gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 40

  1. Die prachtvollsten Blumen blühen oft im Verborgenen.

  2. Die Kuh springt hoch, die Kuh springt weit. Warum auch nicht, sie hat die Zeit!

  3. Wie der Acker, so die Ruben, wie der Vater so die Buben.

  4. Kommt die Milch in Würfeln raus, fiel im Stall die Heizung aus!

  5. Dass sich die Wogen senken und heben, das ist eben des Meeres Leben. Und dass es hofft von Tag zu Tag, das ist des Herzens Wellenschlag

    Friedrich Rückert

  6. Es blüht ein Blümchen irgendwo, in einem stillen Tal, das schmeichelt Aug und Herz so froh wie Abendsonnenstrahl.

    Gottfried August Bürger

  7. Die Natur hat mir nicht gesagt: Sei nicht arm! Noch weniger: Sei reich! Aber sie ruft mir zu: Sei unabhängig!

    Nicolas Chamfort

  8. Keinen Geist kann man so umfassend lieben wie die Natur.

    Edvard Grieg

  9. Ein Drittel der menschlichen Schönheit ist Natur, zwei Drittel sind Aufmachung.

  10. Das Licht vom Himmel lässt sich nicht versprengen, noch lässt der Sonnenaufgang sich verhängen mit Purpurmänteln oder dunklen Kutten.

    Nikolaus Lenau

  11. Die ganze Natur ist eigentlich nichts anderes als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln.

    Immanuel Kant

  12. Mit den Landschaften ist es wie mit den Blumen: Jede fremde dünkt uns die schönste.

    Michel de Montaigne

  13. Das Alter ist das Abendrot des Himmels.

  14. Wenn wir die Natur beobachten, stellen wir fest, dass sie die Seele des Menschen in seinem Körper wie in einem weiträumigen Palast untergebracht hat - allerdings nicht immer in den schönsten Quart …

    Denis Diderot

  15. Gerade der schöpferische Mensch wird immer auf die Natur zurückgreifen, um menschliche Formeln durch neues Leben zu erfüllen oder zu sprengen

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  16. Der Löwe stößt seine Jungen ins Tal hinab.

  17. So ein Spinnentüchlein voll Regentropfen - wer macht das nach?

    Christian Morgenstern

  18. Meine Leiden sind das Werk der Natur, mein Glück aber ist mein Werk.

    Jean-Jacques Rousseau

  19. Die Konsequenz der Natur tröstet schön über die Inkonsequenz der Menschen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. So regnet es sich langsam ein, und immer kürzer wird der Tag und immer seltener der Sonnenschein. Ich sah am Waldrand gestern ein paar Rosen stehn. Gib mir die Hand und komm - wir wollen sie uns p …

    Cäsar Flaischlen

  21. Sieh doch den Wettersturm am Himmel, sieh doch die Wolken um die Höhn! Ich aber sag: das geht vorüber, und auf den Abend wird es schön.

    Cäsar Flaischlen

  22. Die nicht zivilisierte, unverdorbene Welt ist das beste Verjüngungsmittel.

    Paul Gauguin

  23. Ein jeder Frühling ist neue Feier der großen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur.

    Johann Joseph von Görres

  24. Auch an Dornen fehlt's wohl nicht, denk ich, wenn ich Rosen sehe. Rosen sind wohl in der Nähe, denk ich, wenn ein Dorn mich sticht.

    Rupert Johann Hammerling

  25. Man kann einen Baum nicht nach der Güte seiner Blätter einschätzen, sondern nur nach der Güte seiner Früchte.

    Giordano Bruno

  26. Auf jeden Grashalm fällt ein Tröpfchen Tau.

  27. Der Hund, dem man einen Maulkorb anlegt, bellt mit dem Hintern.

    Christian Johann Heinrich Heine

  28. Gegen die Erde gibt es keinen Trost als den Sternenhimmel.

    Jean Paul

  29. Nach einem unerbittlichen Naturgesetz fliegen dem Menschen die gebratenen Tauben nicht in den Mund.

    Daniel Spitzer

  30. Die Unwissenheit ist eine Nacht ohne Mond und ohne Sterne!

  31. Jeden Morgen in meinem Garten öffnen neue Blüten sich dem Tag. Überall ein heimliches Erwarten, das nun länger nicht mehr zögern mag.

    Matthias Claudius

  32. Frißt der Hund viel grünes Gras, gibt es bald von oben was.

  33. In alten Häusen fehlt es selten an Mäusen.

  34. Die Katze schmeichelt uns nicht, sie lässt sich von uns schmeicheln.

    Antoine de Rivarol

  35. Über Rosen läßt sich dichten, in die Äpfel muß man beißen.

    Karl Maria von Weber

  36. Niemand ist nur Individuum, das heißt ein Wesen, das mit der Geburt in die Welt tritt und mit dem Tod endet. Wie bei Einzelmenschen gibt es auch in den Familien Auf- und Abstieg. Genauso ist es in der …

    John Knittel

  37. Der Mensch ist die Krone der Schöpfung: Er kann denken. Er hat Bewußtsein seiner selbst.

    René Descartes

  38. Nur wer ein Auge dafür hat, sieht etwas schönes und gutes in jedem Wetter, er findet Schnee, brennende Sonne, Sturm und ruhiges Wetter schön, hat alle Jahreszeiten gern und ist im Grunde damit zu …

    Vincent van Gogh

  39. Eine toten Löwen kann man leicht prügeln.

  40. Treibt's das Hähnchen allzu lange, fällt das Hühnchen von der Stange.