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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 29

  1. Wenn's regnet an St. Gervasius, es 14 Tage regnen muss. (19. Juni)

  2. Wunder stehen nicht im Gegensatz zur Natur, sondern nur im Gegensatz zu dem, was wir über die Natur wissen

    Augustinus

  3. Obwohl es regnet, werde ich nicht naß: Deine schützende Liebe ist mein Schirm.

  4. Gold schenkt die Eitelkeit, der raue Stolz. Die Freundschaft und die Liebe schenkt Blumen.

    Franz Grillparzer

  5. Der Frühling ist zwar schön; doch wenn der Herbst nicht wär', wär' zwar das Auge satt, der Magen aber leer.

    Friedrich von Logau

  6. Das Recht auf Dummheit wird von der Verfassung geschützt. Es gehört zur Garantie der freien Persönlichkeitsentfaltung.

    Mark Twain

  7. Liebe ist .wie's Wetter: mal stürmisch, mal still. Ein Narr, der durchs Bitten was ausrichten will.

  8. Ich hab' mir's zur Regel gemacht, dass mich die aufgehende Sonne nie im Bett finden soll; solange ich gesund bin.

    Georg Christoph Lichtenberg

  9. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. Und das nennen sie Vaterland.

    Napoleon

  10. Für Frauen ist die Scheidung oft eine Straße, die in die Freiheit führt. Für Männer ist sie eher ein goldenes Schiff, das mit vollen Segeln in Richtung Freiheit fährt.

    Baruch de Spinoza

  11. Das Ziel des Lebens ist ein Leben im Einklang mit der Natur

    Zenon von Kition

  12. Die Blume ist ein Wort, ein Ausdruck, ein Seufzer aus voller Brust

    Bettina von Arnim

  13. Zieht ein Gewitter auf vom Berg, pfeift der Wind durch die Burg.

  14. Es heisst, dass die Natur die Schweine geschaffen hat, damit wir schlemmen können.

  15. Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

    Ambrose Bierce

  16. Katze: weicher, unzerstörbarer Automat, von der Natur erschaffen, damit wir danach treten können, wenn in der Familie etwas schiefgeht.

    Ambrose Bierce

  17. Auf meinem Grabe sollen rote Rosen stehn, die roten Rosen, die sind schön

    Hermann Löns

  18. Der Florian, der Florian, noch einen Schneemann setzen kann. (04. Mai)

  19. Fliegen die Fledermäus' abends umher, kommt anhaltend schönes Wetter daher.

  20. Tanzen die Mücken im Februar, gibt es ein spätes Frühjahr.

  21. Nie verlerne, so zu lachen, wie du jetzt lachst, froh und frei, denn ein Leben ohne Lachen ist ein Frühling ohne Mai!

  22. Alle Frauen werden wie ihre Mutter. Das ist ihre Tragödie. Männer werden nie wie ihre Mutter. Das ist ihre Tragödie.

    Oscar Wilde

  23. Schwachheit, dein Name ist Weib!, so meint ein Dichter, ein großer. Aber das Weibchen, es weiß: Schwachheit, dein Name ist Mann!

    Eduard von Bauernfeld

  24. Und scheint die Sonne noch so schön, am Ende muss sie untergehn.

    Christian Johann Heinrich Heine

  25. Mir ist alles einerlei. Mit Verlaub, ich bin so frei.

    Wilhelm Busch

  26. Still sitzend, nichts tuend, kommt der Frühling, und das Gras wächst von allein

  27. Neujahrsnacht still und klar, deutet auf ein gutes Jahr.

  28. Ich wünsche Dir die zärtliche Ungeduld des Frühlings, das milde Wachstum des Sommers, die stille Reife des Herbstes und die Weisheit des erhabenen Winters.

  29. Schmiegsam und geschmeidig ist der Mensch, wenn er geboren wird, starr, störrisch und steif, wenn er stirbt. Biegsam, weich und zart sind die Kräuter und die Bäume im Wachstum, dürr, hart und stark i …

    Laotse

  30. Nach meinem Tod will ich es Rosen regnen lassen

    Theresia von Lisieux

  31. Das Laster ist die Natur des Menschen; die Tugend ist die Gewohnheit oder Maske.

    William Hazlitt

  32. Zu Oswald wächst die Rübe bald. (05. August)

  33. Gibt's im Juni Donnerwetter, wird auch das Getreide fetter.

  34. Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel, im Frühjahr aber die Erde sucht.

    Sören Kierkegaard

  35. Im Zustande des Hasses sind Frauen gefährlicher als Männer.

    Friedrich Nietzsche

  36. Wenn Leute mit mir über das Wetter reden, habe ich immer das ganz sichere Gefühl, dass sie etwas anderes sagen wollen. Und das macht mich so nervös.

    Oscar Wilde

  37. Wer anderen die Freiheit verleugnet, verdient sie nicht für sich selbst.

    Benjamin Franklin

  38. Der wachsende Einfluß der Frauen ist das einzig Beruhigende an unserm politischen Leben.

    Oscar Wilde

  39. Den idealen Gatten gibt es nicht. Der ideale Gatte bleibt ledig.

    Oscar Wilde

  40. Die Natur ist die große Ruhe gegenüber unserer Beweglichkeit. Darum wird sie der Mensch immer mehr lieben, je feiner und beweglicher er werden wird.

    Christian Morgenstern