gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Januar Sprüche

1576 Sprüche — Seite 6

  1. Die Samen der Vergangenheit sind die Früchte der Zukunft.

    Buddha

  2. Wer regiert muss hören und nicht hören.

  3. Kommt St. Georg auf dem Schimmel, kommt ein gutes Jahr vom Himmel. (23. April)

  4. In der gesamten Schöpfung sind geheime Heilkräfte verborgen, die kein Mensch wissen kann, wenn sie ihm nicht von Gott offenbart werden.

    Hildegard von Bingen

  5. Wie die süßeste Frucht zuweilen eine raue Schale hat, so verbirgt sich oft eine freundliche und herzliche Natur unter einem rauen Äußeren.

    Samuel Smiles

  6. Das Tröpflein wird das Meer, wenn es ins Meer gekommen, die Seele Gott, wenn sie in Gott aufgenommen.

    Angelus Silesius

  7. Die Liebe ist das einzige in der Natur, wo auch die Einbildungskraft selbst keinen Grund findet und keine Grenze sieht.

    Friedrich von Schiller

  8. Wenn St. Thomas dunkel war, gibt es ein schönes neues Jahr. (21. Dez.)

  9. Auf einen knorrigen Ast gehört ein derber Keil.

  10. Aus der Ferne diesen Wunsch: Glückliche Sterne und guten Punsch.

    Theodor Fontane

  11. Auch das kleinste Katzentier ist ein Meisterwerk

    Leonardo da Vinci

  12. Die Rose stand im Tau, es waren Perlen grau, als Sonne sie beschienen, wurden sie zu Rubinen.

    Friedrich Rückert

  13. Die Wahrheit und Einfachheit der Natur sind immer die letzten Grundlagen einer bedeutenden Kunst

    Carl Friedrich Paul Ernst

  14. Die Natur schafft immer von dem, was möglich ist, das Beste .

    Jean Paul

  15. Wer die Natur nicht durch die Liebe kennenlernt, der wird sie nie kennenlernen.

    Friedrich von Schlegel

  16. Jedes Naturgesetz, das sich dem Beobachter offenbart, lässt auf ein höheres, noch unerkanntes schließen.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  17. Die Unglücksfälle in der Welt sind zahlreicher als die Pfanzen der Erde.

  18. Glückselig also ist ein Leben, welches mit seiner Natur im Einklang steht.

    Seneca

  19. Er ist Storch und Klappermaul.

  20. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

  21. Die Stimme der Natur lässt sich nicht überschreien

    Christoph Martin Wieland

  22. Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!

  23. Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser.

  24. Zärtlichkeit gleicht der Rose unter tausend Blüten. Selbst die wilde Rose umschwebt ein Hauch von Zärtlichkeit

  25. Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.

  26. Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.

  27. Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.

    Rabindranath Tagore

  28. Jeder kehre den Schnee vor seiner Tür und kümmere sich nicht um das Eis, das auf dem Dach des Nachbarn liegt.

  29. Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?

  30. Rülpst im Stalle laut der Knecht, wird sogar den Säuen schlecht.

  31. Auch das beste Pferd kann nicht zwei Sättel tragen

  32. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  33. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  34. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  35. Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus.

    André Gide

  36. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  37. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  38. Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.

    Vincent van Gogh

  39. Nebelt es an St. Cleophas, wird der ganze Winter nass. (25. Sept.)

  40. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    Fjodor M. Dostojewski