März Sprüche
1927 Sprüche — Seite 5
Offenheit ist ein Luxus der Freiheit, den sich nur derjenige leisten kann, d er genug Stärke nicht nur für die Folgen hat, sondern auch für den eventuellen Missbrauch.
— Christa Schyboll
Gewaltlosigkeit ist der einzige Weg, auf dem wir ein gewisses Maß an Freiheit zurückgewinnen können, vielleicht auch erst nach Jahren der Geduld.
— Dalai Lama
In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.
— Antisthenes
Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.
— August Bebel
Frohsinn ist die Sonne innerer Freiheit.
— Else Pannek
Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.
Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.
— Albert Einstein
Ein andrer halt' auf Geld und Gut; ich liebe Kunst und freien Mut.
— Simon Dach
Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst
— Voltaire
Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.
Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.
— Reinhold Messner
Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.
— Rosa Luxemburg
Natürliche Dinge sind nicht unanständig.
— Vergil
Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen
— Jean-Jacques Rousseau
Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.
— Ralph Waldo Emerson
Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.
— Voltaire
Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.
— Else Pannek
Um sich frei zu fühlen, gibt es ein einfaches Mittel: Nicht an der Leine zerren.
Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen.
— Henrik Johan Ibsen
Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.
— Thukydides
Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.
— Bernhard Freidank
Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …
— Henry David Thoreau
Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.
Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.
— Ralph Waldo Emerson
Nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit.
— Dietrich Bonhoeffer
Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.
— Hans Christian Andersen
Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele
— Anton Tschechow
Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.
Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.
— Jean-Jacques Rousseau
Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum
Freiheit existiert nur im Singular. In der Mehrzahl handelt es sich lediglich um Spielräume.
— Johann Nepomuk Nestroy
Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne
Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.
— Christian Morgenstern
Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.
— Selma Lagerlöf
Staatsmänner und schöne Frauen haben kein Gefühl für ihren allmählichen Verfall.
— Philip Chesterfield
Frauen möchten in der Liebe Romane erleben, Männer Kurzgeschichten.
— Daphne du Maurier
Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.
— Rabindranath Tagore
Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.
— Horaz
Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft, den Menschen, an denen uns gelegen ist, die Freiheit zu lassen, zu sein, was sie sein wollen, gleichgültig, ob wir uns damit identifizieren können oder nicht.
— George Bernard Shaw