März Sprüche
1927 Sprüche — Seite 6
Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.
Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.
— Napoleon
Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.
— George Bernard Shaw
Ich liebe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge.
— Augustinus
Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.
— Winston Churchill
Wer Hass und Verachtung in der Seele trägt, ist schwer belastet und kann nie frei aus sich atmen.
— Berthold Auerbach
Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden; und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden.
— Franz Emanuel August Geibel
Am Ende feuchter, fauler März ist des Landwirts großer Schmerz
Ein Häuchen aus Rosen, aus Veilchen die Tür. Die Zimmer voll Liebe, das wünsche ich Dir.
Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.
Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.
— Gottfried Keller
Neugier ist ein verletzliches Pflänzchen, das nicht nur Anregung, sondern vor allem Freiheit braucht.
— Albert Einstein
Hat der Abend auch keine Sonne, so hat er doch Sterne
— Karl Friedrich Wilhelm Wander
Auch der Pfahl hofft bei des Frühlings Rückkehr, dass er grünen werde.
Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht.
— Arthur Schopenhauer
Wenn man etwas recht gründlich haßt, ohne zu wissen warum, so kann man überzeugt sein, dass man davon einen Zug in seiner eigenen Natur hat
— Christian Friedrich Hebbel
Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen
— Jean Paul
Wenn dich die Lästerzunge sticht, so laß dir dies zum Troste sagen: Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.
— Gottfried August Bürger
Ich liebe Männer mit Zukunft und Frauen mit Vergangenheit.
— Oscar Wilde
Ich weiss recht gut, dass man über die menschliche Natur nie alles wissen kann, was man wissen sollte. Nur auf eines kann man sich verlassen: dass sie immer wieder Überraschungen bereithält.
— William Somerset Maugham
Unkraut ist alles, was nach dem Jäten wieder wächst.
— Mark Twain
Es steht dir frei, zu jeder Stunde dich auf dich selbst zurückzuziehen. Gönne dir das recht oft, dieses Zurücktreten ins Innere, und verjünge so dich selbst
— Mark Aurel
Wir haben uns die Erde nicht unterworfen. Wir haben ihr nur tiefe Wunden geschlagen.
— Georg Simmel
Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.
Schönheit ist das von uns erblickte Spiegelbild einer außerordentlichen Freude der Natur.
— Friedrich Nietzsche
Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.
— Vincent van Gogh
Wer die Freiheit nicht im Blut hat, er nicht fühlt, was das ist; Freiheit - der wird sie nie erringen.
— Kurt Tucholsky
Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind
— Albert Einstein
Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt.
— Wilhelm Schulz
Die Liebe ist vielleicht der höchste Versuch, den die Natur macht, um das Individuum aus sich heraus zu dem anderen hinzuführen. Im Wunsch such ich, den Gegenstand zu mir zu ziehen, in der Liebe w …
— José Ortega y Gasset
Alle wahren Muster des Geschmacks sind in der Natur.
— Jean-Jacques Rousseau
Du bist wie eine Rose, so schön und stachelig - drum halt ich dich nur lose, doch das für ewiglich.
Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.
— Mahatma Gandhi
Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.
Die Unglücksfälle in der Welt sind zahlreicher als die Pfanzen der Erde.
Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.
— Seneca
Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.
— Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt
Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.
— Friedrich von Schlegel
Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .
— Jean Paul
Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst
— Carl Friedrich Paul Ernst