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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 9

  1. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  2. Kommt St. Georg auf dem Schimmel, kommt ein gutes Jahr vom Himmel. (23. April)

  3. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    Seneca

  4. In der gesamten Schöpfung sind geheime Heilkräfte verborgen, die kein Mensch wissen kann, wenn sie ihm nicht von Gott offenbart werden.

    Hildegard von Bingen

  5. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

    Buddha

  6. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

  7. Verbrecher verlangen Geld oder Leben, Frauen beides.

    Samuel Butler

  8. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  9. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  10. Drei Klassen von Narren: die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Denn wer begehrt, der fürchtet auch. Und wer in Furcht lebt, ist für mich nicht frei.

    Horaz

  12. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  13. Wenn es donnert an Kunigund, bleibt das Wetter lange bunt. (03. März)

  14. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  15. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  16. Versuche nie, ein Kamel von der Last seiner Höcker zu befreien, sonst befreist du es womöglich davon, ein Kamel zu sein

    Gilbert Keith Chesterton

  17. Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

  18. Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.

  19. Keine Elster heckt eine Taube.

  20. Ein ungestörtes Glück verlangen, heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln und Rosen fordern von den Nesseln.

    Otto von Leixner

  21. Ja, wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben

    Alexander Puschkin

  22. Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.

  23. Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.

  24. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    Rudyard Kipling

  25. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  26. Wenn nur der Kutscher klar sieht, dann wird auch mit blinden Pferden das Ziel erreicht

    Johann Nepomuk Nestroy

  27. Der Garten, das seid ihr! Nehmt eure Bilder, eure Erinnerungen und eure Visionen, und ihr werdet niemals ohne Garten sein!

  28. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

  29. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  30. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

  31. Loslassen, was nicht froh sein lässt. Um Illusionen ärmer, an Gelassenheit reicher werden.

    Else Pannek

  32. Wenn ein Paar Liebende einander versprechen, dass sie aneinander denken wollen, so versprechen sie sich eigentlich, dass sie atmen wollen.

    Christian Friedrich Hebbel

  33. Gesund ist man erst, wenn man wieder alles tun kann, was einem schadet.

    Karl Kraus

  34. Je freier man atmet, je freier man lebt.

    Theodor Fontane

  35. An alten Bäumen hämmert der Specht am meisten.

    Wilhelm Busch

  36. Fahrradfahren hat mehr für die Emanzipation der Frauen getan als alles andere in der Welt. Es gibt Frauen ein Gefühl der Freiheit und Selbstbestimmtheit.

    Susan Brownell Anthony

  37. Gedanken sind zollfrei, aber man hat doch Scherereien.

    Karl Kraus

  38. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  39. Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden.

    Dalai Lama

  40. Hohle Köpfe klappern am meisten.