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Januar Sprüche

1576 Sprüche — Seite 3

  1. Die Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Weg zu räumen

  2. Es wäre verlorene Mühe, wollte man den Mond aus dem Wasser fischen.

  3. Wenn es Silvester schneit, ist Neujahr nicht weit.

    Wilhelm Busch

  4. Deine Liebe ist in meinem Herzen wie ein Schilfrohr in den Armen des Windes.

  5. Kein Mensch kann volle tausend Tage glücklich sein, keine Blume vermag hundert Tage zu blühen.

  6. Jedes Werden in der Natur, im Menschen, in der Liebe muss abwarten, geduldig sein, bis seine Zeit zum Blühen kommt.

    Dietrich Bonhoeffer

  7. Gewitter im Mai bringen Früchte herbei.

  8. Und aus der Erde schauet nur alleine noch Schneeglöckchen; so kalt, so kalt ist noch die Flur es friert im weißen Röckchen.

    Theodor Storm

  9. Zwei Blümlein blüh'n auf einer Au das eine rot, das andere blau, das blaue sprach: "Vergissmeinnicht", das rote sprach: "Ich liebe dich".

  10. Die Blüte braucht Sonne, um Frucht zu werden. Der Mensch braucht Liebe, um Mensch zu werden.

  11. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  12. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles

  13. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac

  14. Der Mensch will wohl endlich so weit kommen wie die Blumen und die Bäume: ruhig leben und sterben zu dürfen. Zweifellos wünschen sich die meisten Menschen nichts Besseres.

    Christian Morgenstern

  15. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  16. Sobald man davon spricht, was im nächsten Jahr geschehen wird, lacht der Teufel.

  17. Das alte Jahr gar schnell entwich. Es konnt sich kaum gedulden und ließ mit Freuden hinter sich den dicken Sack voll Schulden.

    Wilhelm Busch

  18. Der Hahn sitzt auf der Krähe, weil kein Huhn in seiner Nähe

  19. Ein Mann ohne Frau - ein Wasser ohne Damm.

  20. Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.

  21. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    Bertolt Brecht

  22. Nimm eine Handvoll guter Erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen werden …

    Khalil Gibran

  23. Ist's von Petri bis Lorenzi heiß, dann bleibt der Winter lange weiß. (01. August)

  24. Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremden.

  25. Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

    Heraklit von Ephesos

  26. Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

    Sigmund Freud

  27. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  28. Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

    Albert Schweitzer

  29. Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

    Novalis

  30. Fliegen die Schwalben in den Höh'n, kommt ein Wetter, das ist schön.

  31. Neujahrsgebet eines Pfarrers von 1883 Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke u …

    Hermann Kappen

  32. Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.

    Otto von Bismarck

  33. Fahr wohl, du altes Jahr mit Freud und Leiden! Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will.

    Annette von Droste-Hülshoff

  34. Ackert der Bauer splitternackt, die Magd ein starker Brechreiz packt.

  35. Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

    Gilbert Keith Chesterton

  36. Ein Bruder ist ein Freund, den dir die Natur gegeben hat.

  37. Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.

    Konfuzius

  38. Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  39. Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun

    Epiktet

  40. Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer?