März Sprüche
2005 Sprüche — Seite 6
Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.
Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.
Kocht die Bäuerin faule Eier, kotzt der Bauer wie ein Reiher!
Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.
— Voltaire
Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.
— Thukydides
Eine Frau, ein Gewehr und einen Gaul darf man nicht ausleihen.
— Napoleon
Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.
— Rosa Luxemburg
Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.
— Albert Einstein
Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen
Wenn es vor Frühlingsanfang Gewitter gibt, folgen 49 Tage schlechtes Wetter.
Frohsinn ist die Sonne innerer Freiheit.
— Else Pannek
In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.
— Antisthenes
Selbst im Fall einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit zu erkämpfen suchen.
— Christian Friedrich Hebbel
Männer regieren die Welt, Frauen regieren die Männer.
Große Leidenschaften sind wie Naturkräfte. Ob sie nutzen oder schaden, hängt nur von der Richtung ab, die sie nehmen.
— Ludwig Börne
Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.
— Christian Morgenstern
Wenn es auf die Felder nieselt, der Bauer wohl vom Traktor pieselt.
Nur die Natur tut Großes umsonst.
— Alexander Herzen
Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.
— Ralph Waldo Emerson
Ich liebe Bilder, die in mir den Wunsch erwecken, in ihnen herumzuspazieren, wenn es Landschaften sind, oder sie zu liebkosen, wenn es Frauen sind.
— Auguste Renoir
Der Zorn der Männer entlädt sich in Gewalttätigkeiten. Der Zorn der Frauen entlädt sich in Dummheit
— Henry de Montherlant
Um sich frei zu fühlen, gibt es ein einfaches Mittel: Nicht an der Leine zerren.
Seht ihr den Mond dort stehen? Er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön. So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsere Augen sie nicht sehen.
— Matthias Claudius
Über ein altes Weib geht nichts als ein alter Mann, der ein altes Weib ist.
— Johann Nepomuk Nestroy
Die Welt wird schöner mit jedem Tag, man weiß nicht, was noch werden mag, das Blühen will nicht enden.
— Ludwig Uhland
Den Wind kann man nicht verbieten, aber man kann Mühlen bauen
Gewaltlosigkeit ist der einzige Weg, auf dem wir ein gewisses Maß an Freiheit zurückgewinnen können, vielleicht auch erst nach Jahren der Geduld.
— Dalai Lama
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst
— Voltaire
Sollte es wirklich einmal zu einem Kampf zwischen den Geschlechtern kommen, dann werden die Frauen siegen, weil die Männer die Frauen mehr lieben als die Frauen die Männer.
— August Strindberg
Ohne Frauen würde es weder Tag noch Nacht.
Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.
— Henry David Thoreau
Wie eine Sonne geht das Herz durch die blassen Gedanken und löschet auf der Bahn ein Sternbild nach dem andern aus.
— Jean Paul
Bereite dich auf den Tod vor, das will besagen: bereite dich auf die Freiheit vor.
Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen
— Jean-Jacques Rousseau
Liebende Frauen verzeihen eher große Zudringlichkeiten als kleine Treulosigkeiten.
— François de la Rochefoucauld
Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.
— Else Pannek
Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.
Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.
— Johann Peter Eckermann
Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.
— Reinhold Messner
Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.
— Carl Ludwig Schleich