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März Sprüche

1927 Sprüche — Seite 5

  1. Offenheit ist ein Luxus der Freiheit, den sich nur derjenige leisten kann, d er genug Stärke nicht nur für die Folgen hat, sondern auch für den eventuellen Missbrauch.

    Christa Schyboll

  2. Gewaltlosigkeit ist der einzige Weg, auf dem wir ein gewisses Maß an Freiheit zurückgewinnen können, vielleicht auch erst nach Jahren der Geduld.

    Dalai Lama

  3. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    Antisthenes

  4. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    August Bebel

  5. Frohsinn ist die Sonne innerer Freiheit.

    Else Pannek

  6. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  7. Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

    Albert Einstein

  8. Ein andrer halt' auf Geld und Gut; ich liebe Kunst und freien Mut.

    Simon Dach

  9. Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst

    Voltaire

  10. Alle Flüsse münden ins Meer. Alle Dinge weisen in eine Richtung.

  11. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    Reinhold Messner

  12. Freiheit ist immer Freiheit des anders Denkenden.

    Rosa Luxemburg

  13. Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

    Vergil

  14. Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen

    Jean-Jacques Rousseau

  15. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    Ralph Waldo Emerson

  16. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    Voltaire

  17. Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

    Else Pannek

  18. Um sich frei zu fühlen, gibt es ein einfaches Mittel: Nicht an der Leine zerren.

  19. Man sollte nie seine beste Hose anziehen, wenn man hingeht, um für Freiheit und Wahrheit zu kämpfen.

    Henrik Johan Ibsen

  20. Die menschliche Natur hasst alles, was überlegen ist.

    Thukydides

  21. Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

    Bernhard Freidank

  22. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  23. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

  24. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    Ralph Waldo Emerson

  25. Nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit.

    Dietrich Bonhoeffer

  26. Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.

    Hans Christian Andersen

  27. Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele

    Anton Tschechow

  28. Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.

  29. Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  30. Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum

  31. Freiheit existiert nur im Singular. In der Mehrzahl handelt es sich lediglich um Spielräume.

    Johann Nepomuk Nestroy

  32. Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne

  33. Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.

    Christian Morgenstern

  34. Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

  35. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    Selma Lagerlöf

  36. Staatsmänner und schöne Frauen haben kein Gefühl für ihren allmählichen Verfall.

    Philip Chesterfield

  37. Frauen möchten in der Liebe Romane erleben, Männer Kurzgeschichten.

    Daphne du Maurier

  38. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    Rabindranath Tagore

  39. Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.

    Horaz

  40. Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft, den Menschen, an denen uns gelegen ist, die Freiheit zu lassen, zu sein, was sie sein wollen, gleichgültig, ob wir uns damit identifizieren können oder nicht.

    George Bernard Shaw