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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 4

  1. Bei den Frauen gibt es zwei Möglichkeiten: entweder sind sie Engel - oder sie leben noch.

    Charles Baudelaire

  2. Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

    Joseph Addison

  3. Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

    Heinrich von Kleist

  4. Geduld ist ein Baum, dessen Wurzel bitter, dessen Frucht aber sehr süss ist.

  5. Fast jeder hat Gefühl für die Natur, der eine mehr, der andere minder, aber nur wenig gibt es, die fühlen: Gott ist Geist.

    Vincent van Gogh

  6. Man kann sich den ganzen Tag ärgern, aber man ist dazu nicht verpflichtet.

  7. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain

  8. Zu den Steinen hat einer gesagt: 'Seid menschlich.' Die Steine haben gesagt: 'Wir sind noch nicht hart genug.'

  9. Das Glück liegt an jedem Tag des Jahres auf deinem Weg. Bück dich, heb es auf und halte deine Nase tief in seine Blütenblätter!

  10. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  11. Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

  12. Wenn Frauen lieben, lieben sie ganz. Liebende Männer haben zwischendurch zu tun.

  13. Klein ist das Eichhörnchen,. Aber es ist kein Sklave des Elefanten.

  14. Wer behauptet, die Frauen zu kennen, ist kein Gentleman

    George Bernard Shaw

  15. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  16. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer

  17. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

  18. Selbst der strengste Winter hat Angst vor dem Frühling.

  19. Männer verlangen von den Frauen immer das Gleiche. Frauen verlangen von den Männern etwas Besonderes.

    Sarah Bernhardt

  20. Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

  21. Und kommt im März die Sommerzeit ... ... ist's länger hell für Schwarzarbeit.

  22. Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.

    Wilhelm Busch

  23. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

  24. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  25. Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

  26. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  27. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

  28. Der Mensch will wohl endlich so weit kommen wie die Blumen und die Bäume: ruhig leben und sterben zu dürfen. Zweifellos wünschen sich die meisten Menschen nichts Besseres.

    Christian Morgenstern

  29. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac

  30. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  31. Frauen sind die Musik des Lebens.

    Richard Wagner

  32. Wenn ich mit einem Fuß im Grabe stehe, werde ich die Wahrheit über die Frauen sagen. Ich werde sie sagen, in meinen Sarg springen, den Deckel über mich ziehen und rufen: "Jetzt macht, was ihr woll …

    Leo Tolstoi

  33. Einzig den Ärzten ist es erlaubt zu lügen.

  34. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  35. Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn braucht.

    Jean Paul

  36. Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

    Albert Schweitzer

  37. Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann

    Karl Marx

  38. Es ist nirgendwo untersagt, zu lachen oder sich zu sättigen oder neue Besitztümer mit dem alten, ererbten zu verbinden oder zum Klang der Musik sich zu erfreuen oder Wein zu trinken.

    Johannes Calvin

  39. Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremden.

  40. Ein Mann ohne Frau - ein Wasser ohne Damm.