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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 26

  1. Wir sind um so freier, je mehr wir der Vernunft gemäß handeln, und um so mehr geknechtet, je mehr wir uns von der Leidenschaft regieren lassen.

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  2. Männern ihre Rechte und nicht mehr; Frauen ihre Rechte und nicht weniger.

    Susan Brownell Anthony

  3. Kein Fluss kann seine Quelle überstiegen - kein Volk besser sein als seine Frauen

  4. Die Naturgesetze lehren uns, was möglich ist, aber nicht, was richtig ist

  5. Zu Philip und Jakobi Regen, bedeutet viel Erntesegen. (01. Mai)

  6. Glüh'n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle. (24. Juni)

  7. Menschen essen alle Arten von Fischen, aber dem Hai machen sie einen Vorwurf daraus.

  8. Nun laß den Sommer gehen, Laß Sturm und Winde wehen. Bleibt diese Rose mein, Wie könnt ich traurig sein?

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  9. Sobald ein frisches Kelchlein blüht, es fordert neue Lieder; und wenn die Zeit verrauschend flieht, Jahrszeiten kommen wieder.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Der Abend rot, der Morgen grau, bringt das schönste Tagesblau.

  11. Im Garten blühn schon ein Weilchen Schneeglöckchen, Krokus und Veilchen. Da hab ich nicht lang bedacht und ein schönes Sträußchen zurechtgemacht. Das bringe ich dir zum Geburtstagsfest. Der Frühl …

    Friedrich Wilhelm Güll

  12. Der Mensch befindet sich niemals im Besitz uneingeschränkter Freiheit, sondern er besitzt nur eine zweiter Ordnung, zum Beispiel steht es ihm frei, das oder das zu essen, nicht aber, überhaupt nicht z …

    Antoine de Rivarol

  13. Freiheitsliebe ist Nächstenliebe, Machtliebe ist Eigenliebe.

    William Hazlitt

  14. Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist.

    Friedrich Ebert

  15. Die Ehe ist die exemplarische Bindung, sie trägt uns in die große Gebundenheit, und nur als Gebundene können wir in die große Freiheit der Kinder Gottes gelangen.

    Martin Buber

  16. Des Mannes Art ist Wille, des Weibes Art Willigkeit.

    Friedrich Nietzsche

  17. Räuber verlangen Geld oder Leben. Frauen beides.

  18. Stille haben wir von Natur aus im Herzen. Wir müssen nur unser Herz öffnen.

  19. Natur hat weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male.

    Albrecht von Haller

  20. Im Wachstum des Lebens hat jede Stufe ihre Vollendung: die Blüte sowohl als die Frucht.

    Rabindranath Tagore

  21. So wie ein Blatt vom Baume fällt, geht ein Leben aus der Welt, die Vöglein singen weiter.

    Theodor Storm

  22. Anfänger behandeln Frauen wie Gummibärchentütchen: aufreißen, vernaschen, wegschmeißen

  23. Flirten ist etwas, wozu Frauen immer bereit sind, solange andere Frauen zuschauen.

    Oscar Wilde

  24. Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbar zu sein

    Christian Friedrich Hebbel

  25. Zusammenfassung des Benehmens: die eigene Würde zu bewahren, ohne die Freiheit anderer zu stören

    Francis Bacon

  26. Bewahre die Liebe in Deinem Herzen. Ohne sie ist das Leben wie ein Garten ohne Sonne, aus dem die Blumen verschwunden sind.

    Oscar Wilde

  27. Sie trug gestern Abend zu viel Rouge und zu wenig Kleid. Das ist bei Frauen immer ein Zeichen von Verzweiflung.

    Oscar Wilde

  28. Nicht in der großen Zahl liegt das Geheimnis Freude zu entdecken. Was ein Mensch sucht, kann er in einer einzigen Rose finden.

    Antoine de Saint-Exupéry

  29. Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille. Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille. Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.

    Mutter Theresa

  30. Alles Flexible und Fließende neigt zu Wachstum. Alles Erstarrte und Blockierte verkümmert.

    Oscar Wilde

  31. Der Seele Frohsinn hängt nicht ab von Rosen und von Grün - dort wo ein Herz sich aufgetan, ist Garten voller Blüh'n

  32. Regnet's am Johannistag, regnet es noch 14 Tag'. (24. Juni)

  33. Vor dem Johannistag, man keine Gerste loben mag. (24. Juni)

  34. Langer Schnee im März gibt Heu, aber mager Korn und Spreu.

  35. Nach dem Tag des Fridolein, da muss der Pflug auf dem Felde sein. (06. März)

  36. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

  37. In Sand lege die Erdnuß, auf Lehm säe Weizen.

  38. Wenn die Rose sich selbst schmückt, schmückt sie auch den Garten.

    Friedrich Rückert

  39. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst.

  40. Die Kunst steckt wahrhaftig in der Natur; wer sie heraus kann reißen, der hat sie!

    Albrecht Dürer