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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 18

  1. Frauen lassen sich durch Schmeicheleien nie entwaffnen, Männer immer.

    Oscar Wilde

  2. Wer Bäume pflanzt liebt noch andere außer sich selbst.

  3. Das Wichtigste im Leben ist halt doch, dass man sich eines guten Rufes erfreut. Dann kann man sich leisten, was man will!

    Don Bosco

  4. Frauen sind wie Oasen. Männer wie Kamele. Kamele ziehen von Oase zu Oase

  5. Ein Mädchen ohne Freund ist wie ein Frühling ohne Blüten

  6. Jeder nach seinem Sinn wählt seiner Freuden Ort: der Rosenkäfer hier, und der Mistkäfer dort.

    Friedrich Rückert

  7. Am Septemberregen ist dem Bauern viel gelegen.

  8. Zu Theres beginnt die Weinles'. (15. Okt.)

  9. Barbara im weissen Kleid, verkündet gute Sommerzeit. (04. Dez.)

  10. Dankbarkeit gefällt, Undank hat die ganze Welt.

  11. Kommt der Zorn, geht der Verstand.

  12. Wir wundern uns nie über den Sonnenaufgang einer Freude, sondern über den Sonnenuntergang derselben.

    Jean Paul

  13. Die Mücke fliegt so lang ums Licht, bis sie sich versengt.

  14. Die schönsten Dinge auf der Welt sind die nutzlosesten; zum Beispiel Pfauen und Lilien.

    John Ruskin

  15. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

    François de la Rochefoucauld

  16. Die Natur versteht keinen Spass, sie ist immer wahr, sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die der Menschen

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Wir mögen die Welt kennen lernen, wie wir wollen, sie wird immer eine Tag- und eine Nachtseite behalten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  19. Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  20. Blitzt und donnert es mit Schauern, kriecht das Vieh ins Bett zum Bauern!

  21. Kracht die Kuh durchs Scheunendach, wollt’ sie wohl den Schwalben nach.

  22. Der Eber ist stets missgestimmt, weil seine Kinder Ferkel sind.

  23. Das macht den Bauern gar nicht froh, wenn's regnet in sein Cabrio.

  24. Ahme den Gang der Natur nach. Ihr Geheimnis ist Geduld.

    Ralph Waldo Emerson

  25. Ein Garten entsteht nicht dadurch, dass man im Schatten sitzt.

    Rudyard Kipling

  26. So oft die Sonne aufgeht erneuert sich mein Hoffen und bleibt, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  27. Der Garten ist ein anderer Himmel mit Sternen aus Blumen.

  28. Der Wechsel vergnügt die menschlichen Sinnen, dies lehrt uns der Umgang und auch die Natur.

    Johann Christian Günther

  29. Es gibt eine Blüte auch bei Runzeln

    Apollonius von Rhodos

  30. Hunde pissen und Weiber weinen wann sie wollen.

  31. Ein freier Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod; seine Weisheit besteht nicht im Denken über den Tod, sondern über das Leben.

    Baruch de Spinoza

  32. Zwei Rechte sind in der Erklärung der Menschenrechte vergessen worden: das Recht, sich zu widersprechen, und das Recht wegzugehen.

    Charles Baudelaire

  33. Der Junggeselle, ein Pfau, der Verlobte, ein Löwe, der Verheiratete, ein Esel.

  34. Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet werden.

    Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg

  35. Nichts ist beengender als die Freiheit des Einsamen.

  36. Es gibt keine wichtigere Sorge in der Schule als die, den Geist der Wahrheit und des Vertrauens in ihren Räumen zu erhalten. Er will aber nur wohnen, wo zugleich der Geist der Freiheit wohnt.

    Friedrich Paulsen

  37. Frauen und Jünglinge trennen Liebe und Ehrfurcht nicht.

    Marquis de Vauvenargues

  38. Frauen sind für Männer wohl die gefährlichsten Wesen auf der Welt, doch was ist ein Leben ohne Gefahren.

  39. Manche Männer sind, wenn sie ohne Frauen bleiben, ruhmlos wie ein Tag, der keine Sonne hatte.

    Hildegard von Bingen

  40. Wir lieben die Frauen um so mehr, je fremder sie uns sind

    Charles Baudelaire