gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 16

  1. Mit Hilfe der Sonne wurde die Erde geschaffen. Die Erde und ich, wir sind eins. Der Eine, der das Recht hat, über das Land zu verfügen, ist der Eine, der es geschaffen hat.

  2. Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

    Arthur Schopenhauer

  3. Frauen sind wie Elektrizität - fasst man sie an, kriegt man eine gewischt

  4. Kommt St. Lorenz mit heissem Hauch, füllt er dem Winzer Fass und Bauch. (10. August)

  5. Wie das Wetter um Ägidi tut, bleibt's den ganzen Monat. (01. Sept.)

  6. Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

    Platon

  7. Ein reifer Apfel hängt nicht lang überm Weg

  8. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

  9. Gott und Natur sind zwei Dinge, die sich vollkommen gleich sind

    Friedrich von Schiller

  10. Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.

    Friedrich von Schlegel

  11. Die Schönheit ist wie eine Blume: heut vor dem Busen, morgen vor dem Besen.

    Abraham a Sancta Clara

  12. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  13. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  14. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  15. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  16. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  17. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  18. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  19. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  20. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  21. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  22. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  23. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  24. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  25. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  26. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  27. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  28. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  29. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  30. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  31. Ohne Liebe kehrt kein Frühling wieder, Ohne Liebe preist kein Wesen Gott!

    Friedrich von Schiller

  32. Frühling wird es weit und breit, und die Häschen steh'n bereit. Sie bringen zu der Osterfeier viele bunt bemalte Eier.

  33. Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten

    Jean-Jacques Rousseau

  34. Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.

    Jean-Jacques Rousseau

  35. Der wirklich freie Mensch ist der, der eine Einladung zum Essen ausschlagen kann, ohne dafür einen Vorwand angeben zu müssen.

    Jules Renard

  36. Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.

    Walter Rathenau

  37. Ohne Freiheit geht das Leben rückwärts

    Bertolt Brecht

  38. Auf die Frage "Was ist Freiheit?" antwortet ein Weiser: "Ein gutes Gewissen".

    Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere

  39. Was wir brauchen, um frei zu sein, ist die Liebe, die die Kraft hat, die Last der Welt freudig zu tragen.

    Rabindranath Tagore

  40. Ohne Frauen geht es nicht. Das hat sogar Gott einsehen müssen

    Eleonora Duse