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Januar Sprüche

1553 Sprüche — Seite 3

  1. Laubfall an Leodegar, kündigt an ein fruchtbar Jahr. (02. Okt.)

  2. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

  3. Sobald man davon spricht, was im nächsten Jahr geschehen wird, lacht der Teufel.

  4. Das alte Jahr gar schnell entwich. Es konnt sich kaum gedulden und ließ mit Freuden hinter sich den dicken Sack voll Schulden.

    Wilhelm Busch

  5. Blumen anschauen hat etwas Beruhigendes: Sie kennen weder Emotionen noch Konflikte.

    Sigmund Freud

  6. Wer Schmetterlinge lachen hört, der weiß, wie Wolken schmecken...

    Novalis

  7. Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.

  8. Ein Mensch mit Frieden in der Seele ist wie eine Sonne im Haus, die Nebel und Wolken aufzehrt.

    Albert Schweitzer

  9. Die Schwärmerei für die Natur kommt von der Unbewohnbarkeit der Städte

    Bertolt Brecht

  10. Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

    Heraklit von Ephesos

  11. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  12. Nimm eine Handvoll guter Erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen werden …

    Khalil Gibran

  13. Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremden.

  14. Ist's von Petri bis Lorenzi heiß, dann bleibt der Winter lange weiß. (01. August)

  15. Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.

    Konrad Adenauer

  16. Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

    Gilbert Keith Chesterton

  17. Der Gelehrte studiert die Natur nicht, weil das etwas Nützliches ist. Er studiert sie, weil er daran Freude hat, und er hat Freude daran, weil sie so schön ist. Wenn die Natur nicht so schön wäre, so …

    Henri Poincaré

  18. Ein Mensch, der die Natur nicht liebt, enttäuscht mich; fast misstraue ich ihm.

    Otto von Bismarck

  19. Ein Bruder ist ein Freund, den dir die Natur gegeben hat.

  20. Was die Ebbe nimmt, bringt die Flut wieder.

  21. Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

    Mark Twain

  22. Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer?

  23. Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  24. Wir sind einander nah durch die Natur, aber sehr entfernt durch die Bildung.

    Konfuzius

  25. Wie die Sonne nicht auf Lob und Bitte wartet, um aufzugehen, sondern eben leuchtet und von der ganzen Welt begrüßt wird, so darfst auch du weder schmeicheln noch Beifall brauchen, um Gutes zu tun

    Epiktet

  26. Fliegen die Schwalben in den Höh'n, kommt ein Wetter, das ist schön.

  27. Fahr wohl, du altes Jahr mit Freud und Leiden! Der Himmel schenkt ein neues, wenn er will.

    Annette von Droste-Hülshoff

  28. Neujahrsgebet eines Pfarrers von 1883 Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke u …

    Hermann Kappen

  29. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    Reinhold Messner

  30. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    Ralph Waldo Emerson

  31. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    Voltaire

  32. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

  33. Nichts ist "ewig", weder in der Natur noch im Menschenleben, ewig ist nur der Wechsel, die Veränderung.

    August Bebel

  34. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    Antisthenes

  35. Ist die Frau weniger wert als der Mann? Wer diese Frage beantwortet, muss auch sagen, ob Feuer mehr wert ist als Wasser.

    Carl Ludwig Schleich

  36. Kunst ist Mensch plus Natur.

    Vincent van Gogh

  37. Regnet's an St. Veit, Gerste nicht leid't.

  38. Lass mit den Augen auch dein Herz die Natur betrachten. Du siehst alles ganz anders. Schöner, bezaubernder, berauschend

  39. Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

    Else Pannek

  40. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    Johann Peter Eckermann