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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 7

  1. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  2. Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich.

    Ludwig Börne

  3. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  4. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  5. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  6. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  7. Glück ist nur möglich unter der Bedingung, dass man sich von allem persönlichen egoistischen Glück losmacht.

    Leo Tolstoi

  8. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  9. Freiheit ist unteilbar. Ist nur einer unfrei, so sind alle versklavt.

    John F. Kennedy

  10. Die Erziehung hat den Zweck, den Menschen zu einem selbständigen Wesen zu machen, das heißt zu einem Wesen von freiem Willen.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  11. Kommt St. Georg auf dem Schimmel, kommt ein gutes Jahr vom Himmel. (23. April)

  12. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

  13. Wer regiert muss hören und nicht hören.

  14. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

    Buddha

  15. Denn wer begehrt, der fürchtet auch. Und wer in Furcht lebt, ist für mich nicht frei.

    Horaz

  16. Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)

  17. Wenn die Kuh am Himmel schwirrt, hat sich die Natur geirrt.

  18. Furzt der Ochse hemmungsfrei, gibt's Smogalarm der Stufe Drei.

  19. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!

  20. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen

  21. Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!

  22. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  23. Natur wiederholt ewig in weiterer Ausdehnung denselben Gedanken. Darum ist der Tropfen ein Bild des Meeres.

    Christian Friedrich Hebbel

  24. Der Mensch - ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.

    Christian Morgenstern

  25. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    Gorch Fock

  26. Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt

  27. Während ich mich an einem schwülen Tag auf den trägen Wassern des Sees treiben lasse, höre ich fast auf zu leben und fange an zu sein

    Henry David Thoreau

  28. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  29. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  30. Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

  31. Wie vergänglich ist doch der Mensch auf dieser Erde, ein Baum überdauert ihn, eine Steinstufe wird hundertmal älter, als der Menschenfuß, der sie tritt.

    Paul Keller

  32. Das Wetter und meine Launen haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meine Nebel und meinem Sonnenschein in meinem Inneren.

    Blaise Pascal

  33. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  34. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

  35. Selbst in kleinsten Tautropfen kann sich die ganze Sonne widerspiegeln.

  36. Man sieht die Blumen welken und die Blätter fallen, aber man sieht auch die Früchte reifen und neue Knospen keimen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  38. Das sicherste Mittel gegen Seekrankheit: sich unter einen Apfelbaum legen.

    Horatio Nelson

  39. Flüsse und Berge altern nicht.

  40. Es gibt keine noch so schöne Rose, die nicht zur Hagebutte wird.