hat micht gelehrt, dass Grabinschriften immer noch ein bisschen glaubwürdiger sind als Frauen.

    Lord Byron

  17. Ich war immer der Meinung, dass uneingeschränkte Redefreiheit auch die größte Sicherheit bedeutet. Narren muss man zum Reden auffordern, damit man sie erkennt.

    Woodrow Wilson

  18. Demokratie und Freiheit sind nicht bloß Worte, sondern lebensgestaltende Werte

    Theodor Heuss

  19. Der Genuss des Humors setzt höchste geistige Freiheit voraus

    Christian Friedrich Hebbel

  20. Ich besitze nicht, damit ich nicht besessen werde.

    Antisthenes

  21. Gedanken sind zollfrei, aber man hat doch Scherereien.

    Karl Kraus

  22. Je freier man atmet, je freier man lebt.

    Theodor Fontane

  23. Gesund ist man erst, wenn man wieder alles tun kann, was einem schadet.

    Karl Kraus

  24. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  25. Loslassen, was nicht froh sein lässt. Um Illusionen ärmer, an Gelassenheit reicher werden.

    Else Pannek

  26. Versuche nie, ein Kamel von der Last seiner Höcker zu befreien, sonst befreist du es womöglich davon, ein Kamel zu sein

    Gilbert Keith Chesterton

  27. Frauen sparen im Kleinen und verschwenden im Großen.

  28. Ja, wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben

    Alexander Puschkin

  29. Wenn ein Paar Liebende einander versprechen, dass sie aneinander denken wollen, so versprechen sie sich eigentlich, dass sie atmen wollen.

    Christian Friedrich Hebbel

  30. Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.

    Dalai Lama

  31. Schafft Kathrein vor Frost sich Schutz, watet man lange draussen im Schmutz. (25. Nov.)

  32. Zwang ist ein Übel; aber es besteht kein Zwang, unter Zwang zu leben.

    Epikur

  33. Wenn's an Karolus stürmt und schneit, dann lege deinen Pelz bereit. (04. Nov.)

  34. Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigentum macht, was nimmer Eigentum sein kann: die freie Persönlichkeit; weil sie ein Recht gibt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Rech …

    Louise Franziska Aston

  35. Männer lieben aus Ehrgeiz, Frauen sind ehrgeizig aus Liebe.

    Emanuel Wertheimer

  36. Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.

    Christopher Marlowe

  37. Einen Vaterlandsverräter entschuldigt weder die Willkür der Zeiten, noch die Gewohnheit, noch die Freiheit zu Verbrechen

    Francesco Petrarca

  38. Um die Seele zu füllen, muss sie erst entleert werden.

    Thukydides

  39. Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.

    Julius Wilhelm Zincgref

  40. Freiheit und Whisky gehören zusammen

    Robert Burns