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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 17

  1. Frauen finden nichts an der Freundschaft, weil sie schal schmeckt nach der Liebe.

    François de la Rochefoucauld

  2. Frauen: Geschöpfe, die unter anderem da sind, um die Torheiten der Männer auszugleichen, auch die intellektuellen.

    Otto Flake

  3. Frauen trösten uns über jeden Kummer hinweg, den wir ohne sie nicht hätten.

    Jean Anouilh

  4. Bescheidne Frauen haben an den Ohren noch Augen

  5. Bei Frauen zeigt sich das Alter vor dem Frühstück, bei Männern nach dem Abendessen.

  6. Die Maus ist ein Tier, dessen Pfad mit in Ohnmacht fallenden Frauen übersät ist.

    Ambrose Bierce

  7. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  8. Das Alter hat die Heiterkeit dessen, der seine Fesseln los ist und sich nun frei gewegt

    Arthur Schopenhauer

  9. Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

    Immanuel Kant

  10. Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.

  11. Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

    Voltaire

  12. Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit

    Marie von Ebner-Eschenbach

  13. Der Frauen Appetit ist doppelt so groß wie der des Mannes, ihre Intelligenz viermal und ihre Begierde achtmal so groß.

  14. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch

  15. Man kann den Himmel berechnen und die Erde ausmessen, aber das Herz eines Menschen kann man nicht bestimmen.

  16. Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel! Ihn muss man schauen, an ihm sich ergötzen.

    Fjodor M. Dostojewski

  17. Glück ist Wärme, wenn es kalt ist, Glück ist weisser Meeresstrand, Glück ist Ruhe, die im Wald ist, Glück ist eines Freundes Hand.

    Clemens Brentano

  18. Es gibt ein allgemein gültiges Gesetz, das Entstehen und Vergehen befiehlt.

    Publius Syrus

  19. Die Erde braucht Dünger wie der Fisch das Wasser.

  20. Die Blumen des eigenen Gartens duften nicht so stark wie die wilden Blumen. Dafür halten sie länger.

  21. Wenn du mit den Früchten deines Baumes Ball spielst, wird er im nächsten Jahr keine tragen.

  22. Lächle, denn es gibt einen Frühling in deinem Garten, der die Blüten bringt, einen Sommer, der die Blätter tanzen und einen Herbst, der die Früchte reifen lässt.

  23. Wer ein Kamel liebt, muss sich mit seinen Höckern abfinden.

  24. Es sind die hübschen Vögel, die man in den Käfig sperrt

  25. Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche

  26. Vertreibe die Natur mit der Mistgabel - immer wieder wird sie zurückkehren.

    Horaz

  27. Die Zukunft ist als Raum der Möglichkeiten der Raum unserer Freiheit.

    Karl Theodor Jaspers

  28. Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen.

    Marcus Tullius Cicero

  29. Freiheit ist Befreiung von der Illusion, der Täuschung der Persönlickeit.

    Leo Tolstoi

  30. Geld heißt soviel wie: geprägte Willensfreiheit. Es ist daher für den Menschen, der dieser völlig beraubt ist, von zehnfachem Wert.

    Fjodor M. Dostojewski

  31. Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.

    Thomas Paine

  32. Vier eigene Wände machen einen Menschen frei.

  33. ... und ich nehme mir die Freiheit aufzubrechen wohin ich will.

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  34. Man tut den Frauen Unrecht, wenn man sagt, sie würden immer zu spät fertig; es ist nicht wahr: sie fangen immer nur zu spät an.

    Gottlieb Moritz Saphir

  35. Gegenüber sehr attraktiven Frauen ist meist der Mann der Schutzbedürftige.

    Oscar Wilde

  36. Die Frauen haben es ja von Zeit zu Zeit auch nicht leicht. Wir Männer aber müssen uns rasieren.

    Kurt Tucholsky

  37. Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.

    Théodore Simon Jouffroy

  38. Bäume sind für den Schatten da, Kinder fürs Alter.

  39. Gebt Eurer Liebe Raum, lasst die Winde des Himmels zwischen Euch tanzen.

    Khalil Gibran

  40. Die Männer lieben jene Frauen am leidenschaftlichsten, die es verstehen, ihnen die leckersten Dinge vorzusetzen

    Honoré de Balzac