März Sprüche
2005 Sprüche — Seite 5
Was hilft es dir, damit zu prahlen, dass du ein freies Menschenkind? Musst du nicht pünktlich Steuern zahlen, obwohl sie dir zuwider sind?
— Wilhelm Busch
Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.
— Heraklit von Ephesos
Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.
— Sigmund Freud
Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte
— Bertolt Brecht
Ein Mann ohne Frau - ein Wasser ohne Damm.
Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...
— Novalis
Das schöne am Frühling ist, dass er immer gerade dann kommt, wenn man ihn braucht.
— Jean Paul
Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.
Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.
— Mark Twain
Fliegen die Schwalben in den Höh'n, kommt ein Wetter, das ist schön.
Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.
— Henry David Thoreau
Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.
— Konrad Adenauer
Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so …
— Henri Poincaré
Ich will gar nicht bestreiten, dass die Frauen töricht sind. Der Allmächtige hat sie halt auf uns Männer zugeschnitten.
— George Eliot
Die Frauen nämlich gehören stets zu den modernsten aller Menschen; und nicht bloß deswegen, weil sie meistens jünger sind, als ihr Geburtsschein behauptet.
— Carl Spitteler
Ackert der Bauer splitternackt, die Magd ein starker Brechreiz packt.
Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun
— Epiktet
Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.
— Konfuzius
Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.
— Johann Heinrich Pestalozzi
Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer?
Es gibt keine Grenzen. Nicht für den Gedanken, nicht für die Gefühle. Die Angst setzt die Grenzen.
— Ingmar Bergman
Was die Ebbe nimmt, bringt die Flut wieder.
Ein Bruder ist ein Freund, den dir die Natur gegeben hat.
Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.
— Otto von Bismarck
Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.
— Gilbert Keith Chesterton
Willst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt. (21. März)
Ich sehe überall mehr Streben nach Besitz, der imponiert, als nach Besitz, der unabhängig macht.
— Otto Weiss
Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend
Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …
— Henry David Thoreau
Die Blumen, die auf den Gipfeln der Berge blühen, würden ihren Platz niemals mit der Gartenrose tauschen
Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.
— Ralph Waldo Emerson
Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.
Eine Frau, ein Gewehr und einen Gaul darf man nicht ausleihen.
— Napoleon
Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.
— Voltaire
Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.
— Reinhold Messner
Natürliche Dinge sind nicht unanständig.
— Vergil
Selbst im Fall einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit zu erkämpfen suchen.
— Christian Friedrich Hebbel
Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.
— Carl Ludwig Schleich
Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.
Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.
— Johann Peter Eckermann